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	<title>OFFENE PLATTFORM &#187; Behinderung</title>
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	<description>Ein Weblog für die, die kein Blog haben.</description>
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		<title>Bewilligung einer Parkerleichterung – Ich gebe nicht auf! -Update-</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf nischenThema hat InaMS einen Artikel &#252;ber ihren Besuch bei Frau Erika Knobloch ver&#246;ffentlicht. Nach wie vor geht es um die Parkerleichterung. Ihre Situation schildert Frau Knobloch auch in einem kurzen Video:

Wie InaMS schreibt, hat sich inzwischen ein Fortschritt eingestellt und Frau Knobloch hat zumindest eine orangene Parkkarte bekommen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://nischenthema.de/">nischenThema</a> hat <em>InaMS</em> einen Artikel &uuml;ber ihren Besuch bei Frau Erika Knobloch ver&ouml;ffentlicht. Nach wie vor geht es um die Parkerleichterung. Ihre Situation schildert Frau Knobloch auch in einem kurzen Video:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xPW7iFIeAuI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xPW7iFIeAuI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<p>Wie <em>InaMS</em> schreibt, hat sich inzwischen ein Fortschritt eingestellt und Frau Knobloch hat zumindest eine orangene Parkkarte bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bewilligung einer Parkerleichterung &#8211; Ich gebe nicht auf!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
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		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden, 01.03.2010
Erika Knobloch
xxxxxxxx
xxxxxxxx
xxxxxxxx
An die Geschäftsleitung
des Sozialverbandes Dresden
Schwerbehinderteneigenschaften
Junghansstraße 2
01277 Dresden
Ihren Teilabhilfebescheid nach §85 des Sozialgerichtsgesetzes vom 25.01.2010
und erneute Ablehnung meines Antrages auf Bewilligung einer Parkerleichterung
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst möchte ich den mir zugesandten noch ausstehenden Kurzantrag G 12/5002335375 an Sie ausgefüllt zurück senden.
Ich bin, was Ihrer Dienststelle seit Jahren bekannt ist, seit ca. 30 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">Dresden, 01.03.2010</p>
<p><strong>Erika Knobloch</strong><br />
xxxxxxxx<br />
xxxxxxxx<br />
xxxxxxxx</p>
<p><strong>An die Geschäftsleitung<br />
des Sozialverbandes Dresden<br />
Schwerbehinderteneigenschaften<br />
Junghansstraße 2<br />
01277 Dresden</strong></p>
<p><strong>Ihren Teilabhilfebescheid nach §85 des Sozialgerichtsgesetzes vom 25.01.2010<br />
und erneute Ablehnung meines Antrages auf Bewilligung einer Parkerleichterung</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zunächst möchte ich den mir zugesandten noch ausstehenden Kurzantrag G 12/5002335375 an Sie ausgefüllt zurück senden.<br />
Ich bin, was Ihrer Dienststelle seit Jahren bekannt ist, seit ca. 30 Jahren aufgrund eines angeborenen Hüftleidens schwerbehindert. Mein Pkw ist die einzige Möglichkeit einer selbständigen Fortbewegung für mich.<br />
Ich bin jetzt zu 100 Grad schwerbehindert und man muss schon ein Lebenskünstler sein, mit derartigen sehr schmerzhaften und persönlich einschränkenden Behinderungen zu leben. Meine Artikel über dieses Thema sind im Internet unter <a href="http://www.offene-plattform.de/author/erikaknobloch/">www.offene-plattform.de/author/erikaknobloch</a> zu finden und können von Ihnen nachgelesen werden.<br />
Man müsste meinen, dass in unserer christlich orientierten Gesellschaft die zuständigen bezahlten Behörden schnell und unkompliziert schwerbehinderten Menschen in ihrem schweren Los helfen. Viele Dienststellen handeln schon so, was ich von meiner jahrelangen Tätigkeit als ehrenamtliche Schwerbehindertenfrau bestätigen kann.<br />
