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	<title>OFFENE PLATTFORM &#187; verantwortung</title>
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	<description>Ein Weblog für die, die kein Blog haben.</description>
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		<title>Heldinnen und Helden gesucht</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 18:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Echte Helden sind sehr selten geworden. Und noch seltener sind sie sich ihres Heldentums bewusst. Jedes Jahr verleiht die taz Panter Stiftung den Preis f&#252;r HeldInnen des Alltags an jene, die sich selbstlos, mutig, kreativ f&#252;r andere einsetzen. Helft, diese Menschen zu finden!
Die taz sucht Personen, die Dir durch besonderes soziales oder zivilgesellschaftliches Engagement aufgefallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/zeitung/taznews-verlag/panterpreis/"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/05/panterlogo2010.gif" alt="Panter-Preis 2010" width="236" height="156" class="alignleft size-full wp-image-533" /></a></p>
<p>Echte Helden sind sehr selten geworden. Und noch seltener sind sie sich ihres Heldentums bewusst. Jedes Jahr verleiht die <a href="http://www.taz.de/zeitung/taz-panter-stiftung/">taz Panter Stiftung</a> den Preis f&uuml;r HeldInnen des Alltags an jene, die sich selbstlos, mutig, kreativ f&uuml;r andere einsetzen. Helft, diese Menschen zu finden!<br />
Die <em>taz</em> sucht Personen, die Dir durch besonderes soziales oder zivilgesellschaftliches Engagement aufgefallen sind. Reiche Deinen Vorschlag ein oder bewerbe Dich selbst! Vorschl&auml;ge und Bewerbungen k&ouml;nnen <strong>bis zum 31. Mai 2010</strong> <a href="http://www.taz.de/zeitung/taznews-verlag/panterpreis/bewerbung-panterpreis/">hier</a> abgegeben werden. </p>
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		<title>Das Dolphin Resort Ras Laflouka – ein neues Zuhause für Delfine aus Gefangenschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rike Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wale und Delfine]]></category>
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		<description><![CDATA[und was es sonst noch Neues und Erfreuliches zu berichten gibt.
Ein neues Jahr beginnt und damit hoffentlich auch ein Umdenken des Menschen im Umgang mit seiner Natur. Ein wichtiger Auftakt wurde bereits durch den ZDF Neujahrsfilm „Das Geheimnis der Wale“ von und mit Veronica Ferres gelegt. Wenigstens im Film siegt die Natur über die wirtschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>und was es sonst noch Neues und Erfreuliches zu berichten gibt.</strong></p>
<p>Ein neues Jahr beginnt und damit hoffentlich auch ein Umdenken des Menschen im Umgang mit seiner Natur. Ein wichtiger Auftakt wurde bereits durch den ZDF Neujahrsfilm „Das Geheimnis der Wale“ von und mit Veronica Ferres gelegt. Wenigstens im Film siegt die Natur über die wirtschaftlichen Interessen eines großen Konzerns, der in einer neuseeländischen Bucht nach Erdgas bohren will, jedoch durch engagierte Tierschützer daran gehindert wird. Der Lärm und der Druck der Schallkanonen, die zur Suche nach Erdgas eingesetzt werden, könnten die Ursache für das massenhafte Stranden der Meeressäuger sein. Mehr zum <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/931826/Das-Geheimnis-der-Wale---Das-Making-Of/">Film gibt es in der Mediathek des ZDF</a>.</p>
<p>Dank des Films kann ich mein Glück nun auch bei Veronica Ferres versuchen, sie als Fürsprecherin für die <a href="http://www.firmm.org/de/index.html">Stiftung <strong><em>firmm</em></strong></a> zu gewinnen und weiterhin hoffen, dass sich noch mehr Menschen für den Schutz der Meeressäuger und der Ozeane interessieren. </p>
<p><a href="http://www.firmm.org/de/index.html"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/01/cachalote1.jpg" alt="cachalote1" width="468" height="312" class="aligncenter size-full wp-image-451" /></a></p>
<p>Die Arbeit der Stiftung habe ich bereits in <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/firmm-eine-stiftung-zum-schutz-und-zur-erforschung-von-meeressaugern/">meinem letzten Beitrag</a> vorgestellt. Dieses Mal möchte ich etwas mehr über das <a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2178"><strong>Dolphin Resort Ras Laflouka</strong></a> berichten, welches an der marokkanischen Küste erbaut werden soll, um Delfine aus Gefangenschaft aufzunehmen und ihnen die Möglichkeit zu bieten sich hier &#8211; geschützt und betreut &#8211; in ihrem natürlichen Lebensraum zu bewegen. Von Ras Laflouka aus können auch gestrandete Meeressäuger betreut werden, oder mit Containerschiffen kollidierte Wale wieder gesund gepflegt werden. Das gepachtete Grundstück liegt ca. 20 Autominuten von Tanger entfernt und umfasst ebenso einen mit Netzen eingegrenzten Meeresteil von 3.25 ha Größe. Das Dolphin Resort bietet darüber hinaus für Groß und Klein ein außergewöhnliches Ferienerlebnis, denn die Anlage liegt am Sandstrand, unweit von einem Felsküstenbereich mit Spuren aus vergangenen Zeiten. Ein Ort zum Entdecken und Erkunden ist auch das Meer. In der Bucht lassen sich beispielsweise die Delfine beim Spielen, Fressen und Ruhen beobachten. Es sollen jedoch noch mehr Aktivitäten angeboten werden, wie z.B. Walbeobachtungstouren und Kurse, die Errichtung eines Marine Centers mit vielen lehrreichen und interessanten Räumen (Multimediacenters), einer Tauchbasis und eines orientalischen Restaurants. </p>
