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	<title>OFFENE PLATTFORM &#187; Integration</title>
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	<description>Ein Weblog für die, die kein Blog haben.</description>
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		<title>Nachbarschaftliches Wohn- und Lebensraumprojekt für sozial Benachteiligte</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/09/14/nachbarschaftliches-wohn-und-lebensraumprojekt-fur-sozial-benachteiligte/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mühelos leben, lernen, arbeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Initiative „Soziales Dorf im Mühlenkreis“ hat auf ihrem ersten Bundestreffen am Wochenende ein Leitbild verarbschiedet. Ziel zur Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte Menschen ist die Schaffung eines größeren nachbarschaftlichen Wohn- und Lebensraumprojektes auf einem Bauernhof im Bereich des Kreises Minden-Lübbecke. Das Leitbild der Initiative “Soziales Dorf im Mühlenkreis” ist im Internet zu finden unter: www.hartz4-im-netz.de/PagEd-index-topictoview-294.html… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/09/14/nachbarschaftliches-wohn-und-lebensraumprojekt-fur-sozial-benachteiligte/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<blockquote><p>Die Initiative „Soziales Dorf im Mühlenkreis“ hat auf ihrem ersten <a href="http://www.soziales-dorf.eu/module-seiten-display-pageid-31.html">Bundestreffen</a> am Wochenende ein Leitbild verarbschiedet. Ziel zur Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte Menschen ist die Schaffung eines größeren nachbarschaftlichen Wohn- und Lebensraumprojektes auf einem Bauernhof im Bereich des Kreises Minden-Lübbecke.</p></blockquote>
<p>Das <b>Leitbild</b> der Initiative “Soziales Dorf im Mühlenkreis” ist im Internet zu finden unter:</p>
<p><a href="http://www.hartz4-im-netz.de/PagEd-index-topictoview-294.html">www.hartz4-im-netz.de/PagEd-index-topictoview-294.html</a></p>
<p><b>Weitere Informationen</b> unter:</p>
<p><a href="http://www.soziales-dorf.eu/">www.soziales-dorf.eu</a></p>
<p>(via <a href="http://www.nischenthema.de/nachhaltige-gesundheitsvorsorge-fur-sozial-benachteiligte/">nischenThema</a>)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gefängnisse werden zu Seniorenheimen?</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/05/31/gefangnisse-werden-zu-seniorenheimen/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2011/05/31/gefangnisse-werden-zu-seniorenheimen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alter]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Woran man nicht denkt, was aber eigentlich nicht verwunderlich ist: Immer mehr ältere Insassen in Gefängnissen Anstalten nur ungenügend vorbereitet In Schweizer Gefängnissen leben immer mehr ältere Gefangene. Ihre Zahl hat sich zwischen 1984 und 2008 verdoppelt. Darauf sind die Anstalten nicht genügend vorbereitet. Eine Nationalfonds-Studie rät, ältere Gefangene von den übrigen Insassen getrennt unterzubringen.… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/05/31/gefangnisse-werden-zu-seniorenheimen/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p><a href="http://www.nzz.ch//nachrichten/politik/schweiz/immer_mehr_aeltere_insassen_in_gefaengnissen_1.10765595.html">Woran</a> man nicht denkt, was aber eigentlich nicht verwunderlich ist:</p>
<blockquote><h3>Immer mehr ältere Insassen in Gefängnissen</h3>
<p><b>Anstalten nur ungenügend vorbereitet</b></p>