Offensichtlich hat sich dieser ethische Grundsatz bei ihnen noch nicht herumgesprochen, oder ihre Mitarbeiter handeln gleichgültig. Wie anders kann man sich erklären, dass meine Anträge auf eine für mich lebensnotwendige Parkerkleichterung seit 1999 aufgrund Ihrer Angaben immer wieder abgelehnt werden. Auch die Anträge auf den sogenannten „Sachsenerlass“ (seit 01.09.1999 Gültigkeit in ganz Deutschland) wurden mit dem letzten Bescheid vom 23.02.2010 das 4. Mal abgelehnt.<br />
Ich fühle mich nicht nur ungerecht behandelt und immer mehr in die Isolierung gedrängt, sondern regelrecht diskriminiert, zumal die Parksituation in Dresden problematisch ist. Außerdem fehlt bei dem Teilabhilfebescheid vom 25.01.2010 die einzelne prozentuale Aufschlüsselung, nach der Sie ja meinen Antrag an das Ordnungsamt DD abgelehnt haben.<br />
Ich bitte um baldige Hilfe und Antwort mit dieser Aufschlüsselung an mich und nachrichtlich an die Dienststelle des VdK Kreisverband Dresden, Breitscheidstr. 38 in 01237 Dresden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Erika Knobloch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sehbehinderte fahren mit dem Auto vor</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/02/28/sehbehinderte-fahren-mit-dem-auto-vor/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2010/02/28/sehbehinderte-fahren-mit-dem-auto-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sog Sonntagsreden der Politiker beinhalten ja mit schöner Regelmäßigkeit auch ein paar Sätze zur Integration von Behinderten in der Lern- und Arbeitswelt. Wie es wirklich darum bestellt ist, bekommt Unsereins in der Regel nicht zu shen, sofern es im Bekannten-, Verwandten- oder Freundeskreis nicht jemand gibt, der behindert ist und berichten kann, wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sog Sonntagsreden der Politiker beinhalten ja mit schöner Regelmäßigkeit auch ein paar Sätze zur Integration von Behinderten in der Lern- und Arbeitswelt. Wie es wirklich darum bestellt ist, bekommt Unsereins in der Regel nicht zu shen, sofern es im Bekannten-, Verwandten- oder Freundeskreis nicht jemand gibt, der behindert ist und berichten kann, wie die Wirklichkeit abseits der Reden der Politiker in dieser Hinsicht aussieht.<br />
Bei <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/">jetzt.de</a> schreibt <em>BananenBill</em> über <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/497796">seine Erfahrungen</a> mit dem Berufsförderungswerk Würzburg. Er hat drei Jahre in dieser Einrichtung verbracht und möchte allen Interessenten entschieden davon abraten, ihre Zeit dort zu vertrödeln. Er hat mit Teilnehmern gesprochen, hat zugehört, als andere weggehört haben. Sein Bericht ist als Weckruf gedacht.<br />
Die Kapitelüberschriften seines Berichtes:</p>
<ul>
Gemeinsam einsam – das BFW als Zwei-Klassen-Gesellschaft<br />
Blinde werden wie Dreck behandelt<br />
Im Grunde wollen sie uns nicht<br />
Wir müssen draußen bleiben<br />
„Niemand wird aufgeschrieben“ – das BFW als totale Institution<br />
Wenn aus Fürsorge Kontrolle wird<br />
Im Auge der Kamera<br />
Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen<br />
Der Feind guckt mit<br />
In den 60ern stehen geblieben<br />
Über Tratschtanten und Märchenonkel<br />
Ausbildungen, die keiner braucht</ul>
<p>Eindrucksvoll. Ist das ein Einzelfall?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Morbus Crohn &#8211; Ich wollte eigentlich mit dem Sportstipendium nach Amerika</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/01/14/morbus-crohn-ich-wollte-eigentlich-mit-dem-sportstipendium-nach-amerika/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 19:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Chronisch Krank]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Colitis Ulcerosa]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Crohn]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine Krankheit einen Lebenstraum zerst&#246;ren kann, aber die Kranke trotzdem ein Studium meistert und ein erf&#252;lltes Leben hat, zeigt das Interview mit Tanja (Name ge&#228;ndert). Sie stammt aus Basel, ist 22 Jahre alt und studiert im dritten Jahr Biologie an der Universit&#228;t Basel. Seit viereinhalb Jahren lebt sie mit der Diagnose Morbus Crohn.