<p><a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2178"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/01/resort.jpg" alt="resort" width="453" height="264" class="aligncenter size-full wp-image-452" /></a></p>
<p>Wie das Resort aussehen soll, könnt Ihr <a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2178">auf der Homepage sehen</a>.</p>
<p>Seit 6 Jahren bemühen sich Katharina Heyer und ihr Team darum, Land für ihr Vorhaben zu gewinnen und Investoren zu finden, denn allein von den Einnahmen, die durch die Walbeobachtungstouren gewonnen werden, lässt sich das Projekt nicht realisieren. Die Stiftung ist auf Spenden angewiesen und freut sich über jede noch so kleine Unterstützung. Der Bau der Anlage, in der auch Gäste und Kinder herzlich willkommen sind, soll in diesem Jahr beginnen. Ich selbst werde im Sommer nach Tarifa fahren, um Katharina als Volontärin zu unterstützen und um mir ein Bild vor Ort zu machen. Natürlich werde ich Euch davon berichten! Bis dahin könnt Ihr den weiteren Aufbau unterstützen, damit <a href="http://www.firmm.org/de/index.html"><strong><em>firmm</em></strong></a> schon bald den ersten Delfinen ihren wohlverdienten Lebensabend im „Dolphin-Resort” ermöglichen kann. Weitere Informationen zu den Spenden finden Ihr <a href="http://www.firmm.org/tl_files/firmm/download/dolphin_resort/Spendenaufruf%20Dolphin%20Resort%20%28DE%29.pdf">&gt;&gt;&gt; hier</a> (Download, PDF).</p>
<p>Es wird übrigens auch um <a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2082">Sachspenden</a> (u.a. Tauchausrüstung, veterinärmedizinische Ausrüstung) für die Ausstattung des Resorts gebeten.</p>
<p>Als Spender erhält man natürlich eine Spendenbescheinigung (ab 30 €) und regelmäßig die <strong><em>firmm</em></strong> news per E-Mail mit Informationen über die Erfolge der Arbeit sowie Einladungen zu <strong><em>firmm</em></strong> Veranstaltungen.</p>
<p>Da komme ich auch gleich zum nächsten Punkt:<br />
Das <strong>12. <em>firmm</em> Treffen</strong> findet am <strong>27.02.2010</strong> im schweizerischen Aarau statt. Jedermann ist herzlich eingeladen mit den Stiftungsmitgliedern und Helfern einen spannenden und informativen Abend zu verbringen, der wiederum den Walen und Delfinen in der Strasse von Gibraltar gewidmet sein wird.<br />
<a href="http://www.firmm.org/tl_files/firmm/download/12.%20firmm%20Treffen%202010%20%28DE%29.pdf">Zum <strong><em>firmm</em></strong>-Treffen</a> (Download, PDF)</p>
<p>Die Stiftung hat darüber hinaus einen <a href="http://www.firmm.org/tl_files/firmm/download/fischflyer_deutsch.pdf">Fischflyer</a> (Download, PDF) erstellt, der uns Konsumenten ein Ratgeber ist, welcher Fisch noch bedenkenlos gegessen werden darf und welcher nicht. Dazu gehören: Hering, Makrele, Pangasius, Seelachs, Tintenfisch, Karpfen und Forelle.</p>
<p><a href="http://www.walquartett.de/quartett.html"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/01/wal-quartett01.jpg" alt="wal-quartett01" width="345" height="338" class="alignleft size-full wp-image-453" /></a></p>
<p>Auch für unsere lieben Kleinen hat sich <strong><em>firmm</em></strong> etwas einfallen lassen – <a href="http://www.walquartett.de/quartett.html">das Walquartett</a>.  Spielerisch lernen die Kids die unterschiedlichen Meeressäuger und ihre charakteristischen Eigenschaften kennen: Wer taucht am tiefsten? Wer wiegt am meisten? Taucht gemeinsam mit den Kindern ab in die faszinierende Welt der Wale und Delﬁne und lernt zu welchen unglaublichen Leistungen die bedrohten Meeressäuger in der Lage sind. In diesem Quartett sind 32 Arten vertreten &#8211; vom akrobatischen Spinnerdelﬁn über den seltenen Gangesdelﬁn bis zum gigantischen Blauwal. Ein ideales Geschenk, um frühzeitig das Interesse für die Welt der Meeressäuger zu fördern. </p>
<p>Zu bestellen ist das Quartett für eine kleine Spende von 9,90 € unter: <a href="http://www.walquartett.de/bestellen.html">http://www.walquartett.de/bestellen.html</a></p>
<p>Es gibt auch noch weitere gute Nachrichten. So ist es Umweltschützern in Neuseeland gelungen 43 von 60 gestrandeten Grindwalen zu retten und in Neuschottland wurde ein Pilotwal wieder zurück ins Meer gebracht. Helfen Sie der Stiftung für noch mehr gute Nachrichten in diesem Jahr zu sorgen!!</p>