<p>In Schweizer Gefängnissen leben immer mehr ältere Gefangene. Ihre Zahl hat sich zwischen 1984 und 2008 verdoppelt. Darauf sind die Anstalten nicht genügend vorbereitet. Eine Nationalfonds-Studie rät, ältere Gefangene von den übrigen Insassen getrennt unterzubringen.</p></blockquote>
<p>In Deutschland wird es ähnlich sein. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Umgang mit Behinderten &#8211; bei nischenThema</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/05/16/umgang-mit-behinderten-bei-nischenthema/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2011/05/16/umgang-mit-behinderten-bei-nischenthema/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mühelos leben, lernen, arbeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Motto von nischenThema &#187;Das Internet in Nischen bringen und Nischenthemen mit Hilfe des Internets aus ihrem Schattendasein herausholen.&#171; zeigt den programmatischen Ansatz auf und führt &#8211; dem Motto gemäß &#8211; zu Artikeln über Themen, die im Weballtag wenig Beachtung finden &#8211; so auch jetzt wieder. Im Weballtag versuchen wir, den Ansatz der Barrierefreiheit zu… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/05/16/umgang-mit-behinderten-bei-nischenthema/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>Das Motto von <a href="http://www.nischenthema.de/"><i>nischenThema</i></a> &raquo;Das Internet in Nischen bringen und Nischenthemen mit Hilfe des Internets aus ihrem Schattendasein herausholen.&laquo;  zeigt den programmatischen Ansatz auf und führt &#8211; dem Motto gemäß &#8211; zu Artikeln über Themen, die im Weballtag wenig Beachtung finden &#8211; so auch jetzt wieder.<br />
Im Weballtag versuchen wir, den Ansatz der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreies_Internet">Barrierefreiheit</a> zu beachten, um auch Menschen mit Behinderungen den uneingeschränkten Zugang zu den Webinhalten zu ermöglichen. Das ist mit relativ geringem Aufwand umsetzbar.<br />
<i>InaMS</i> bzw. <a href="http://www.oliveira-online.net/dru/node/4">Domingos de Oliveira</a> beschreibt in einem <a href="http://www.nischenthema.de/umgang-mit-behinderten/">Artikel bei <i>nischenThema</i></a>, wie der Umgang mit Menschen mit Behinderung in der realen Welt sein (bzw. nicht sein) sollte. Auch eine Art &raquo;Barrierefreiheit&laquo;, die wir aber mehr oder weniger oft nicht beachten.<br />
<b>Lesenswert, mit Links zu weiterführenden Informationen.</b></p>

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		</item>
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		<title>Ein perfektes Leben?</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/01/08/ein-perfektes-leben/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 10:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt es das &#187;perfekte Leben&#171;? Wie sieht es aus, wie k&#246;nnte es aussehen? Die Caritas bringt im Rahmen ihrer Kampagne auf der Seite www.kein-mensch-ist-perfekt.de Beispiele aus Schule, Arbeit und Politik. Wer etwas dazu sagen hat, etwas beitragen m&#246;chte, schickt seinen Beitrag (max. 2.500 Zeichen) und zwei gute Fotos an: web@caritas.de. Via nischenThema <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/01/08/ein-perfektes-leben/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://blog.kein-mensch-ist-perfekt.de/startseite/"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2011/01/was_ist_perfekt_frau.jpg" alt="Was ist perfekt?" title="was_ist_perfekt" width="180" height="150" class="alignright size-full wp-image-683" /></a></p>
