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	<title>OFFENE PLATTFORM &#187; taten</title>
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	<description>Ein Weblog für die, die kein Blog haben.</description>
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		<title>Heldinnen und Helden gesucht</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 18:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[sozial]]></category>
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		<description><![CDATA[
Echte Helden sind sehr selten geworden. Und noch seltener sind sie sich ihres Heldentums bewusst. Jedes Jahr verleiht die taz Panter Stiftung den Preis f&#252;r HeldInnen des Alltags an jene, die sich selbstlos, mutig, kreativ f&#252;r andere einsetzen. Helft, diese Menschen zu finden!
Die taz sucht Personen, die Dir durch besonderes soziales oder zivilgesellschaftliches Engagement aufgefallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/zeitung/taznews-verlag/panterpreis/"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/05/panterlogo2010.gif" alt="Panter-Preis 2010" width="236" height="156" class="alignleft size-full wp-image-533" /></a></p>
<p>Echte Helden sind sehr selten geworden. Und noch seltener sind sie sich ihres Heldentums bewusst. Jedes Jahr verleiht die <a href="http://www.taz.de/zeitung/taz-panter-stiftung/">taz Panter Stiftung</a> den Preis f&uuml;r HeldInnen des Alltags an jene, die sich selbstlos, mutig, kreativ f&uuml;r andere einsetzen. Helft, diese Menschen zu finden!<br />
Die <em>taz</em> sucht Personen, die Dir durch besonderes soziales oder zivilgesellschaftliches Engagement aufgefallen sind. Reiche Deinen Vorschlag ein oder bewerbe Dich selbst! Vorschl&auml;ge und Bewerbungen k&ouml;nnen <strong>bis zum 31. Mai 2010</strong> <a href="http://www.taz.de/zeitung/taznews-verlag/panterpreis/bewerbung-panterpreis/">hier</a> abgegeben werden. </p>
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		<title>Das Dolphin Resort Ras Laflouka – ein neues Zuhause für Delfine aus Gefangenschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rike Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wale und Delfine]]></category>
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		<description><![CDATA[und was es sonst noch Neues und Erfreuliches zu berichten gibt.
Ein neues Jahr beginnt und damit hoffentlich auch ein Umdenken des Menschen im Umgang mit seiner Natur. Ein wichtiger Auftakt wurde bereits durch den ZDF Neujahrsfilm „Das Geheimnis der Wale“ von und mit Veronica Ferres gelegt. Wenigstens im Film siegt die Natur über die wirtschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>und was es sonst noch Neues und Erfreuliches zu berichten gibt.</strong></p>
<p>Ein neues Jahr beginnt und damit hoffentlich auch ein Umdenken des Menschen im Umgang mit seiner Natur. Ein wichtiger Auftakt wurde bereits durch den ZDF Neujahrsfilm „Das Geheimnis der Wale“ von und mit Veronica Ferres gelegt. Wenigstens im Film siegt die Natur über die wirtschaftlichen Interessen eines großen Konzerns, der in einer neuseeländischen Bucht nach Erdgas bohren will, jedoch durch engagierte Tierschützer daran gehindert wird. Der Lärm und der Druck der Schallkanonen, die zur Suche nach Erdgas eingesetzt werden, könnten die Ursache für das massenhafte Stranden der Meeressäuger sein. Mehr zum <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/931826/Das-Geheimnis-der-Wale---Das-Making-Of/">Film gibt es in der Mediathek des ZDF</a>.</p>