<p>Eure Rike</p>
<p>Bilder von <em>Katharina Heyer</em></p>
<p><strong>Hier noch einmal die Links:</strong><br />
<a href="http://www.firmm.org/de/index.html">Stiftung <em>firmm</em></a><br />
<a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2178">Dolphin Resort Ras Laflouka</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/home.php?#/pages/Tarifa-Spain/Stiftung-Firmm/119555354170?ref=ts"><em>firmm</em> bei Facebook</a></p>
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		<title>Laufend Gutes Tun</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 20:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Jana Wiesenthal
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)
Die Online-Plattform donare.de macht es einfach, sich für Gute Zwecke einzusetzen 
Sich einer sportlichen Herausforderung stellen und dabei Spenden für einen wohltätigen Zweck sammeln. Was in England und den USA schon weit verbreitet ist, soll jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Jana Wiesenthal<br />
<em>(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)</em></p>
<h3>Die Online-Plattform donare.de macht es einfach, sich für Gute Zwecke einzusetzen </h3>
<p>Sich einer sportlichen Herausforderung stellen und dabei Spenden für einen wohltätigen Zweck sammeln. Was in England und den USA schon weit verbreitet ist, soll jetzt auch hierzulande motivieren, persönliche Ziele mit einer guten Tat zu verbinden. Die Online-Pattform <a href="http://www.donare.de/">donare.de</a> gibt Sportlern die Möglichkeit, online unkompliziert und sicher Spenden für soziale Zwecke zu sammeln. </p>
<p><em>donare.de</em> ist eine gemeinnützige Spendenplattform. 100 Prozent der Spenden werden an die entsprechenden Organisationen weitergegeben. Welche Organisation oder Einrichtung das sein soll, kann der Sammler selbst entscheiden. Von einer großen Organisation bis zum Tierheim nebenan – jeder kann ausgewählt werden. </p>
<p><a href="http://www.donare.de/"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/01/logo_donare.png" alt="logo_donare" title="logo_donare" width="250" height="88" class="alignright size-full wp-image-432" /></a></p>
<p>Die Idee für die Online-Spendenplattform stammt aus dem angelsächsischen Raum. In Großbritannien und den USA verbinden viele ihre persönlichen Ambitionen mit einer guten Tat. </p>
<p>Um Freunden und Bekannten das Spenden unbürokratisch und sicher zu ermöglichen, bedarf es lediglich einer <a href="http://www.donare.de/web/spendenseiten/neu">Spendenseite</a> auf <em>donare.de</em>. Sie kann kinderleicht erstellt werden. Der Sammler wählt eine Aktion oder Veranstaltung, die als Anlass für den Spendenaufruf dient. </p>
<p>Aber nicht nur sportliche Herausforderungen eignen sich. Auch freudige Anlässe wie die eigene Hochzeit, der Geburtstag oder persönliche Ziele wie Abnehmen bieten sich an, Spenden zu sammeln. Die persönliche Seite kann mit Nachrichten und Foto gestaltet werden. Der Sammler erhält einen Internet-Link zur Spendenseite, die er Freunde, Bekannte und Kollegen senden kann, damit diese spenden können.</p>
<p><em>donare.de</em> möchte Spendensammler dabei unterstützen, so viel und einfach wie möglich für die Organisation ihrer Wahl zu sammeln. Besonders kleine Einrichtungen können von donare.de profitieren. Sie haben meist nicht die gleichen Chancen wie große Organisationen, da ihnen die finanziellen Mittel für aufwendiges Fundraising und entsprechende Technik fehlen. </p>
<p>Da <em>donare.de</em> gemeinnützig ist, werden keine Gewinne erzielt. Die Spendengelder fließen den ausgewählten Organisationen ohne Abzug von Gebühren zu und können von den Organisationen frei für die eigenen Zwecke verwendet werden. donare.de stellt dem Spender zum Jahresende hin eine Spendenbescheinigung aus. Die Plattform finanziert sich durch das Zuspenden, also zusätzliche Spenden direkt an donare.de.</p>
<p>Die Ideen der bisherigen Spendensammler sind vielfältig und reichen von 5km Läufen über die Teilnahme an Marathons, den Verzicht auf Geburtstagsgeschenke bis hin zu der Silvesteraktion „Spenden statt Böller“. Inga verzichtete letztes Jahr auf Raketen und Böller und sammelte bei Familie und Freunden 200 Euro für den Deutschen Kinderschutzbund.</p>
<p><em>donare.de</em> möchte es noch leichter machen, sich zu engagieren. <strong>Im Vordergrund steht dabei die Aktion und das Motto: Gemeinsam stark.</strong></p>
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		<title>Wale und Delfine &#8211; Lebensraum erhalten</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/11/07/wale-und-delfine-lebensraum-erhalten/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie sind begehrte Fotoobjekte und die Stars in Delfinarien, Zoos und Sea Worlds &#8211; Wale und Delfine. 