<p>Gibt es das &raquo;perfekte Leben&laquo;? Wie sieht es aus, wie k&ouml;nnte es aussehen?<br />
Die Caritas bringt im Rahmen ihrer Kampagne auf der Seite <a href="http://www.kein-mensch-ist-perfekt.de/startseite">www.kein-mensch-ist-perfekt.de</a> Beispiele aus <a href="http://www.kein-mensch-ist-perfekt.de/meinung/gemeinsam-fuers-leben-lernen/">Schule</a>, <a href="http://www.kein-mensch-ist-perfekt.de/meinung/gemeinsam-einen-guten-job-machen/">Arbeit</a> und <a href="http://www.kein-mensch-ist-perfekt.de/meinung/gemeinsam-politik-gestalten/">Politik</a>.<br />
Wer etwas dazu sagen hat, etwas beitragen m&ouml;chte, schickt seinen Beitrag (max. 2.500 Zeichen) und zwei gute Fotos an: web@caritas.de.</p>
<p>Via <a href="http://www.nischenthema.de/kein-mensch-ist-perfekt/">nischenThema</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bewilligung einer Parkerleichterung – Ich gebe nicht auf! -Update-</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/05/05/bewilligung-einer-parkerleichterung-%e2%80%93-ich-gebe-nicht-auf-update/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf nischenThema hat InaMS einen Artikel &#252;ber ihren Besuch bei Frau Erika Knobloch ver&#246;ffentlicht. Nach wie vor geht es um die Parkerleichterung. Ihre Situation schildert Frau Knobloch auch in einem kurzen Video: Wie InaMS schreibt, hat sich inzwischen ein Fortschritt eingestellt und Frau Knobloch hat zumindest eine orangene Parkkarte bekommen. <a href="http://www.offene-plattform.de/2010/05/05/bewilligung-einer-parkerleichterung-%e2%80%93-ich-gebe-nicht-auf-update/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Auf <a href="http://nischenthema.de/">nischenThema</a> hat <em>InaMS</em> einen Artikel &uuml;ber ihren Besuch bei Frau Erika Knobloch ver&ouml;ffentlicht. Nach wie vor geht es um die Parkerleichterung. Ihre Situation schildert Frau Knobloch auch in einem kurzen Video:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xPW7iFIeAuI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xPW7iFIeAuI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<p>Wie <em>InaMS</em> schreibt, hat sich inzwischen ein Fortschritt eingestellt und Frau Knobloch hat zumindest eine orangene Parkkarte bekommen.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewilligung einer Parkerleichterung &#8211; Ich gebe nicht auf!</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/03/22/bewilligung-einer-parkerleichterung-ich-gebe-nicht-auf/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2010/03/22/bewilligung-einer-parkerleichterung-ich-gebe-nicht-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden, 01.03.2010 Erika Knobloch xxxxxxxx xxxxxxxx xxxxxxxx An die Geschäftsleitung des Sozialverbandes Dresden Schwerbehinderteneigenschaften Junghansstraße 2 01277 Dresden Ihren Teilabhilfebescheid nach §85 des Sozialgerichtsgesetzes vom 25.01.2010 und erneute Ablehnung meines Antrages auf Bewilligung einer Parkerleichterung Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst möchte ich den mir zugesandten noch ausstehenden Kurzantrag G 12/5002335375 an Sie ausgefüllt zurück… <a href="http://www.offene-plattform.de/2010/03/22/bewilligung-einer-parkerleichterung-ich-gebe-nicht-auf/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.offene-plattform.de%252F2010%252F03%252F22%252Fbewilligung-einer-parkerleichterung-ich-gebe-nicht-auf%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Bewilligung%20einer%20Parkerleichterung%20-%20Ich%20gebe%20nicht%20auf%21%22%20%7D);"></div>