<p>Dank des Films kann ich mein Glück nun auch bei Veronica Ferres versuchen, sie als Fürsprecherin für die <a href="http://www.firmm.org/de/index.html">Stiftung <strong><em>firmm</em></strong></a> zu gewinnen und weiterhin hoffen, dass sich noch mehr Menschen für den Schutz der Meeressäuger und der Ozeane interessieren. </p>
<p><a href="http://www.firmm.org/de/index.html"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/01/cachalote1.jpg" alt="cachalote1" width="468" height="312" class="aligncenter size-full wp-image-451" /></a></p>
<p>Die Arbeit der Stiftung habe ich bereits in <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/firmm-eine-stiftung-zum-schutz-und-zur-erforschung-von-meeressaugern/">meinem letzten Beitrag</a> vorgestellt. Dieses Mal möchte ich etwas mehr über das <a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2178"><strong>Dolphin Resort Ras Laflouka</strong></a> berichten, welches an der marokkanischen Küste erbaut werden soll, um Delfine aus Gefangenschaft aufzunehmen und ihnen die Möglichkeit zu bieten sich hier &#8211; geschützt und betreut &#8211; in ihrem natürlichen Lebensraum zu bewegen. Von Ras Laflouka aus können auch gestrandete Meeressäuger betreut werden, oder mit Containerschiffen kollidierte Wale wieder gesund gepflegt werden. Das gepachtete Grundstück liegt ca. 20 Autominuten von Tanger entfernt und umfasst ebenso einen mit Netzen eingegrenzten Meeresteil von 3.25 ha Größe. Das Dolphin Resort bietet darüber hinaus für Groß und Klein ein außergewöhnliches Ferienerlebnis, denn die Anlage liegt am Sandstrand, unweit von einem Felsküstenbereich mit Spuren aus vergangenen Zeiten. Ein Ort zum Entdecken und Erkunden ist auch das Meer. In der Bucht lassen sich beispielsweise die Delfine beim Spielen, Fressen und Ruhen beobachten. Es sollen jedoch noch mehr Aktivitäten angeboten werden, wie z.B. Walbeobachtungstouren und Kurse, die Errichtung eines Marine Centers mit vielen lehrreichen und interessanten Räumen (Multimediacenters), einer Tauchbasis und eines orientalischen Restaurants. </p>
<p><a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2178"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/01/resort.jpg" alt="resort" width="453" height="264" class="aligncenter size-full wp-image-452" /></a></p>
<p>Wie das Resort aussehen soll, könnt Ihr <a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2178">auf der Homepage sehen</a>.</p>
<p>Seit 6 Jahren bemühen sich Katharina Heyer und ihr Team darum, Land für ihr Vorhaben zu gewinnen und Investoren zu finden, denn allein von den Einnahmen, die durch die Walbeobachtungstouren gewonnen werden, lässt sich das Projekt nicht realisieren. Die Stiftung ist auf Spenden angewiesen und freut sich über jede noch so kleine Unterstützung. Der Bau der Anlage, in der auch Gäste und Kinder herzlich willkommen sind, soll in diesem Jahr beginnen. Ich selbst werde im Sommer nach Tarifa fahren, um Katharina als Volontärin zu unterstützen und um mir ein Bild vor Ort zu machen. Natürlich werde ich Euch davon berichten! Bis dahin könnt Ihr den weiteren Aufbau unterstützen, damit <a href="http://www.firmm.org/de/index.html"><strong><em>firmm</em></strong></a> schon bald den ersten Delfinen ihren wohlverdienten Lebensabend im „Dolphin-Resort” ermöglichen kann. Weitere Informationen zu den Spenden finden Ihr <a href="http://www.firmm.org/tl_files/firmm/download/dolphin_resort/Spendenaufruf%20Dolphin%20Resort%20%28DE%29.pdf">&gt;&gt;&gt; hier</a> (Download, PDF).</p>
