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	<title>OFFENE PLATTFORM &#187; Jod</title>
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	<description>Ein Weblog für die, die kein Blog haben.</description>
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		<title>Jodarme Kost als Basistherapie</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jodsensibel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;&#8230;Um die Jodierung voranzutreiben, kam es 1993 zur „2. Verordnung zur Änderung der Vorschriften über jodiertes Speisesalz“, die die Normen hinsichtlich der Kennzeichnung stark lockerte. So darf der Hinweis „mit jodiertem Speisesalz“ seither wegfallen. Man wollte damit erreichen, dass Jodsalz nicht nur im Haushalt, sondern auch in der gewerblichen und industriellen Herstellung von Lebensmitteln sowie… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/11/30/jodarme-kost-als-basistherapie/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>&#8220;&#8230;Um die Jodierung voranzutreiben, kam es 1993 zur „2. Verordnung zur Änderung der Vorschriften über jodiertes Speisesalz“, die die Normen hinsichtlich der Kennzeichnung stark lockerte. So darf der Hinweis „mit jodiertem Speisesalz“ seither wegfallen. Man wollte damit erreichen, dass Jodsalz nicht nur im Haushalt, sondern auch in der gewerblichen und industriellen Herstellung von Lebensmitteln sowie in Gaststätten, Kantinen und Schulen verwendet wird, ohne die Verbraucher zu verunsichern oder aufklären zu müssen.</p>
<p>In meinem ersten Praxisjahr 1986 ereignete sich der Atomunfall von Tschernobyl und ich fing an, mich für die Wirkung der Radioaktivität auf die Schilddrüse zu interessieren. Damals wurde empfohlen, Jodtabletten einzunehmen, um die Schilddrüse zu schützen. Leider hatte man &#8220;vergessen&#8221; den Leuten zu sagen, dass die Tabletten vor dem Kontakt mit radioaktiven Stoffen eingenommen werden sollen, keinesfalls jedoch nach dem atomaren Unfall, durch den die Schilddrüse bereits jede Menge radioaktives Jod aufgenommen hatte. So begann ich mich für Jod und dessen Auswirkungen zu interessieren, weil ich verstand, dass ich genau hinsehen musste, um durchzublicken.</p>
<p>Damals hätte ich nicht gedacht, dass es im Laufe der Zeit zu einer regelrechten Massenbehandlung mit Jod kommen würde. Ein Medikament, das durchaus mit Vorsicht zu genießen ist, wird der gesamten Bevölkerung heute ohne Aufklärung nach dem Gießkannenprinzip verabreicht&#8230;&#8221; </p>
<p>Der ganze  Artikel der Heilpraktikerin Clementina Rabuffetti ist hier zu lesen:</p>
<p><a href="http://www.jodsensibel.info/files/ClRab_Jodierung_jodsensibel.pdf" title="Lebensmitteljodierung aus der Sicht einer erfahrenen klassischen Homöopathin" target="_blank">http://www.jodsensibel.info/files/ClRab_Jodierung_jodsensibel.pdf</a></p>

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		<title>Wissenswertes zum Thema SALZ</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/06/08/wissenswertes-zum-thema-salz/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 17:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jodsensibel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Newsletter von ZENTRUM DER GESUNDHEIT wurde dieser Link zum Artikel &#8220;Salz ist nicht gleich Salz&#8221; veröffentlicht http://www.zentrum-der-gesundheit.de/salz.html?et_cid=46&#38;et_lid=1607121&#38;et_sub=salz Im Artikel wird unter anderem kritisch auf die Jodierung und Fluoridierung von Salz eingegangen: &#8220;Kranke Schilddrüse durch Kochsalz? Kochsalz gibt es heute kaum noch ohne Jod. Die meisten Menschen sind darüber