<p align="right">Dresden, 01.03.2010</p>
<p><strong>Erika Knobloch</strong><br />
xxxxxxxx<br />
xxxxxxxx<br />
xxxxxxxx</p>
<p><strong>An die Geschäftsleitung<br />
des Sozialverbandes Dresden<br />
Schwerbehinderteneigenschaften<br />
Junghansstraße 2<br />
01277 Dresden</strong></p>
<p><strong>Ihren Teilabhilfebescheid nach §85 des Sozialgerichtsgesetzes vom 25.01.2010<br />
und erneute Ablehnung meines Antrages auf Bewilligung einer Parkerleichterung</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zunächst möchte ich den mir zugesandten noch ausstehenden Kurzantrag G 12/5002335375 an Sie ausgefüllt zurück senden.<br />
Ich bin, was Ihrer Dienststelle seit Jahren bekannt ist, seit ca. 30 Jahren aufgrund eines angeborenen Hüftleidens schwerbehindert. Mein Pkw ist die einzige Möglichkeit einer selbständigen Fortbewegung für mich.<br />
Ich bin jetzt zu 100 Grad schwerbehindert und man muss schon ein Lebenskünstler sein, mit derartigen sehr schmerzhaften und persönlich einschränkenden Behinderungen zu leben. Meine Artikel über dieses Thema sind im Internet unter <a href="http://www.offene-plattform.de/author/erikaknobloch/">www.offene-plattform.de/author/erikaknobloch</a> zu finden und können von Ihnen nachgelesen werden.<br />
Man müsste meinen, dass in unserer christlich orientierten Gesellschaft die zuständigen bezahlten Behörden schnell und unkompliziert schwerbehinderten Menschen in ihrem schweren Los helfen. Viele Dienststellen handeln schon so, was ich von meiner jahrelangen Tätigkeit als ehrenamtliche Schwerbehindertenfrau bestätigen kann.<br />
Offensichtlich hat sich dieser ethische Grundsatz bei ihnen noch nicht herumgesprochen, oder ihre Mitarbeiter handeln gleichgültig. Wie anders kann man sich erklären, dass meine Anträge auf eine für mich lebensnotwendige Parkerkleichterung seit 1999 aufgrund Ihrer Angaben immer wieder abgelehnt werden. Auch die Anträge auf den sogenannten „Sachsenerlass“ (seit 01.09.1999 Gültigkeit in ganz Deutschland) wurden mit dem letzten Bescheid vom 23.02.2010 das 4. Mal abgelehnt.<br />
Ich fühle mich nicht nur ungerecht behandelt und immer mehr in die Isolierung gedrängt, sondern regelrecht diskriminiert, zumal die Parksituation in Dresden problematisch ist. Außerdem fehlt bei dem Teilabhilfebescheid vom 25.01.2010 die einzelne prozentuale Aufschlüsselung, nach der Sie ja meinen Antrag an das Ordnungsamt DD abgelehnt haben.<br />
Ich bitte um baldige Hilfe und Antwort mit dieser Aufschlüsselung an mich und nachrichtlich an die Dienststelle des VdK Kreisverband Dresden, Breitscheidstr. 38 in 01237 Dresden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Erika Knobloch</p>
<p><b>Update 19.06.2011 (vom admin):</b><br />
Es hat doch noch geklappt &#8211; Frau Knobloch hat endlich die Parkerleichterung bekommen &#8211; siehe hier: <a href="http://www.nischenthema.de/hurra-ich-habe-das-merkzeichen-ag/">Hurra, ich habe das Merkzeichen “aG”</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Eine Parkerleichterung würde mir zu mehr Lebensqualität verhelfen</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/11/26/eine-parkerleichterung-wurde-mir-zu-mehr-lebensqualitat-verhelfen/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2009/11/26/eine-parkerleichterung-wurde-mir-zu-mehr-lebensqualitat-verhelfen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte aus der Not heraus (konnte meinen kurzen Arbeitsweg von 2 km nicht mehr