<p>Es wird übrigens auch um <a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2082">Sachspenden</a> (u.a. Tauchausrüstung, veterinärmedizinische Ausrüstung) für die Ausstattung des Resorts gebeten.</p>
<p>Als Spender erhält man natürlich eine Spendenbescheinigung (ab 30 €) und regelmäßig die <strong><em>firmm</em></strong> news per E-Mail mit Informationen über die Erfolge der Arbeit sowie Einladungen zu <strong><em>firmm</em></strong> Veranstaltungen.</p>
<p>Da komme ich auch gleich zum nächsten Punkt:<br />
Das <strong>12. <em>firmm</em> Treffen</strong> findet am <strong>27.02.2010</strong> im schweizerischen Aarau statt. Jedermann ist herzlich eingeladen mit den Stiftungsmitgliedern und Helfern einen spannenden und informativen Abend zu verbringen, der wiederum den Walen und Delfinen in der Strasse von Gibraltar gewidmet sein wird.<br />
<a href="http://www.firmm.org/tl_files/firmm/download/12.%20firmm%20Treffen%202010%20%28DE%29.pdf">Zum <strong><em>firmm</em></strong>-Treffen</a> (Download, PDF)</p>
<p>Die Stiftung hat darüber hinaus einen <a href="http://www.firmm.org/tl_files/firmm/download/fischflyer_deutsch.pdf">Fischflyer</a> (Download, PDF) erstellt, der uns Konsumenten ein Ratgeber ist, welcher Fisch noch bedenkenlos gegessen werden darf und welcher nicht. Dazu gehören: Hering, Makrele, Pangasius, Seelachs, Tintenfisch, Karpfen und Forelle.</p>
<p><a href="http://www.walquartett.de/quartett.html"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/01/wal-quartett01.jpg" alt="wal-quartett01" width="345" height="338" class="alignleft size-full wp-image-453" /></a></p>
<p>Auch für unsere lieben Kleinen hat sich <strong><em>firmm</em></strong> etwas einfallen lassen – <a href="http://www.walquartett.de/quartett.html">das Walquartett</a>.  Spielerisch lernen die Kids die unterschiedlichen Meeressäuger und ihre charakteristischen Eigenschaften kennen: Wer taucht am tiefsten? Wer wiegt am meisten? Taucht gemeinsam mit den Kindern ab in die faszinierende Welt der Wale und Delﬁne und lernt zu welchen unglaublichen Leistungen die bedrohten Meeressäuger in der Lage sind. In diesem Quartett sind 32 Arten vertreten &#8211; vom akrobatischen Spinnerdelﬁn über den seltenen Gangesdelﬁn bis zum gigantischen Blauwal. Ein ideales Geschenk, um frühzeitig das Interesse für die Welt der Meeressäuger zu fördern. </p>
<p>Zu bestellen ist das Quartett für eine kleine Spende von 9,90 € unter: <a href="http://www.walquartett.de/bestellen.html">http://www.walquartett.de/bestellen.html</a></p>
<p>Es gibt auch noch weitere gute Nachrichten. So ist es Umweltschützern in Neuseeland gelungen 43 von 60 gestrandeten Grindwalen zu retten und in Neuschottland wurde ein Pilotwal wieder zurück ins Meer gebracht. Helfen Sie der Stiftung für noch mehr gute Nachrichten in diesem Jahr zu sorgen!!</p>
<p>Eure Rike</p>
<p>Bilder von <em>Katharina Heyer</em></p>
<p><strong>Hier noch einmal die Links:</strong><br />
<a href="http://www.firmm.org/de/index.html">Stiftung <em>firmm</em></a><br />
<a href="http://www.dolphinresort.org/index.cfm?pageID=2178">Dolphin Resort Ras Laflouka</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/home.php?#/pages/Tarifa-Spain/Stiftung-Firmm/119555354170?ref=ts"><em>firmm</em> bei Facebook</a></p>
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		<title>Wale und Delfine &#8211; Lebensraum erhalten</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/11/07/wale-und-delfine-lebensraum-erhalten/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind begehrte Fotoobjekte und die Stars in Delfinarien, Zoos und Sea Worlds &#8211; Wale und Delfine. 