sehr glücklich. Schließlich weiß ein jeder,… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/06/08/wissenswertes-zum-thema-salz/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>Im Newsletter von ZENTRUM DER GESUNDHEIT wurde dieser Link zum Artikel <strong>&#8220;Salz ist nicht gleich Salz&#8221;</strong> veröffentlicht</p>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/salz.html?et_cid=46&amp;et_lid=1607121&amp;et_sub=salz">http://www.zentrum-der-gesundheit.de/salz.html?et_cid=46&amp;et_lid=1607121&amp;et_sub=salz</a></p>
<p>Im Artikel wird unter anderem kritisch auf die Jodierung und Fluoridierung von Salz eingegangen:</p>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Kranke Schilddrüse durch Kochsalz?</strong> Kochsalz gibt es heute kaum noch ohne Jod. Die meisten Menschen sind darüber sehr glücklich. Schließlich weiß ein jeder, dass wir angeblich in einem gefährlichen Jodmangelgebiet leben und daher über kurz oder lang an Schilddrüsenkrankheiten zugrunde gehen werden, wenn wir nicht alle unsere Speisen mit künstlich jodiertem Salz würzen. Leider hat man dabei versäumt zu erwähnen, dass es sich bei Jod um ein Spurenelement handelt, das sehr leicht überdosiert werden kann.</p>
<p><strong>Jod verschlimmert latente Schilddrüsenprobleme</strong> Die Schilddrüse jedoch reagiert äußerst empfindlich auf eine solche Überdosierung mit künstlichem Jod. Eine leichte Überfunktion der Schilddrüse kann bei der allgemein üblichen Nahrungsmitteljodierung schnell in eine schwere Verlaufsform umschlagen und plötzlich eine medikamentöse Behandlung erfordern.</p>
<p>Die chronisch entzündliche Schilddrüsenkrankheit Hashimoto-Thyreoiditis, die als häufigste Autoimmunkrankheit in Europa gilt, wird durch Jodgaben beschleunigt &#8230; Wenn Sie nun aber ganz normal einkaufen und ganz normal essen, dann konsumieren Sie &#8211; aufgrund der Allgegenwärtigkeit von Jodsalz &#8211; so viel Jod, dass Ihre Schilddrüse damit nicht mehr zurecht kommt und Sie allein infolge der Zwangsjodierung krank werden. Oder anders ausgedrückt: Gäbe es kein Jodsalz, dann blieben Sie gesund!&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Artikel kann auf acht Seiten als Text ausgedruckt werden. Dazu gleich oben rechts auf das Druckersymbol klicken.</p>
<p>Als Quelle wird auf das Buch &#8220;Wasser und Salz&#8221; von Peter Ferreira und Dr. med. Barbara Hendel verwiesen. Einen Vortrag von Peter Ferreira kann man/frau auf YouTube ansehen</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZBtDG4O-XqY?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZBtDG4O-XqY?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Den Link zum Vortrag und viele andere Informationen finden Sie auf unserer Website </p>
<p><a href="http://www.jodsensibel.info/index_a_a3.htm">http://www.jodsensibel.info/index_a_a3.htm</a></p>
<p>Erkenntnisgewinn und Kraft zum Handeln wünscht</p>
<p>Kali Balcerowiak</p>

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		<title>Thema JOD im Aufwind</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/05/11/thema-jod-im-aufwind/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jodsensibel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[liebe betroffene, interessierte und engagierte! vorsichtig aber unaufhaltsam dringt die berechtigte kritik an der weitgehend intransparenten jodierung unserer lebensmittel in eine breitere öffentlichkeit. der bayerische rundfunk veröffentlichte ende märz auf BR-online einen textbeitrag von christine langlechner &#8220;jodzusatz &#8211; wenn zuviel jod probleme macht&#8221; zu einer entsprechenden tv-ausstrahlung: &#8220;&#8230;schwierig wird es aber, wenn die zugabe von… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/05/11/thema-jod-im-aufwind/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>liebe betroffene, interessierte und engagierte!</p>