Dar&#252;ber darf man aber nicht vergessen, dass sie in ihrer eigentlichen Lebenswelt mehr und mehr in ihrer Existenz bedroht sind. Soll Zoos und Sea Worlds nicht ihr letztes Refugium sein, muss etwas getan werden. Die Stiftung firmm&#174; (foundation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind begehrte Fotoobjekte und die Stars in Delfinarien, Zoos und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SeaWorld">Sea Worlds</a> &#8211; Wale und Delfine. </p>
<p><a href="http://www.firmm.info/de/"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/11/firmm.jpg" alt="firmm" width="115" height="80" class="alignright size-full wp-image-320" /></a></p>
<p>Dar&uuml;ber darf man aber nicht vergessen, dass sie in ihrer eigentlichen Lebenswelt mehr und mehr in ihrer Existenz bedroht sind. Soll Zoos und Sea Worlds nicht ihr letztes Refugium sein, muss etwas getan werden. Die Stiftung <a href="http://www.firmm.info/de/"><strong><em>firmm</em></strong>&reg;</a> (foundation for information and research on marine mammals) hat sich dies zur Aufgabe gemacht. Sie wurde mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, Wale und Delfine sowie ihren Lebensraum zu erforschen und zu sch&uuml;tzen. </p>
<p>In einem <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/firmm-eine-stiftung-zum-schutz-und-zur-erforschung-von-meeressaugern/">Artikel bei BlogPatenschaften</a>  schildert <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/author/rike/">Rike Beckmann</a> ausf&uuml;hrlich Ziel und Zweck sowie Arbeitsweise der Stiftung und wie man diese Stiftung unterst&uuml;tzen kann. Es geht um Hilfe f&uuml;r die, deren Lebensraum wir Menschen bedrohen und die dieser Bedrohung hilflos gegen&uuml;ber stehen. Einst sind die Vorfahren dieser Meeress&auml;uger vom Festland in die weiten des Meeres gewechselt (wo sie &uuml;ber Jahrtausende mehr oder weniger ungest&ouml;rt leben konnten) &#8211; nun bedrohen wir ihr &Uuml;berleben. Sie brauchen unsere <a href="http://www.firmm.info/de/firmm/spende/"><strong>Hilfe</strong></a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mach dich stark für starke Kinder</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/09/26/mach-dich-stark-fur-starke-kinder/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[taten]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Blogroll von OFFENE PLATTFORM findet sich seit gestern ein neuer Link &#8211; Mach dich stark f&#252;r starke Kinder.

Zur Geschichte der Kampagne:
2007 startete die Caritas in Deutschland startet unter dem Titel &#187;Mach dich stark f&#252;r starke Kinder&#171; bundesweit eine Bef&#228;higungsinitiative f&#252;r benachteiligte Kinder und Jugendliche und die Caritas Hannover gewinnt mit Hannover 96 einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Blogroll von OFFENE PLATTFORM findet sich seit gestern ein neuer Link &#8211; <a href="http://machdichstark.caritas-hannover.de/">Mach dich stark f&uuml;r starke Kinder</a>.</p>
<p><a href="http://machdichstark.caritas-hannover.de/"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/09/starke_kinder.jpg" alt="starke_kinder" width="278" height="58" class="alignright size-full wp-image-289" /></a></p>
<p><strong><a href="http://machdichstark.caritas-hannover.de/kampagne/">Zur Geschichte der Kampagne</a>:</strong></p>
<p>2007 startete die Caritas in Deutschland startet unter dem Titel &raquo;Mach dich stark f&uuml;r starke Kinder&laquo; bundesweit eine Bef&auml;higungsinitiative f&uuml;r benachteiligte Kinder und Jugendliche und die Caritas Hannover gewinnt mit Hannover 96 einen starken Mitstreiter f&uuml; dieses Engagement. 96-Pr&auml;sident Martin Kind und Caritas-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Manfred Becher er&ouml;ffnenmit ihren <a href="http://machdichstark.caritas-hannover.de/unterzeichner/">Unterschriften</a> ein 500 Seiten starkes Kampagnenbuch.</p>
<p>2008 unterst&uuml;tzen alle 18 Bundesligavereine durch Unterschriften ihrer Spieler, Trainer und ein Mannschaftsfoto diese einmalige Kampagne.</p>
<p>2009 malen mehr als 40 Kinder und Jugendliche aus 18 Einrichtungen der Caritas lebendige Bilder in das Buch und sind begeistert, dass sie gemeinsam mit Robert Enke und anderen Bundesligaspielern in einem Buch stehen. Das Buch geht mit seinen restlichen Seiten noch bis Jahresende auf die Reise, um weitere bekannte Pers&ouml;nlichkeiten als Unterst&uuml;tzer zu gewinnen.</p>