Dar&#252;ber darf man aber nicht vergessen, dass sie in ihrer eigentlichen Lebenswelt mehr und mehr in ihrer Existenz bedroht sind. Soll Zoos und Sea Worlds nicht ihr letztes Refugium sein, muss etwas getan werden. Die Stiftung firmm&#174; (foundation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind begehrte Fotoobjekte und die Stars in Delfinarien, Zoos und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SeaWorld">Sea Worlds</a> &#8211; Wale und Delfine. </p>
<p><a href="http://www.firmm.info/de/"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/11/firmm.jpg" alt="firmm" width="115" height="80" class="alignright size-full wp-image-320" /></a></p>
<p>Dar&uuml;ber darf man aber nicht vergessen, dass sie in ihrer eigentlichen Lebenswelt mehr und mehr in ihrer Existenz bedroht sind. Soll Zoos und Sea Worlds nicht ihr letztes Refugium sein, muss etwas getan werden. Die Stiftung <a href="http://www.firmm.info/de/"><strong><em>firmm</em></strong>&reg;</a> (foundation for information and research on marine mammals) hat sich dies zur Aufgabe gemacht. Sie wurde mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, Wale und Delfine sowie ihren Lebensraum zu erforschen und zu sch&uuml;tzen. </p>
<p>In einem <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/firmm-eine-stiftung-zum-schutz-und-zur-erforschung-von-meeressaugern/">Artikel bei BlogPatenschaften</a>  schildert <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/author/rike/">Rike Beckmann</a> ausf&uuml;hrlich Ziel und Zweck sowie Arbeitsweise der Stiftung und wie man diese Stiftung unterst&uuml;tzen kann. Es geht um Hilfe f&uuml;r die, deren Lebensraum wir Menschen bedrohen und die dieser Bedrohung hilflos gegen&uuml;ber stehen. Einst sind die Vorfahren dieser Meeress&auml;uger vom Festland in die weiten des Meeres gewechselt (wo sie &uuml;ber Jahrtausende mehr oder weniger ungest&ouml;rt leben konnten) &#8211; nun bedrohen wir ihr &Uuml;berleben. Sie brauchen unsere <a href="http://www.firmm.info/de/firmm/spende/"><strong>Hilfe</strong></a>!</p>
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		<title>Mach dich stark für starke Kinder</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/09/26/mach-dich-stark-fur-starke-kinder/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Blogroll von OFFENE PLATTFORM findet sich seit gestern ein neuer Link &#8211; Mach dich stark f&#252;r starke Kinder.

Zur Geschichte der Kampagne:
2007 startete die Caritas in Deutschland startet unter dem Titel &#187;Mach dich stark f&#252;r starke Kinder&#171; bundesweit eine Bef&#228;higungsinitiative f&#252;r benachteiligte Kinder und Jugendliche und die Caritas Hannover gewinnt mit Hannover 96 einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Blogroll von OFFENE PLATTFORM findet sich seit gestern ein neuer Link &#8211; <a href="http://machdichstark.caritas-hannover.de/">Mach dich stark f&uuml;r starke Kinder</a>.</p>
<p><a href="http://machdichstark.caritas-hannover.de/"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/09/starke_kinder.jpg" alt="starke_kinder" width="278" height="58" class="alignright size-full wp-image-289" /></a></p>
<p><strong><a href="http://machdichstark.caritas-hannover.de/kampagne/">Zur Geschichte der Kampagne</a>:</strong></p>
<p>2007 startete die Caritas in Deutschland startet unter dem Titel &raquo;Mach dich stark f&uuml;r starke Kinder&laquo; bundesweit eine Bef&auml;higungsinitiative f&uuml;r benachteiligte Kinder und Jugendliche und die Caritas Hannover gewinnt mit Hannover 96 einen starken Mitstreiter f&uuml; dieses Engagement. 96-Pr&auml;sident Martin Kind und Caritas-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Manfred Becher er&ouml;ffnenmit ihren <a href="http://machdichstark.caritas-hannover.de/unterzeichner/">Unterschriften</a> ein 500 Seiten starkes Kampagnenbuch.</p>
<p>2008 unterst&uuml;tzen alle 18 Bundesligavereine durch Unterschriften ihrer Spieler, Trainer und ein Mannschaftsfoto diese einmalige Kampagne.</p>
<p>2009 malen mehr als 40 Kinder und Jugendliche aus 18 Einrichtungen der Caritas lebendige Bilder in das Buch und sind begeistert, dass sie gemeinsam mit Robert Enke und anderen Bundesligaspielern in einem Buch stehen. Das Buch geht mit seinen restlichen Seiten noch bis Jahresende auf die Reise, um weitere bekannte Pers&ouml;nlichkeiten als Unterst&uuml;tzer zu gewinnen.</p>
<p>Im Fr&uuml;hjahr 2010 soll dann zum Abschluss dieser Kampagne die Versteigerung des Buches erfolgen. Der Erl&ouml;s geht zur Unterst&uuml;tzung von Projekten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit an die gemeinn&uuml;tzige <a href="http://www.caritas-stiftung-hannover.de/">CaritasStiftung Hannover &raquo;Von Mensch zu Mensch&laquo;</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Bloggen und Staat in anderen Ländern</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/02/15/bloggen-und-staat-in-anderen-landern/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 10:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[taten]]></category>

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		<description><![CDATA[Andere Länder, andere Sitten, könnte man sagen &#8211; aber so einfach ist das nicht abgetan. Das bloggen mehr ist, als nur eine Tipperei in der Freizeit und die Netzwelt keine Nerd-Dom&#228;ne, zeigen folgende Beispiele aus Cuba, &#196;gypten und den USA. Exemplarisch jedes f&#252;r sich, aber auch &#252;bergreifend im Allgemeinen.