<p>vorsichtig aber unaufhaltsam dringt die berechtigte kritik an der weitgehend intransparenten jodierung unserer lebensmittel in eine breitere öffentlichkeit.</p>
<p>der bayerische rundfunk veröffentlichte ende märz auf BR-online einen textbeitrag von christine langlechner &#8220;jodzusatz &#8211; wenn zuviel jod probleme macht&#8221; zu einer entsprechenden tv-ausstrahlung:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;schwierig wird es aber, wenn die zugabe von jod garnicht angegeben ist. bei frischen backwaren etwa, oder an der wursttheke. oder auch bei milch und eiern&#8230;wie viel jod in der milch ist, kann der verbraucher letztlich nicht erkennen&#8230;bleibt im moment nichts anderes übrig, als auf kuhmilchprodukte komplett zu verzichten.&#8221;</p></blockquote>
<p>als betroffene werden menschen mit den autoimmunerkrankungen der schilddrüse morbus basedow und hashimoto thyreoiditis genannt.</p>
<p>die sendung selbst habe ich nicht gesehen.</p>
<p>im ausführlichen hashimoto-artikel in &#8220;natur&amp;heilen&#8221; mai 05/2011 heisst es:</p>
<blockquote><p>&#8220;viele denken, dass eine jodarme kost schnell zu organisieren ist, wenn sie kein jodsalz verwenden sowie auf seefisch und sushi verzichten. in der realität ist die sache komplexer, weil jod überall zu finden ist. die üblichen tabellen über den jodgehalt in lebensmitteln stammen aus der zeit vor der jodierung und sind auf keinen fall zuverlässig. die verwendung von jodiertem tierfutter macht tierische produkte zu großen jodlieferanten, an erster stelle in deutschland stehen milch und milchprodukte&#8230;vor allem brot wird häufig jodiert. danach folgen fleisch und wurst, eier, geflügel, gezüchtete süßwasserfische. auch das wild&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>ebenfalls in der mai-ausgabe hat sich &#8220;alverde&#8221;, die hauspostille der dm-drogerie markt gmbh, des themas angenommen. als &#8220;experten&#8221; werden die einschlägig bekannten professoren dr. med. jürgen hengstmann und dr. med. roland gärtner aufeinander losgelassen. prof. hengstmann wünscht eine jod-deklarierungspflicht bei milch. prof. gärtner konzidiert &#8220;unseren studienergebnissen zufolge nur etwa 100 mikrogramm jod pro liter, wenn das tierfutter die gesetzlich vorgeschriebene maximalmenge an jodzusatz nicht überschreitet&#8221;. sein fazit: deklarierungspflicht unnötig.</p>
<p>ist diese aussage ein druckfehler? statt &#8220;100&#8243; müsste es &#8220;1.200&#8243; heissen, bezogen auf die in der eu zugelassene höchstmenge an jodzusatz von 5 mg jod/kg trockenfutter. allerdings wäre dann das &#8220;nur&#8221; ausgesprochen zynisch.  in einer aktuellen wissenschaftlichen studie zum &#8220;jodgehalt von getränken in deutschland&#8221;</p>
<p><a href="http://www.ernaehrungs-umschau.de/media/pdf/pdf_2010/02_10/EU02_2010_073_077.qxd.pdf">http://www.ernaehrungs-umschau.de/media/pdf/pdf_2010/02_10/EU02_2010_073_077.qxd.pdf</a></p>
<p>heißt es unmissverständlich</p>
<blockquote><p>&#8220;der genuss z.b. von 0,3 litern milch &#8230; bedeuten eine jodaufnahme von 40-50 µg jod.&#8221;</p></blockquote>
<p>dazu die bedarfszahlen für den erwachsenen, bevor sie grosszügig aufgerundet wurden: 1-2 µg jod/kg körpergewicht.</p>
<p>ich selbst habe als hashimoto patientin mit strikt jodarmer kost ohne einnahme von hormonen beste erfahrungen gemacht, die ich gerne weiter gebe.</p>