laufen!) mit 57 Jahren noch einmal Fahrstunden genommen, nachdem mein Antrag auf finanzielle Unterst&#252;tzung f&#252;r den Erwerb eines eigenen PKW als Schwerbehinderte genehmigt war. Bis dahin war ich durch meine immer schlechter werdende Gehf&#228;higkeit (ich brauche seit ca. 19 Jahren… <a href="http://www.offene-plattform.de/2009/11/26/eine-parkerleichterung-wurde-mir-zu-mehr-lebensqualitat-verhelfen/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>Ich hatte aus der Not heraus (konnte meinen kurzen Arbeitsweg von 2 km nicht mehr laufen!) mit 57 Jahren noch einmal Fahrstunden genommen, nachdem mein Antrag auf finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Erwerb eines eigenen PKW als Schwerbehinderte genehmigt war. Bis dahin war ich durch meine immer schlechter werdende Gehf&auml;higkeit (ich brauche seit ca. 19 Jahren eine Unterarmst&uuml;tze beim Laufen) auf die Mitnahmebereitschaft von sehr netten Kollegen oder auf ein teures Taxi angewiesen. Klappte das nicht, konnte ich weder einkaufen, noch meinen ehrenamtlichen Pflichten nachgehen. Dasselbe galt auch für alle Dinge des pers&ouml;nlichen Bereichs. Mein Mann half, wo er konnte aber er war Schichtarbeiter. So musste z.B. manchmal meine, ebenfalls auf Hilfe angewiesene Mutter oder meine rollstuhlfahrende Schwiegermutter umsonst warten, was mich wiederum psychisch sehr belastete.</p>
<p>Das Auto zu bekommen und selbst zu fahren, war für mich daher ein unbeschreibliches Gl&uuml;ck. So empfinde ich auch noch heute. Aber was n&uuml;tzt das, wenn kein Parkplatz in der N&auml;he des Zielortes ist. Ich bin darauf angewiesen, dass die zur&uuml;ckzulegenden Wege m&ouml;glichst kurz sind. D. h. ich ben&ouml;tige Parkm&ouml;glichkeiten in der N&auml;he des Zielortes, den ich erreichen will. Gibt es dort keine Parkm&ouml;glichkeiten, dann brauche ich gar nicht erst loszufahren oder ich verzichte von vornherein darauf, diesen Ort anzusteuern. Mit Parkerleichterung w&auml;re ich also viel beweglicher.</p>
<p>Ich habe zwar fahren, einparken und schimpfen gelernt, aber ich musste auch lernen, dass das &raquo;Kämpfen&laquo; f&uuml;r mich noch lange nicht zu Ende war. Denn was nutzte das beste behindertengerechte Auto, wenn ich zu weite Wege vom Parkplatz habe, oder wie es mir oft passiert, dass jemand zu dicht beim Parken ans Auto heran f&auml;hrt und ich nicht einsteigen kann. Ich kann leider nicht mit meinen mehrfach operierten und implantierten H&uuml;ften wie ein Gesunder einsteigen, sondern muss beide Beine &raquo;hineinheben&laquo;. Dazu aber braucht man gen&uuml;gend Platz, um das auch zu k&ouml;nnen. Wenn ich zugeparkt bin, passiert es mir sehr oft, dass ich Fremde bitten muss, mir doch einmal das Auto herauszufahren. Diese Hilfe muss man aber erst mal finden. Bis jetzt hatte ich Gl&uuml;ck, dass keiner einfach mit meinem Auto davon gefahren ist.</p>
<p>1999 habe ich das erste Mal beim Ordnungsamt einen Antrag auf eine Parkerleichterung gestellt, weil ich der Meinung war, dass ich mit damals 80 Prozent Behinderung und dem Merkzeichen &raquo;G&laquo; (erhebliche K&ouml;rperbehinderung) doch eigentlich eine Parkerleichterung erhalten sollte. Dem war aber nicht so. Heute habe ich 90 Prozent Behinderung und die Merkzeichen &raquo;G&laquo; und &raquo;B&laquo; (Begleitperson beim Benutzen &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel) aber eine Parkerleichterung habe ich immer noch nicht.</p>