Yoani Sánchez: &#220;ber die Probleme, auf Kuba [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andere Länder, andere Sitten, könnte man sagen &#8211; aber so einfach ist das nicht abgetan. Das bloggen mehr ist, als nur eine Tipperei in der Freizeit und die Netzwelt keine Nerd-Dom&auml;ne, zeigen folgende Beispiele aus Cuba, &Auml;gypten und den USA. Exemplarisch jedes f&uuml;r sich, aber auch &uuml;bergreifend im Allgemeinen.</p>
<p><strong>Yoani Sánchez: &Uuml;ber die Probleme, auf Kuba ein Internettagebuch zu f&uuml;hren</strong></p>
<blockquote><p>Die 33-j&auml;hrige Bloggerin, die in ihrem Internettagebuch &#8220;Generación Y&#8221; vom Alltag in einem Land berichtet, das seit Jahrzehnten die Revolution probt, h&auml;tte heute eigentlich Grund zum Feiern. Sie h&auml;lt 256 Seiten in den H&auml;nden, s&auml;mtliche Eintr&auml;ge seit dem Start ihres mittlerweile mehrfach preisgekr&ouml;nten Blogs im April 2007. Freunde haben ihr beim Ausdrucken geholfen, und nun sieht sie zum ersten Mal, wie ihr Blog &uuml;berhaupt aussieht. Denn auf Kuba ist er gesperrt, niemand, auch nicht sie selbst, kann ihn im Internet aufrufen.</p></blockquote>
<p>Welch ein Enthusiasmus, ein Blog zu f&uuml;hren, ohne es selbst lesen zu k&ouml;nnen. Privatpersonen d&uuml;rfen in Cuba offiziell keinen Internetanschluss besitzen und die Zug&auml;nge in den wenigen Cybercafés sind langsam, oft auch zu teuer. <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/511/458166/text/" target="_blank">&#8220;Es gibt im ganzen Land zw&ouml;lf unabh&auml;ngige Blogger&#8221;</a>, so Yoani, &#8220;Ich kenne sie alle.&#8221;</p>
<p><strong>Blogger im &auml;gyptischen Knast</strong><br />
Der deutsch-&auml;gyptische Student, Blogger und Journalist Philip Rizk, 26, wurde in der Nacht vom vergangenen Freitag auf Samstag <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,606736,00.html" target="_blank">festgenommen</a>, nach Angaben der Familie vom &auml;gyptischen Inlandsgeheimdienst. Seitdem haben weder die Familie noch Philips Freunde etwas von ihm geh&ouml;rt.</p>
<blockquote><p>Philip Rizk betreibt das Blog &#8220;tabulagaza&#8221;. Darin ver&ouml;ffentlicht er Berichte &uuml;ber pal&auml;stinensische Fl&uuml;chtlinge und den Gaza-Streifen. Das Thema besch&auml;ftigt ihn seit langem: Er hat selbst im Gaza-Streifen gelebt und einen Film &uuml;ber die Menschen dort gedreht. Er hat Journalisten unterst&uuml;tzt, die sich vor Ort selbst ein Bild der Lage machen wollten, und er hat geholfen, Medikamente dorthin zu schaffen.</p></blockquote>
<p><strong>Hasan Elahi durchleuchtet seit sechs Jahren sein Leben im Internet</strong></p>
<blockquote><p>Seit sechs Jahren macht Elahi auf dieser Website sein Leben transparent &#8211; als k&uuml;nstlerische Replik darauf, dass er im Juni 2002 als Terrorverd&auml;chtiger am Flughafen von Detroit festgehalten und in den folgenden sechs Monaten immer wieder verh&ouml;rt wurde. Elahi zeigt seither nicht nur Satellitenbilder und Fotos seiner Umgebung her, er publiziert auch seine Kontoausz&uuml;ge und Listen all seiner Fl&uuml;ge und Telefonate im Netz.</p></blockquote>
<p>Die Realit&auml;t hat den K&uuml;nstler eingeholt. &#8220;Latitude&#8221; aus dem Hause Google erlaubt gemeldeten Nutzern, die ein entsprechendes &#8220;Smartphone&#8221; besitzen, anderen ihre genaue Position auf einer Landkarte mitzuteilen. Andere US-Anbieter wie &#8220;Loopt.com&#8221; haben &auml;hnliche Systeme entwickelt, um Ortungsdaten in Social-Networking- Plattformen zu integrieren. Nicht nur Botschaften f&uuml;r Freunde, sondern auch noch eine exakte Positionsbestimmung kommen jetzt dazu. &#8220;Meine Software ist damit fast redundant&#8221;, <a href="http://www.sueddeutsche.de/155388/506/2756259/Tausend-kleine-Brueder.html" target="_blank">sagt Elahi</a>. &#8220;Es ergibt nicht mehr viel Sinn, mein Werkzeug weiterzuentwickeln.&#8221;<br />