<p><a href="http://www.jodsensibel.info">www.jodsensibel.info</a></p>

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		<title>Hashimoto bei &#8220;natur &amp; heilen&#8221; MAI 05/2011</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/05/02/hashimoto-bei-natur-heilen-mai-052011/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2011/05/02/hashimoto-bei-natur-heilen-mai-052011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 16:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jodsensibel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[liebe betroffene -  interessierte &#8211; engagierte im mai heft 05/2011 von &#8220;natur &#38; heilen&#8221; ist ein ausfuehrlicher und gut verstaendlicher artikel zur hashimoto erschienen http://www.naturundheilen.de/artikel/hashimoto-thyreoiditis-angriff-auf-die-schilddruese/ der artikel der heilpraktikerin und klassischen homoeopathin clementina rabuffetti wurde redaktionell stark bearbeitet ein informativer text zu dieser zunehmend verbreiteten aber wenig bekannten autoimmunerkrankung der schilddruese interessant der hinweis dass… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/05/02/hashimoto-bei-natur-heilen-mai-052011/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>liebe betroffene -  interessierte &#8211; engagierte</p>
<p>im mai heft 05/2011 von &#8220;natur &amp; heilen&#8221; ist ein ausfuehrlicher und gut verstaendlicher artikel zur hashimoto erschienen</p>
<p><a href="http://www.naturundheilen.de/artikel/hashimoto-thyreoiditis-angriff-auf-die-schilddruese/">http://www.naturundheilen.de/artikel/hashimoto-thyreoiditis-angriff-auf-die-schilddruese/</a></p>
<p>der artikel der heilpraktikerin und klassischen homoeopathin clementina rabuffetti wurde redaktionell stark bearbeitet</p>
<p>ein informativer text zu dieser zunehmend verbreiteten aber wenig bekannten autoimmunerkrankung der schilddruese</p>
<p>interessant der hinweis dass symptome wie &#8220;muedigkeit und antriebsarmut &#8230; stark an ein burn-out-syndrom&#8221; erinnern</p>
<p>wir veroeffentlichen den urspruenglichen text von clementina rabuffetti demnaechst auf unserer website <a href="http://www.jodsensibel.info">www.jodsensibel.info</a></p>
<p>da liegt der schwerpunkt auf dem zusammenhang von jodierten lebensmitteln und funktionalen stoerungen der schilddruese mit einem plaedoyer fuer jodarme kost als voraussetzung einer erfolgreichen therapie</p>
<p>fruehlingsgruesse</p>
<p>kali balcerowiak</p>

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		</item>
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		<title>Informationsveranstaltung zu Hashimoto</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/07/15/informationsveranstaltung-zu-hashimoto/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jodsensibel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Gesundheit ist und bleibt ein Informationsproblem.“ Dr. med. M.O. Bruker Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung mit Vortrag und Gespräch: Fragen zur Hashimoto Autoimmun-Thyreoiditis (AIT) Eine wenig bekannte, aber häufige Erkrankung der Schilddrüse mit hoher Dunkelziffer! Die Veranstaltung soll helfen, die komplexe Autoimmun-Erkrankung besser zu erkennen und umfassender zu verstehen. www.jodsensibel.info &#124; Flyer zur Infoveranstaltung &#8211; Download… <a href="http://www.offene-plattform.de/2010/07/15/informationsveranstaltung-zu-hashimoto/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>„Gesundheit ist und bleibt ein Informationsproblem.“<br />
Dr. med. M.O. Bruker</p>