<p>Im Fr&uuml;hjahr 2010 soll dann zum Abschluss dieser Kampagne die Versteigerung des Buches erfolgen. Der Erl&ouml;s geht zur Unterst&uuml;tzung von Projekten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit an die gemeinn&uuml;tzige <a href="http://www.caritas-stiftung-hannover.de/">CaritasStiftung Hannover &raquo;Von Mensch zu Mensch&laquo;</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Handy kann auch Leben retten &#8211; die Björn Steiger Stiftung</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/01/19/mein-handy-kann-auch-leben-retten-die-bjorn-steiger-stiftung/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 13:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben retten]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2007, im Sommer, war ich bei bestem Wetter mit dem Rennrad unterwegs; gemäßigtes Tempo, um Landschaft und Wetter zu genießen. So nach ca. 60min. spürte ich ein Unwohlsein, die Leistung lies nach. Ich führte das auf die Hitze zurück, fuhr langsam nach Haus. Die weitere Entwicklung lasse ich mal ungeschildert &#8211; nur soviel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2007, im Sommer, war ich bei bestem Wetter mit dem Rennrad unterwegs; gemäßigtes Tempo, um Landschaft und Wetter zu genießen. So nach ca. 60min. spürte ich ein Unwohlsein, die Leistung lies nach. Ich führte das auf die Hitze zurück, fuhr langsam nach Haus. Die weitere Entwicklung lasse ich mal ungeschildert &#8211; nur soviel: ich hatte einen Herzinfarkt erlitten.<br />
Was mir dann später durch den Kopf ging: wenn ich nicht in der Lage gewesen wäre, noch nach Haus zu kommen, wäre es mir vielleicht so gegangen, wie Björn Steiger. Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde Björn Steiger von einem Auto erfasst &#8211; das war 1969. Passanten alarmieren zwar sofort nach dem Unglück Polizei und Rotes Kreuz. Trotzdem dauert es fast eine Stunde, bis der Krankenwagen eintrifft. Björn konnte nicht mehr gerettet werden. Er starb nicht an seinen Verletzungen, sondern am Schock. </p>
<p><a href="http://www.steiger-stiftung.de/"><img align="left" src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/01/logo_steiger.gif" alt="Steiger Stiftung" width="219" height="54" /></a></p>
<p>Mit sieben Freunden der Familie gründen die Eltern Ute und Siegfried Steiger die <a href="http://www.steiger-stiftung.de/" target="_blank">Björn Steiger Stiftung</a> als gemeinnützigen Verein. Ziel ist, die Notfallhilfe in Deutschland zu verbessern und die Aufgaben dann den zuständigen Organisationen und Behörden zu überlassen.</p>
<p>Während meines Aufenthaltes in der Reha-Klinik bin ich auf die Björn Steiger Stiftung aufmerksam geworden. Die Björn Steiger Stiftung hat den LifeService 112, eine Ortungsplattform, entwickelt. Sie steht den 112-Leitstellen kostenlos zur Verfügung, damit sie im Notfall Handys lokalisieren und damit die Rettungskräfte schnell an den Einsatzort führen können. Ich habe mein Handy dort registriert und kann jetzt unterwegs, falls mal wieder ein Notfall eintritt, geortet werden. Da ich mit dem Fahrrad viel auf Nebenstrassen und Feldwegen unterwegs bin und da Adressangaben im Notfall schwierig bis unmöglich sind, ist die Ortung über ein Handy lebensrettend.</p>
<p><a href="http://www.steiger-stiftung.de/Presse.4.0.html"><img align="right" src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/01/storch.jpg" alt="Melanie Storch Pressesprecherin" width="185" height="100" /></a></p>
<p>Ich hatte Gelegenheit, Frau Melanie Storch, <a href="http://www.steiger-stiftung.de/Presse.4.0.html" target="_blank">Pressesprecherin der Björn Steiger Stiftung</a>, einige Fragen zur Arbeit der Stiftung zu stellen.</p>
<p><strong>OFFENE PLATTFORM:</strong> Frau Storch, die beste und genaueste Form der Ortung im Notfall bietet ein GPS-Handy. Ein GPS-Handy haben aber z.Zt. wohl noch nicht allzuviel Menschen in Deutschland. Aber auch über ein normales Mobiltelefon ist eine Ortung im Notfall möglich. Wie läuft so etwas im Ernstfall ab? </p>
<p><strong>Melanie Storch:</strong> Im Notfall wählt man wie sonst auch die Notrufnummer 112 und landet dann in der nächsten Notrufzentrale.<br />
Der Disponent am Telefon wird fragen, was passiert ist und wo sich der Anrufer befindet. Kann dieser seinen Standort nicht oder nur ungenau nennen, wird nach dem Einverständnis gefragt, das Handy zu lokalisieren.<br />
Das funktioniert folgendermaßen: Jedes Handy wählt sich in einer Funkzelle ein, die bei dieser Lokalisierung dann innerhalb von Sekunden von der Rettungsleitstelle ermittelt wird und an den Rettungswagen per Funk weitergegeben wird, um schneller Hilfe leisten zu können.</p>
<p><strong>OFFENE PLATTFORM:</strong> Ergeben sich durch die nicht ganz so genaue Form der Ortung über ein normales Mobiltelefon kritische Probleme für den Notrufabsender oder ist in jedem Fall eine Ortung gewährleistet?</p>
<p><strong>Melanie Storch:</strong> Natürlich ist eine Ortung über GPS, also über Satelliten, sehr viel genauer, aber generell ist eine Funkzellenortung besser als keine Ortung. Vor allem, wenn gar keine Informationen vorliegen, weil der Patient zum Beispiel nicht mehr sprechen kann. Oder wenigstens der Ort eingekreist werden kann und man nicht mit dem Hubschrauber über einen ganzen Landkreis fliegen muss.</p>