Die Wirklichkeit l&auml;sst die Fiktion immer schneller hinter sich. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was hält uns davon ab, aktiv zu werden?</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2008/11/09/was-halt-uns-davon-ab-aktiv-zu-werden/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 10:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[taten]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich kritisch mit der Gesellschaft, seiner Umgebung, seinem Konsumverhalten, seinem Lebensstil auseinandersetzt, wird irgendwann an die Stelle kommen, an der der Weg sich gabelt. Die eine Richtung geht in &#8220;Ich ändere jetzt mein Verhalten, ich tue was&#8221;; bei der anderen steht auf dem Richtungsschild: &#8220;Ich mach so weiter wie bisher, da ich als Einzelner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich kritisch mit der Gesellschaft, seiner Umgebung, seinem Konsumverhalten, seinem Lebensstil auseinandersetzt, wird irgendwann an die Stelle kommen, an der der Weg sich gabelt. Die eine Richtung geht in &#8220;Ich ändere jetzt mein Verhalten, ich tue was&#8221;; bei der anderen steht auf dem Richtungsschild: &#8220;Ich mach so weiter wie bisher, da ich als Einzelner ja doch nichts machen kann.&#8221;<br />
Wer sich nicht entscheiden kann, bleibt stehen. Diese Situation kenne ich. Ich kenne endlose Diskussionen darüber, was gut oder schlecht ist, was geändert werden müßte. Und wenn ich mich dann umblickte, war ich noch immer an derselben Stelle. Kein Fort-Schritt. <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/" target="_blank">Reto</a> scheint es ebenso zu gehen (oder war es nur das neblige Novemberwetter?), denn er <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/11/04/der-nachhaltigkeits-graben.html" target="_blank">schreibt</a> sich seinen Frust über diese Situation von der Seele. </p>
<blockquote><li>Wie kann es sein, dass es da ein Portal gibt, welches &#8220;gut&#8221; sein will, aber Kompromisse eingeht?</li>
<li>Wie kann es sein, dass man online zu Hunderten Freunde hat, aber kaum vor die Türe kommt?</li>
<li>Wie kann es sein, dass jedes Jahr 10 Millionen Tonnen Platik in den Meeren landet, sich dort mehr oder weniger abbaut und auf dem Weg dazu alles vergiftet, was dem Prozess in den Weg kommt? Wie kann es sein, dass wir trotzdem jeden Tag in unsere Einkaufwelten fahren und Produkte, welche man eigentlich nicht braucht, plastikverpackt mit nach Hause nehmen?</li>
<li>Wie kann es sein, dass es beinahe schon im Boulevard angekommen ist, dass Wachstum eventuell nicht die Lösung, sondern das Problem ist und der Stromverbrauch auch wegen den Privathaushalten trotzdem stärker als das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum ansteigt?</li>
<li>Wie kann es sein, dass Kinder und Erwachsene in anderen Ländern unter hundsmiserabelsten Bedingungen für uns Kleider zusammennähen, Elektronik und Spielzeug zusammenbauen, das bei uns eine gefühlte Lebensdauer von vielleicht einem Jahr hat? Wie kann es sein, dass wir unsere Häuser mit Zeugs anfüllen, obwohl wir wissen, dass nicht das Haben das Wesentliche ist?</li>
<p>Warum führt all dieses Wissen nicht zu Handlungen, um diese Zustände, welche wir eigentlich nicht wollen, zu beseitigen? Warum tritt uns niemand in den Arsch? Warum treten wir uns selber nicht in den Arsch?