<p>Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung mit Vortrag und Gespräch: Fragen zur Hashimoto Autoimmun-Thyreoiditis (AIT)</p>
<p>Eine wenig bekannte, aber häufige Erkrankung der Schilddrüse mit hoher Dunkelziffer! Die Veranstaltung soll helfen, die komplexe Autoimmun-Erkrankung besser zu erkennen und umfassender zu verstehen.</p>
<p><a href="http://www.jodsensibel.info">www.jodsensibel.info</a> | <a href='http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/07/hashimoto_info_abend_shk_oct_2010_flyer.pdf'>Flyer zur Infoveranstaltung &#8211; Download als pdf-Datei</a><br />
Donnerstag 28. Oktober 2010<br />
Einlass ab 18:00 Uhr<br />
Beginn 18:30 / Ende 20:30 Uhr<br />
Referentin: Kali Balcerowiak, HP</p>
<p>Selbsthilfe- Kontakt- und Beratungsstelle SHK Mitte<br />
Perleberger Straße 44 10559 Berlin<br />
E-Mail: kontakt[at]stadtrand-berlin.de<br />
Telefon: 030 / 394 63 64<br />
Kosten: Spende</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich … Jodsensibilität</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/06/10/was-ist-eigentlich-%e2%80%a6-jodsensibilitat/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2010/06/10/was-ist-eigentlich-%e2%80%a6-jodsensibilitat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 19:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jodsensibel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut an das merkw&#252;rdige Gef&#252;hl erinnern, das mich befiel, als ich 2001 meine Hashimoto-Diagnose bekam. Hashimoto, das wusste ich aus der Vorbereitung f&#252;r meine HeilpraktikerInnen-Zulassung, ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddr&#252;se. Wieso hatte ich eine Autoimmunerkrankung? Wieso war ausgerechnet mit meiner Schilddr&#252;se etwas nicht in Ordnung? Irgendetwas stimmte hier nicht – das… <a href="http://www.offene-plattform.de/2010/06/10/was-ist-eigentlich-%e2%80%a6-jodsensibilitat/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>Ich kann mich noch gut an das merkw&uuml;rdige Gef&uuml;hl erinnern, das mich befiel, als ich 2001 meine <strong>Hashimoto-Diagnose</strong> bekam. Hashimoto, das wusste ich aus der Vorbereitung f&uuml;r meine HeilpraktikerInnen-Zulassung, ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddr&uuml;se. <strong>Wieso hatte ich eine Autoimmunerkrankung?</strong> Wieso war ausgerechnet mit meiner Schilddr&uuml;se etwas nicht in Ordnung? Irgendetwas stimmte hier nicht – das sagte mir mein Gef&uuml;hl.</p>
<p>Es dauerte noch ein paar Jahre des Leidens, bis ich zur Erkl&auml;rung und damit zu einem angemessenen und erfolgreichen Therapieansatz f&uuml;r meinen mir so unerkl&auml;rlichen Zustand mit verschiedensten St&ouml;rungen und unglaublicher Ersch&ouml;pfung fand: <strong>ich bin jodsensibel</strong>.</p>
<p>Dieses Ph&auml;nomen – in der medizinischen Literatur der 20er und 30er Jahre des 20.Jahrhunderts beschrieben – scheint den meisten ProfessorInnen, &Auml;rztInnen, HeilpraktikerInnen, Ern&auml;hrungsberaterInnen, K&uuml;chenchefInnen heutzutage unbekannt zu sein. Gerne wird kritisches Nachfragen zur Verwendung und zur individuellen Vertr&auml;glichkeit von Jod als „Jodhysterie“ oder „Verteufelung von Jod“ abgestempelt. Weit verbreitet und fest verankert ist die Anschauung, Deutschland sei Jodmangelland und wir sollten fl&auml;chendeckend jodiertes Salz verwenden, um der drohenden Gefahr einer Unterversorgung vor zu beugen. Selbstverst&auml;ndlich sei damit keinerlei Risiko verbunden.</p>