<p><strong>OFFENE PLATTFORM:</strong> Seit diesem Jahr ergänzen sie den Ortungsservice durch eine sog. LifeSensor Notfallakte. In dieser Notfallakte kann ich meine Krankheitsdaten hinterlegen, so dass in einem Notfall die Rettungskräfte diese wertvollen Informationen am Einsatzort zur Hand haben. In welcher Form werden diese Daten an die Rettungskräfte übermittelt? Ist gewährleistet, dass in der naturgemäß hektischen Situation diese Daten vollständig und verständlich bei den Rettungskräften ankommen?</p>
<p><strong>Melanie Storch:</strong> Der Disponent sieht diese Daten vor sich auf dem PC und übermittelt diese wie auch die Standortangaben bisher per Funk an das Team im Rettungswagen. Natürlich wird der Disponent diese Angaben nach bestem Wissen an das Team weitergeben.<br />
<br />
Den Life Service 112 musste ich bisher nicht in Anspruch nehmen &#8211; das sollte auch so bleiben. Aber vielleicht kann man nachvollziehen, dass dieser Service der Steiger Stiftung, meine Lebensqualität deutlich verbessert.<br />
Die umfangreiche Arbeit der Stiftung in der Notfallhilfe (siehe &gt;&gt;  <a href="http://www.steiger-stiftung.de/Unsere-Arbeit-im-Detail.143.0.html" target="_blank">hier</a>) unterstütze ich seitdem auch finanziell, zumal der LifeService 112 über das Handy kostenlos angeboten wird.<br />
Ich bin erst nach dem Notfall auf die Björn Steiger Stiftung aufmerksam geworden. Dieser Artikel soll vor einem Notfall auf die Möglichkeit der Handy-Ortung aufmerksam machen. Es geht oft um Sekunden und Minuten.</p>
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		<title>Was hält uns davon ab, aktiv zu werden?</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2008/11/09/was-halt-uns-davon-ab-aktiv-zu-werden/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 10:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[taten]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich kritisch mit der Gesellschaft, seiner Umgebung, seinem Konsumverhalten, seinem Lebensstil auseinandersetzt, wird irgendwann an die Stelle kommen, an der der Weg sich gabelt. Die eine Richtung geht in &#8220;Ich ändere jetzt mein Verhalten, ich tue was&#8221;; bei der anderen steht auf dem Richtungsschild: &#8220;Ich mach so weiter wie bisher, da ich als Einzelner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich kritisch mit der Gesellschaft, seiner Umgebung, seinem Konsumverhalten, seinem Lebensstil auseinandersetzt, wird irgendwann an die Stelle kommen, an der der Weg sich gabelt. Die eine Richtung geht in &#8220;Ich ändere jetzt mein Verhalten, ich tue was&#8221;; bei der anderen steht auf dem Richtungsschild: &#8220;Ich mach so weiter wie bisher, da ich als Einzelner ja doch nichts machen kann.&#8221;<br />
Wer sich nicht entscheiden kann, bleibt stehen. Diese Situation kenne ich. Ich kenne endlose Diskussionen darüber, was gut oder schlecht ist, was geändert werden müßte. Und wenn ich mich dann umblickte, war ich noch immer an derselben Stelle. Kein Fort-Schritt. <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/" target="_blank">Reto</a> scheint es ebenso zu gehen (oder war es nur das neblige Novemberwetter?), denn er <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/11/04/der-nachhaltigkeits-graben.html" target="_blank">schreibt</a> sich seinen Frust über diese Situation von der Seele. </p>
<blockquote><li>Wie kann es sein, dass es da ein Portal gibt, welches &#8220;gut&#8221; sein will, aber Kompromisse eingeht?</li>
<li>Wie kann es sein, dass man online zu Hunderten Freunde hat, aber kaum vor die Türe kommt?</li>
<li>Wie kann es sein, dass jedes Jahr 10 Millionen Tonnen Platik in den Meeren landet, sich dort mehr oder weniger abbaut und auf dem Weg dazu alles vergiftet, was dem Prozess in den Weg kommt? Wie kann es sein, dass wir trotzdem jeden Tag in unsere Einkaufwelten fahren und Produkte, welche man eigentlich nicht braucht, plastikverpackt mit nach Hause nehmen?</li>
<li>Wie kann es sein, dass es beinahe schon im Boulevard angekommen ist, dass Wachstum eventuell nicht die Lösung, sondern das Problem ist und der Stromverbrauch auch wegen den Privathaushalten trotzdem stärker als das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum ansteigt?</li>
<li>Wie kann es sein, dass Kinder und Erwachsene in anderen Ländern unter hundsmiserabelsten Bedingungen für uns Kleider zusammennähen, Elektronik und Spielzeug zusammenbauen, das bei uns eine gefühlte Lebensdauer von vielleicht einem Jahr hat? Wie kann es sein, dass wir unsere Häuser mit Zeugs anfüllen, obwohl wir wissen, dass nicht das Haben das Wesentliche ist?</li>
<p>Warum führt all dieses Wissen nicht zu Handlungen, um diese Zustände, welche wir eigentlich nicht wollen, zu beseitigen? Warum tritt uns niemand in den Arsch? Warum treten wir uns selber nicht in den Arsch?