<p>Ich wei&szlig; heute, dass es nicht die Schuld des Ordnungsamtes in Dresden ist, sondern dass es gesetzliche Bestimmungen gibt, auf die sich die Mitarbeiter berufen. In denen hei&szlig;t es, dass man mindestens oberschenkelamputiert oder querschnittsgel&auml;hmt sein muss, um das &raquo;aG&laquo; und damit die Parkerleichterung zu erhalten. Aber lassen sich Einzelschicksale wirklich in vorgefertigte Schubladen packen? Muss man nicht viel mehr ber&uuml;cksichtigen, welchen Zugewinn an Lebensqualit&auml;t und wieder gewonnene Selbstst&auml;ndigkeit der betreffende Mensch erhalten k&ouml;nnte und m&uuml;sste man nicht darauf die jeweilige Entscheidung begr&uuml;nden?</p>
<p>Jeder Arztbesuch, Einkauf, Friseurbesuch, Termin bei der Physiotherapie, gesellschaftliche Ereignisse wie Vereinsleben, Teilnahme an einem Arbeitskreis, Besuch von Messen oder z.B. schon der Weg zum Briefkasten sind f&uuml;r mich bereits seit ein paar Jahren nur eingeschr&auml;nkt oder gar nicht m&ouml;glich. Eine Parkerleichterung w&auml;re daher f&uuml;r mich eine sehr gro&szlig;e Hilfe und w&uuml;rde mir wieder mehr selbstbestimmtes Leben erm&ouml;glichen und meine Lebensqualit&auml;t verbessern. </p>
<p>Ich m&ouml;chte gern die M&ouml;glichkeit nutzen, mich hier im Internet zu diesem Thema mit anderen Betroffenen auszutauschen. Vielleicht kann ich &uuml;ber diesen Weg den einen oder anderen n&uuml;tzlichen Hinweis bekommen oder es gibt Menschen, die in einer &auml;hnlichen Situation sind und hier mitlesen. Dann freue ich mich sehr &uuml;ber Kommentare hier im Blog.</p>
<p><em>Erika Knobloch</em>, Dresden</p>

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		<title>Leben mit chronischen Schmerzen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 08:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus-Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronisch Krank]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>

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<p>Aufeinander zugehen statt Ausgrenzen</p>
<p>Seit über 25 Jahren habe ich mit immer wiederkehrenden schmerzhaften und über mehrere Tage anhaltenden Migr&auml;neattacken und rheumatischen Beschwerden zu tun. Ich will hier gar nicht schildern, welche Medikamente, Behandlungsmethoden (klassische Schulmedizin sowie alternative Verfahren), Kur- und Krankenhausaufenthalte ich in diesen Jahren schon durchlaufen habe. Das ist nicht mein Thema. Mit meiner Krankheit habe ich gelernt zu leben. Mir geht es viel mehr darum, mich für einen offenen und lockeren Umgang mit dem Thema “chronische Erkrankung” in der Arbeitswelt einzusetzen. </p>
<p>Wie ich das machen kann, wei&szlig; ich noch nicht so genau. Vielleicht kann ich mir darüber durch das &ouml;ffentliche Schreiben mehr Klarheit verschaffen.</p>
<p>Ich m&ouml;chte aus meinem Blickwinkel heraus darauf hinweisen, dass sich hier einiges in einer Schieflage befindet. Auch bewundere ich Menschen, wie z.B. Lars Michael Lehmann, der seit Jahren als Legasthenieexperte bloggt [<a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/">http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/</a>]. Ich kann mir nur w&uuml;nschen, dass solche Beispiele Nachahmer finden und “Betroffene” aus allen nur denkbaren Bereichen sich ihrer eigenen Kompetenz mehr und mehr bewusst werden und sich Geh&ouml;r verschaffen, denn wer sonst au&szlig;er ihnen verf&uuml;gt über diese hautnahen Erfahrungen. </p>