<p><strong>Der bedeutendste Jodeintrag</strong> kommt jedoch garnicht vom jodierten Salz. Dass &uuml;ber Tierfutter-Jodierung Jod in zum Teil beachtlichen Mengen insbesondere &uuml;ber tierische Milch und deren Produkte in unsere K&ouml;rper gelangt, ist den wenigsten in ganzer Tragweite bewusst. Diese indirekte Jodierung unterliegt keiner Deklarationspflicht. Eine realistische Aktualisierung von Lebensmittel-Tabellen zum tats&auml;chlichen Jodgehalt unserer Nahrungsmittel l&auml;sst auf sich warten.</p>
<p>Wie z.B. Kaffee sehr unterschiedlich vertragen wird, kann auch die individuelle Reaktion auf Jod von Fall zu Fall verschieden sein. Gef&auml;hrdet sind Menschen mit (famili&auml;rer) Schilddr&uuml;sen-Problematik. Dass sich bei dauerhaft erh&ouml;hter Jodzufuhr eine &Uuml;berfunktion dieses lebenswichtigen Organs verst&auml;rkt – wie bei Morbus Basedow oder „heißen“ Knoten – erscheint uns logisch; im Umkehrschluss assoziieren wir mit der Unterfunktion der Schilddr&uuml;se den Jodmangel.</p>
<p><strong>Wie ist es nun bei Hashimoto?</strong> Hier f&uuml;hrt Zerst&ouml;rung von funktionalem Schilddr&uuml;sengewebe langfristig zur Unterfunktion. Doch diese Schilddr&uuml;senunterfunktion entsteht gerade nicht durch Jodmangel. So mutet es f&uuml;r unser Verst&auml;ndnis paradox an, dass im Falle der Autoimmun-Thyreoiditis (AIT) „Hashimoto“ die Unterfunktion nicht durch zuwenig Jod, sondern im Gegenteil durch zuviel davon entstehen kann. Einfach gesagt: Zuviel Jod macht jodsensible Schilddr&uuml;sen kaputt.</p>
<p><a href="http://www.jodsensibel.info"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/06/butterfly_raster.jpg" alt="Jodsensibel" width="220" height="228" class="alignright size-full wp-image-542" /></a></p>
<p>Das ist gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig. Als Ansprechpartnerin der von mir ins Leben gerufenen <a href="http://www.jodsensibel.info"><strong>Selbsthilfegruppe zur Jodsensibilit&auml;t</strong></a> – der deutschlandweit ersten zu diesem Thema – h&ouml;re ich von Betroffenen, dass ihnen &auml;rztlicherseits bei Hashimoto ein Kombipr&auml;parat verschrieben wurde, das Schilddr&uuml;senhormon plus Jod enth&auml;lt. Dabei kann gerade die Vermeidung von Jod – z.B. durch jodarme Kost – eine Therapiem&ouml;glichkeit sein. Auch bei heilpraktischer Behandlung kommt es vor, dass jodhaltige Kr&auml;uter verschrieben werden wegen der Unterfunktion und dem damit f&auml;lschlicherweise assoziierten Jodmangel.</p>
<p>Obwohl der <strong>Anstieg von Autoimmunerkrankungen der Schilddr&uuml;se</strong> im Zusammenhang mit der Einf&uuml;hrung der „Allgemeinen Jodprophylaxe“ erwartet und auf einem Endokrinologen*-Kongress angek&uuml;ndigt werden konnte, mangelt es an entsprechender medizinischer Fort- bzw. Ausbildung, problembewusster Diagnostik und individuell differenzierter Therapie – ganz zu schweigen von Pr&auml;vention und Bewusstsein f&uuml;r Risikogruppen, obwohl es <strong>alarmierende Zahlen</strong> gibt!<br />
<span id="more-538"></span><br />
Laut &Auml;rzteblatt** wurden 2006/7 bei <strong>dreizehn Prozent (!) der Bev&ouml;lkerung</strong> unentdeckte AIT-spezifische Antik&ouml;rper nachgewiesen. Da reiben sich ProduzentInnen von Schilddr&uuml;senhormon, meistgeschlucktes Medikament in Deutschland, vermutlich die H&auml;nde… Dass die Pharmaindustrie die Aufkl&auml;rung zur Jodsensibilit&auml;t f&ouml;rdert, erwarte ich nicht. Allerdings engagiert sie sich f&uuml;r den <strong>Arbeitskreis Jodmangel</strong>, hierzulande Motor der Jodierung, und seit 2006 f&uuml;r die j&auml;hrliche <strong>Aufkl&auml;rungskampagne zur Schilddr&uuml;sengesundheit</strong>.</p>