</p></blockquote>
<p>Daraus hat sich eine lebhafte und interessante <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/11/04/der-nachhaltigkeits-graben.html#comments" target="_blank">Diskussion</a> entwickelt. Reto hat auch noch einen <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/11/05/der-nachhaltigkeits-graben-ii.html" target="_blank">Artikel nachgeschoben</a>, über einen Radikalen, der seine Ansichten auch gelebt hat.</p>
<p>Ja, die alte Frage: Warum leben wir nicht gemäß unseren Überzeugungen? Warum setzen wir Erkenntnis nicht in Taten um?<br />
Wie schrieb schon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Kästner" target="_blank">Erich Kästner</a>: <em>Es gibt nichts Gutes &#8211; außer: Man tut es.</em> Das trifft es. </p>
<p>Aber ist es denn wirklich so, wie Reto schreibt? Führt das Wissen nicht doch zu Handlungen &#8211; bei jedem Einzelnen, aber auch in der Gesellschaft? Es sind keine Revolutionen, die daraus entstehen, sondern meist stille Veränderungen. Dies kann dazu führen, das der Eindruck entsteht, es würde sich garnichts ändern. Wer sich von diesem Eindruck täuschen lässt und an seinem Verhalten nichts ändert, der geht in die Richtung: &#8220;Ich mach so weiter wie bisher, da ich als Einzelner ja doch nichts machen kann.&#8221; Untertstützt wird dies, durch eine uns scheinbar angeborene Bequemlichkeit. </p>
<p>Tun wir denn wirklich nichts? Schreiben wir nur im Netz über das, was anders werden muß und das war es dann (Schreiben ist auch &#8220;tun&#8221;, oder)? Sollen wir, um diesen Eindruck nicht entstehen zu lassen, jeden Tag einen Artikel im Blog veröffentlichen, was wir Gutes getan haben? Das tun wir nicht, obwohl es sicher interessant wäre. Muß ja nichts Spektakuläres sein.<br />
Ich könnte schreiben, dass ich kein Fernsehgerät besitze und somit nicht mehr über die Gebühren das unsägliche Fernsehprogramm unterstütze, dass ich nicht mehr mit dem Flugzeug reise und Urlaubsreisen möglichst mit der Bahn durchführe, dass fast vegetarisch lebe, dass ich bei unserem einheimischen Bio-Bauern kaufe (den es hier zum Glück gibt), dass ich &#8211; soweit es irgendwie geht &#8211; Wege mit dem Fahrrad erledige, dass ich versuche, nichts zu kaufen, was unter &#8220;hundsmiserablen&#8221; Bedingungen im Ausland produziert wird (was nicht einfach ist). All das ist &#8220;Kleinkram&#8221; und ich gehe wahrscheinlich anschließend als &#8220;grüner Spießer&#8221; oder &#8220;Nachhaltigkeitsspießer&#8221; durch. Aber das Leben ist &#8220;Kleinkram&#8221;, Revolutionen sind selten. Und es entwickelt sich, zwar langsam, aber stetig.<br />
Insoweit ist eher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisypho" target="_blank">Sisyphos</a> unser Schirmherr, und nicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herakles" target="_blank">Herakles</a>. Wir kommen mit dem Stein immer ein Stück weiter nach oben und irgendwann sicher bis zum Gipfel.</p>
<p>Zum Abschluß. Der Passus <em>Wie kann es sein, dass man online zu Hunderten Freunde hat, aber kaum vor die Türe kommt?</em> macht mich sehr nachdenklich. Ist das so? Schließt das Eine das Andere aus? Wäre dies ohne das WWW anders &#8211; sprich: Verliert man Freunde &#8220;vor der Tür&#8221;, weil man wegen des WWW nicht mehr vor dieselbe kommt? Das kann &#8211; und sollte &#8211; man ändern, wenn es so wäre. </p>
<p>In diesem Sinne &#8211; schönen Sonntag und raus in den Regen (den wir hier z.Zt. haben).</p>
<p>Hans</p>
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		<title>&#8220;Verantwortung&#8221; ist eine schwere Verantwortung</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2008/10/26/verantwortung-ist-eine-schwere-verantwortung/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 13:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[blogaktion]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich Verantwortung?
Was bedeutet Verantwortung für Dich?
Dazu möchte ich eine Blogparade starten, die ich hiermit beginnen lasse und die mir, mit Eurer Hilfe, hoffentlich Einiges an Klarheit zu einem Begriff bringt, über den ich noch nie wirklich nachgedacht habe.
So startet Frank Obels Blogparade zum Thema &#8220;Verantwortung&#8221;. Bis zum 07. November läuft die Parade noch.
Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist eigentlich Verantwortung?</strong><br />
<strong>Was bedeutet Verantwortung für Dich?</strong></p>
<p><em>Dazu möchte ich eine Blogparade starten, die ich hiermit beginnen lasse und die mir, mit Eurer Hilfe, hoffentlich Einiges an Klarheit zu einem Begriff bringt, über den ich noch nie wirklich nachgedacht habe.</em></p>
<p>So startet <a href="http://feel-better-blog.de/2008/10/15/blogparade-verantwortung-was-bedeutet-das-fuer-dich/" target="_blank">Frank Obels Blogparade zum Thema &#8220;Verantwortung&#8221;</a>. Bis zum 07. November läuft die Parade noch.</p>
<p>Sehr spannend, denn so wie Frank wird es vielen Menschen gehen; es wird viel von Verantwortung, von Verantwortung übernehmen, geredet, aber ich nehme an, dass überwiegend nicht bewusst damit umgegangen wird. So wie mit vielen anderen Begriffen auch.</p>
<p>Das Schöne an Blogparaden ist, dass man sich bei Teilnahme mit dem jeweiligen Thema auseinandersetzen muß. Und das führt oft zu weiten Ausflügen in verschiedene &#8216;Nachdenkgegenden&#8217;. Oft betritt man unbekanntes Land, was aber auch den Reiz von Blogparaden ausmacht. Und das von Frank gewählte Thema geht stark in diese Richtung.<br />
Ich versuche mich mal an den Thema, bin mir aber nicht sicher, inwieweit ein brauchbarer Beitrag dabei heraus kommt. </p>
<p>Laut <a href="http://www.amazon.de/Wahrig-Deutsches-Wörterbuch/dp/3577100796" target="_blank">Wahrig</a> ist &#8220;Verantwortung&#8221; <em>die Pflicht, Bereitschaft, für seine Handlungen einzustehen, ihre Folgen zu tragen.</em> (Als &#8216;Handlung&#8217; soll hier auch ein Unterlassen gelten, so wie es auch im § 823 BGB verstanden wird)</p>
<p>Auf den ersten Blick eine simple Sache &#8211; ich handle und muß dann natürlich auch für die Folgen dieser Handlung einstehen. Dies unabhängig davon, ob ich wußte, was aus meiner Handlung resultiert? Schon wird es schwierig &#8211; Beispiel:<br />
Ich rauche, obwohl mir bekannt ist, dass dies zu schweren Krankheiten führen kann. Ich muß dann auch die Folgen tragen.<br />
Ich esse Obst, weil Obst gesund ist. Irgendwann wird festgestellt, daß eine bestimmte Sorte Obst, die ich auch immer gegessen habe, zu schweren Erkrankungen führen kann. Tritt das später bei mir auf, muß ich auch in diesem Fall die Folgen tragen, obwohl ich diese so nicht vorher kannte! Dumm gelaufen &#8211; so sagt man wohl in solchen Fällen. Trage ich also Verantwortung, ohne &#8220;schuldig&#8221; zu sein? In diesem Fall ist das so. Ich bin &#8216;unschuldig&#8217;, muß aber trotzdem den &#8216;Schuldspruch&#8217; ertragen.<br />
Im zwischenmenschlichen Bereich sieht das schon anders. Dort bin ich nur für die Folgen meiner Handlungen verantwortlich, die ich nicht vorhersehen konnte, oder? Hier spielt also auch die &#8216;Schuldfrage&#8217; eine Rolle.</p>
<p>Manchmal muß ich aber auch für Handlungen Dritter Verantwortung übernehmen &#8211; wer kennt ihn nicht, den Spruch: Eltern haften für ihre Kinder! Dann ist mir die Verantwortung für Dritte, und somit auch für deren Handlungen, übertragen worden. Oft eine Bürde, neben der Freude, die auch damit verbunden ist.<br />
Manchmal muß ich die Verantworung für Dritte nicht übernehmen, tue es aber trotzdem. Zum Beispiel bei Verwandten oder Freunden, die dies in Folge Krankheit nicht mehr können. </p>
<p>Eine besondere Form der Verantwortung, ist die z.Zt. gerade sehr aktuelle &#8220;politische Verantwortung&#8221;. Diese wird meist &#8220;übernommen&#8221;; der Übernehmende ist meist ein sog. Bauernopfer oder Sündenbock. Allerdings ist dies meiner Ansicht nach kein Eintreten für die Folgen einer Handlung. Die Folgen von verfehlten Handlungen übernimmt der zurücktretende Politiker ja nicht. Er tritt zurück &#8211; die eigentlichen Folgen der Verfehlungen tragen dann andere, meist die Steuerzahler.</p>
<p>Wie weit reicht meine Verantwortung? Eine immer wieder diskutierte Frage! Bin ich dafür verantwortlich, daß in den Ländern Afrikas Menschen verhungern? Bin ich dafür verantwortlich, daß in Asien Kinder unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten? Bin ich dafür verantwortlich, daß sich das Klima dramatisch verändert?<br />
Hier wird es spannend. Ich fühle mich dafür Verantwortlich, auch wenn ich nicht immer weiß, welche meiner Handlungen welche Folgen verursacht. Hier versuche ich mir klar zu werden, was ich tun kann, um einen positiven Effekt zu bewirken. Das ist oft sehr problematisch, aber kein Grund zu sagen: Ob ich als Einzelner überhaupt etwas bewegen kann? und dann so weiter zu machen, wie bisher. Ich glaube, daß dies unser größtes Problem ist. Wenn wir nichts tun &#8211; auch wenn es oft sehr wenig zu sein scheint &#8211; dann wird sich nichts ändern. Das ist so und das muß sich jeder bewußt machen.</p>
<p>So, das wäre mein Beitrag zu Franks Blogparade.</p>
<p>Hans</p>
<p>Wer hat bisher schon mitgemacht? Das sind:<br />
<a href="http://lebensfreude-blog.de/?p=611" target="_blank">Lebensblog</a><br />
<a href="http://www.chakrablog.de/2008/10/16/angst-essen-seele-auf/" target="_blank">Chakra Balance Blog</a><br />
<a href="http://www.gemeinsamleben.wordpress.com/" target="_blank">Gemeinsam Leben</a><br />
<a href="http://gaba-ultramind.blogspot.com/2008/10/frank-ruft-im-feel-better-blog-zur.html" target="_blank">Mach das Beste aus Deinem Leben</a><br />
<a href="http://ver-rueckt.net/?p=1271" target="_blank">ver-rueckt.net</a><br />
<a href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/10/22/annaeherungen-an-persoenliche-verantwortung/" target="_blank">Digital Diary</a><br />
<a href="http://maerchenquelle.ch/m-blog/wordpress/verantwortung/337/" target="_blank">Märchenblog</a></p>
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