<p>Was mich besch&auml;ftigt, ist folgende Situation: Meine Berufst&auml;tigkeit ist immer schon gekennzeichnet durch einen st&auml;ndigen Wechsel von Arbeitslosigkeit, befristeten Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnissen, Selbstst&auml;ndigkeit und Krankenzeiten. Eine Berentung war auch schon im Gespr&auml;ch. Das m&uuml;sste meiner Meinung nach nicht so sein, denn mit nur wenigen Absprachen hinsichtlich flexibler Zeiteinteilung und M&ouml;glichkeit gelegentlich auch vom Homeoffice aus zu arbeiten, kann ich sehr gut klarkommen.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist es an der Zeit hier andere L&ouml;sungsans&auml;tze auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Die staatlich vorgegebenen L&ouml;sungsans&auml;tze wie z.B. “Bewerber(innen) mit Schwerbesch&auml;digtenausweis werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt“ greifen hier nicht wirklich, schaut man erst einmal hinter die Kulissen. Ich stelle nachfolgend mal &#8211; wenn auch sehr vereinfacht  &#8211; <strong>zwei Modelle</strong> gegen&uuml;ber, die sich mir im Moment bieten: </p>
<p><strong>Altes  Denken:</strong> (es gibt auch Ausnahmen)<br />
Im Bewerbungsgespr&auml;ch pr&auml;sentiere ich mich als uneingeschr&auml;nkt leistungsf&auml;hig, da ich sonst keine Chance habe, den Job &uuml;berhaupt zu bekommen. Ich wei&szlig;, der Arbeitgeber f&uuml;hrt eine Krankenstatistik &uuml;ber seine Arbeitnehmer. Bei zu langen Fehlzeiten wird der Arbeitnehmer in Gespr&auml;chen mit dem Vorgesetzten eher eingesch&uuml;chtert, als das über m&ouml;gliche Ursachen und Alternativen nachgedacht wird. Ich fehle krankheitsbedingt h&auml;ufiger als andere. Manch ein Kollege zeigt mir mehr als deutlich, dass es ihn nervt, meine Arbeit dann mit erledigen zu m&uuml;ssen. Nach 3 Jahren in denen ich meinen Urlaub auch f&uuml;r Krankentage aufbrauche, erleide ich ein Burn-Out.</p>
<p><strong>Neues Denken:</strong> (leider noch die Ausnahme)<br />
Ich kann im Vorstellungsgespr&auml;ch auf meine chronische Erkrankung eingehen und selbst Vorschl&auml;ge unterbreiten, welche Arbeitszeiten und -Bedingungen sich auf meine Leistungsf&auml;higkeit g&uml;nstig auswirken. Mein Arbeitgeber h&ouml;rt sich das interessiert  an. (Er berichtet von seinem Aufenthalt in einer Reha-Ma&szlig;nahme, von dem er sehr viel profitiert hat.) Niemand muss mehr den Superhelden oder die Superheldin spielen. Wir legen für mich flexible Arbeitszeiten fest und regeln, wie wir damit umgehen, falls ich mich an einem Tag nicht wohl f&uuml;hle und zu Hause bleiben muss. Auch die Kollegen wissen das schon im Vorfeld. Wir planen einfach “Pufferzeiten” mit ein, so dass f&uml;r niemanden ein unn&ouml;tiger Druck entsteht. Das Betriebsklima ist offen und kollegial, was sich wiederum positiv auf die wirtschaftliche Stabilit&auml;t des Unternehmens auswirkt. F&uuml;r sein soziales Betriebsklima erf&auml;hrt der Arbeitgeber in der &Ouml;ffentlichkeit eine besonders hohe Wertsch&auml;tzung.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong><br />
Im Laufe der Zeit habe ich gelernt mit meiner Krankheit umzugehen. Ich kann auf meine K&ouml;rpersignale achten und dadurch meinen Gesundheitszustand positiv beeinflussen. Eine 40-Stunden-Woche jedoch schaffe ich nicht, da ich einfach mehr Zeit zur Erholung ben&ouml;tige als andere. Bekomme ich diesen zus&auml;tzlichen Erholungsraum, ist meine Erkrankung f&uuml;r mich kein Problem mehr. Das eigentliche Problem besteht f&uuml;r mich derzeit darin, ein kollegiales und offenes Arbeitsumfeld, wie es das zweite Modell beschreibt, zu finden.</p>

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