<p>Wenn ein Betroffener von der positiven Wirkung einer jodarmen Kost durch eigene Erfahrung &uuml;berzeugt ist und das auf verschiedenen Wegen zugesetzte Jod im Nahrungsangebot konsequent umgehen m&ouml;chte, bedeutet das, dass er oder sie kaum mehr mit oder bei anderen essen (gehen) kann.</p>
<p>Niemand wundert sich wenn ein von Diabetes geplagter Mensch keinen Zucker nimmt und auf seine Kalorien achtet.<br />
Dagegen weiß oder ahnt kaum jemand, wie schnell zutr&auml;gliche Jodmengen durch unsere gew&ouml;hnliche Ern&auml;hrung &uuml;berschritten werden k&ouml;nnen und welche unangenehmen Folgen das bei funktionalen Schilddr&uuml;sen-St&ouml;rungen ausl&ouml;sen kann.</p>
<p><strong>Je nach Lebenssituation</strong> ist Jodvermeidung mehr oder weniger schwierig und bringt zus&auml;tzlichen Stress. Der wiederum soll bei Schilddr&uuml;senproblemen eher vermieden werden. So wird Jodvermeidung zu einer Quadratur des Kreises.</p>
<p>&Auml;rgerlich und frustrierend wird es f&uuml;r Betroffene, wenn sie unterwegs einmal hungrig werden. Trotz des &Uuml;berangebotes an Essbarem findet sich nicht selten nichts, was mit gutem Gewissen einer jodsensiblen Schilddr&uuml;se zuzumuten w&auml;re. Insofern ist es prima zu wissen, was geht und was nicht – aber ohne Alternative zu all dem jodierten Zeug macht es letztlich wenig Sinn.<br />
Es l&auml;uft darauf hinaus, dass man seine Versorgung relativ zeitaufw&auml;ndig voraus schauend planen und vorbereiten muss, was Einkauf und Zubereitung betrifft und sein Essen f&uuml;r den Tag mit sich herumtr&auml;gt.<br />
Verreisen ist in einer jodierten Welt f&uuml;r Jodsensible ein Kapitel f&uuml;r sich.</p>
<p>Die Erkl&auml;rungen anderen gegen&uuml;ber, die noch nie davon geh&ouml;rt haben und dazu neigen, einen f&uuml;r bekloppt zu halten, machen das Leben auch nicht angenehmer.<br />
Alles in allem findet durch Unwissenheit und die einseitige &ouml;ffentliche Warnung vor Jodmangel eine massive soziale Ausgrenzung Betroffener statt, die versuchen der Jodierung zu entkommen.<br />
Dazu tr&auml;gt bei dass maßgebliche Institutionen wie die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Ern&auml;hrung (DGE) und die <em>Verbraucherzentrale Bundesverband</em> (vzbv) die Jodierung unterst&uuml;tzen bzw. mit den Augen der Betreiber unkritisch betrachten.</p>
<p><span style="font-size:x-small">*Endokrinologie: Lehre von den Hormonen<br />
**Gr&uuml;nwald, Frank; Middendorp, Marcus „Neue Erkenntnisse zu Erkrankungen der Schilddr&uuml;se“ / Dtsch Arztebl 2008</span></p>
<p><strong>Kontakt Kali Balcerowiak</strong><br />
<em>Tel. 030 / 345 32 58<br />
e-mail: jodsensibel_berlin@yahoo.de<br />
homepage: www.jodsensibel.info</em></p>
<p><strong>Ein Vortrag von allgemeinem Interesse von Peter Ferreira</strong><br />
<a href="http://www.videogold.de/faehigkeiten-von-salz-und-wasser/">F&auml;higkeiten von Salz und Wasser</a></p>
<p><strong>Empfehlenswert zum Weiterlesen</strong><br />
Dr.med.M.O.Bruker, Ilse Gutjahr <em>„St&ouml;rungen der Schilddr&uuml;se / St&ouml;rungen, Ursachen, Heilbehandlung, Der Jodsalz Skandal“</em> ISBN-3-89189-062-1 <a href="http://www.emu-verlag.de/product_info.php/products_id/207">mehr&#8230;</a><br />
Ute Aurin <em>„Risiko Jod – Die untersch&auml;tzte Gefahr“</em> ISBN 3-89881-055-0 <a href="http://bewusst-sein.com/master/buch_beschreibungen_einzel_3.php?bix=139">mehr&#8230;</a><br />
Feministisches Frauen Gesundheitszentrum e.V. Berlin (Hg.) <em>„Die Schilddr&uuml;se – Kleines Organ mit großer Wirkung“</em> ISBN 978-3-930766-19-1 <a href="http://www.ffgz.de/02.aktuelles/Pressemitteilungen_und_Stellungnahmen/pm_schilddruese_08.htm">mehr&#8230;</a></p>

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