</p></blockquote>
<p>Daraus hat sich eine lebhafte und interessante <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/11/04/der-nachhaltigkeits-graben.html#comments" target="_blank">Diskussion</a> entwickelt. Reto hat auch noch einen <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/11/05/der-nachhaltigkeits-graben-ii.html" target="_blank">Artikel nachgeschoben</a>, über einen Radikalen, der seine Ansichten auch gelebt hat.</p>
<p>Ja, die alte Frage: Warum leben wir nicht gemäß unseren Überzeugungen? Warum setzen wir Erkenntnis nicht in Taten um?<br />
Wie schrieb schon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Kästner" target="_blank">Erich Kästner</a>: <em>Es gibt nichts Gutes &#8211; außer: Man tut es.</em> Das trifft es. </p>
<p>Aber ist es denn wirklich so, wie Reto schreibt? Führt das Wissen nicht doch zu Handlungen &#8211; bei jedem Einzelnen, aber auch in der Gesellschaft? Es sind keine Revolutionen, die daraus entstehen, sondern meist stille Veränderungen. Dies kann dazu führen, das der Eindruck entsteht, es würde sich garnichts ändern. Wer sich von diesem Eindruck täuschen lässt und an seinem Verhalten nichts ändert, der geht in die Richtung: &#8220;Ich mach so weiter wie bisher, da ich als Einzelner ja doch nichts machen kann.&#8221; Untertstützt wird dies, durch eine uns scheinbar angeborene Bequemlichkeit. </p>
<p>Tun wir denn wirklich nichts? Schreiben wir nur im Netz über das, was anders werden muß und das war es dann (Schreiben ist auch &#8220;tun&#8221;, oder)? Sollen wir, um diesen Eindruck nicht entstehen zu lassen, jeden Tag einen Artikel im Blog veröffentlichen, was wir Gutes getan haben? Das tun wir nicht, obwohl es sicher interessant wäre. Muß ja nichts Spektakuläres sein.<br />
Ich könnte schreiben, dass ich kein Fernsehgerät besitze und somit nicht mehr über die Gebühren das unsägliche Fernsehprogramm unterstütze, dass ich nicht mehr mit dem Flugzeug reise und Urlaubsreisen möglichst mit der Bahn durchführe, dass fast vegetarisch lebe, dass ich bei unserem einheimischen Bio-Bauern kaufe (den es hier zum Glück gibt), dass ich &#8211; soweit es irgendwie geht &#8211; Wege mit dem Fahrrad erledige, dass ich versuche, nichts zu kaufen, was unter &#8220;hundsmiserablen&#8221; Bedingungen im Ausland produziert wird (was nicht einfach ist). All das ist &#8220;Kleinkram&#8221; und ich gehe wahrscheinlich anschließend als &#8220;grüner Spießer&#8221; oder &#8220;Nachhaltigkeitsspießer&#8221; durch. Aber das Leben ist &#8220;Kleinkram&#8221;, Revolutionen sind selten. Und es entwickelt sich, zwar langsam, aber stetig.<br />
Insoweit ist eher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisypho" target="_blank">Sisyphos</a> unser Schirmherr, und nicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herakles" target="_blank">Herakles</a>. Wir kommen mit dem Stein immer ein Stück weiter nach oben und irgendwann sicher bis zum Gipfel.</p>
<p>Zum Abschluß. Der Passus <em>Wie kann es sein, dass man online zu Hunderten Freunde hat, aber kaum vor die Türe kommt?</em> macht mich sehr nachdenklich. Ist das so? Schließt das Eine das Andere aus? Wäre dies ohne das WWW anders &#8211; sprich: Verliert man Freunde &#8220;vor der Tür&#8221;, weil man wegen des WWW nicht mehr vor dieselbe kommt? Das kann &#8211; und sollte &#8211; man ändern, wenn es so wäre. </p>
<p>In diesem Sinne &#8211; schönen Sonntag und raus in den Regen (den wir hier z.Zt. haben).</p>
<p>Hans</p>
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