Ihr Traum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine Krankheit einen Lebenstraum zerst&ouml;ren kann, aber die Kranke trotzdem ein Studium meistert und ein erf&uuml;lltes Leben hat, zeigt das <a href="http://blog.smccv.ch/crohn/colitis/ich-hoffe-dass-das-irgendwann-wieder-moglich-sein-wird%e2%80%a6-interview-mit-tanja/">Interview</a> mit Tanja (Name ge&auml;ndert). Sie stammt aus Basel, ist 22 Jahre alt und studiert im dritten Jahr Biologie an der Universit&auml;t Basel. Seit viereinhalb Jahren lebt sie mit der Diagnose <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Crohn">Morbus Crohn</a>.<br />
Ihr Traum war es, mit einem Sportstipendium nach Amerika zu gehen. Das ist jetzt nicht mehr m&ouml;glich. Der Sport hat sie aber gelehrt, zu k&auml;mpfen und das hilft ihr, auch ihr Leben mit Morbus Crohn zu bew&auml;ltigen. Nicht einfach, aber beispielhaft!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mein Auto, oder die Freiheit der Selbstständigkeit</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/01/09/mein-auto-oder-die-freiheit-der-selbststandigkeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 14:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich in meinem Nissan sitze,
dann fühl ich mich so herrlich frei.
Auch wenn ich manchmal dabei schwitze,
im Straßenverkehr bin ich dabei.
Auf einmal öffnet sich die Enge,
die so mein Leben mit sich bringt.
Und es verschwinden alle Zwänge,
die die Behinderung mir aufzwingt.
Denn ich kann selber frei entscheiden
Mit wem ich fahre, wohin ich will.
So ist mein Auto mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Wenn ich in meinem Nissan sitze,<br />
dann fühl ich mich so herrlich frei.<br />
Auch wenn ich manchmal dabei schwitze,<br />
im Straßenverkehr bin ich dabei.</p>
<p align="center">Auf einmal öffnet sich die Enge,<br />
die so mein Leben mit sich bringt.<br />
Und es verschwinden alle Zwänge,<br />
die die Behinderung mir aufzwingt.</p>
<p align="center">Denn ich kann selber frei entscheiden<br />
Mit wem ich fahre, wohin ich will.<br />
So ist mein Auto mein Gefährte<br />
und bringt mich an´s gewünschte Ziel.</p>
<p align="center">Natürlich muss das funktionieren.<br />
Mein Nissan fährt nicht selber fort.<br />
Am Klang vom Motor kann ich´s spüren.<br />
Es bringt mich pannenfrei zum Ort.</p>
<p align="center">So kann ich der Behinderung trotzen,<br />
ich bin da unabhängig mit dabei<br />
mein Auto wird mich sicher lotsen<br />
und ich bin so unendlich frei.</p>
<p><em>(Erika Knobloch)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Parkerleichterung würde mir zu mehr Lebensqualität verhelfen</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/11/26/eine-parkerleichterung-wurde-mir-zu-mehr-lebensqualitat-verhelfen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte aus der Not heraus (konnte meinen kurzen Arbeitsweg von 2 km nicht mehr laufen!) mit 57 Jahren noch einmal Fahrstunden genommen, nachdem mein Antrag auf finanzielle Unterst&#252;tzung f&#252;r den Erwerb eines eigenen PKW als Schwerbehinderte genehmigt war. Bis dahin war ich durch meine immer schlechter werdende Gehf&#228;higkeit (ich brauche seit ca. 19 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte aus der Not heraus (konnte meinen kurzen Arbeitsweg von 2 km nicht mehr laufen!) mit 57 Jahren noch einmal Fahrstunden genommen, nachdem mein Antrag auf finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Erwerb eines eigenen PKW als Schwerbehinderte genehmigt war. Bis dahin war ich durch meine immer schlechter werdende Gehf&auml;higkeit (ich brauche seit ca. 19 Jahren eine Unterarmst&uuml;tze beim Laufen) auf die Mitnahmebereitschaft von sehr netten Kollegen oder auf ein teures Taxi angewiesen. Klappte das nicht, konnte ich weder einkaufen, noch meinen ehrenamtlichen Pflichten nachgehen. Dasselbe galt auch für alle Dinge des pers&ouml;nlichen Bereichs. Mein Mann half, wo er konnte aber er war Schichtarbeiter. So musste z.B. manchmal meine, ebenfalls auf Hilfe angewiesene Mutter oder meine rollstuhlfahrende Schwiegermutter umsonst warten, was mich wiederum psychisch sehr belastete.</p>
<p>Das Auto zu bekommen und selbst zu fahren, war für mich daher ein unbeschreibliches Gl&uuml;ck. So empfinde ich auch noch heute. Aber was n&uuml;tzt das, wenn kein Parkplatz in der N&auml;he des Zielortes ist. Ich bin darauf angewiesen, dass die zur&uuml;ckzulegenden Wege m&ouml;glichst kurz sind. D. h. ich ben&ouml;tige Parkm&ouml;glichkeiten in der N&auml;he des Zielortes, den ich erreichen will. Gibt es dort keine Parkm&ouml;glichkeiten, dann brauche ich gar nicht erst loszufahren oder ich verzichte von vornherein darauf, diesen Ort anzusteuern. Mit Parkerleichterung w&auml;re ich also viel beweglicher.</p>
<p>Ich habe zwar fahren, einparken und schimpfen gelernt, aber ich musste auch lernen, dass das &raquo;Kämpfen&laquo; f&uuml;r mich noch lange nicht zu Ende war. Denn was nutzte das beste behindertengerechte Auto, wenn ich zu weite Wege vom Parkplatz habe, oder wie es mir oft passiert, dass jemand zu dicht beim Parken ans Auto heran f&auml;hrt und ich nicht einsteigen kann. Ich kann leider nicht mit meinen mehrfach operierten und implantierten H&uuml;ften wie ein Gesunder einsteigen, sondern muss beide Beine &raquo;hineinheben&laquo;. Dazu aber braucht man gen&uuml;gend Platz, um das auch zu k&ouml;nnen. Wenn ich zugeparkt bin, passiert es mir sehr oft, dass ich Fremde bitten muss, mir doch einmal das Auto herauszufahren. Diese Hilfe muss man aber erst mal finden. Bis jetzt hatte ich Gl&uuml;ck, dass keiner einfach mit meinem Auto davon gefahren ist.</p>
<p>1999 habe ich das erste Mal beim Ordnungsamt einen Antrag auf eine Parkerleichterung gestellt, weil ich der Meinung war, dass ich mit damals 80 Prozent Behinderung und dem Merkzeichen &raquo;G&laquo; (erhebliche K&ouml;rperbehinderung) doch eigentlich eine Parkerleichterung erhalten sollte. Dem war aber nicht so. Heute habe ich 90 Prozent Behinderung und die Merkzeichen &raquo;G&laquo; und &raquo;B&laquo; (Begleitperson beim Benutzen &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel) aber eine Parkerleichterung habe ich immer noch nicht.</p>
<p>Ich wei&szlig; heute, dass es nicht die Schuld des Ordnungsamtes in Dresden ist, sondern dass es gesetzliche Bestimmungen gibt, auf die sich die Mitarbeiter berufen. In denen hei&szlig;t es, dass man mindestens oberschenkelamputiert oder querschnittsgel&auml;hmt sein muss, um das &raquo;aG&laquo; und damit die Parkerleichterung zu erhalten. Aber lassen sich Einzelschicksale wirklich in vorgefertigte Schubladen packen? Muss man nicht viel mehr ber&uuml;cksichtigen, welchen Zugewinn an Lebensqualit&auml;t und wieder gewonnene Selbstst&auml;ndigkeit der betreffende Mensch erhalten k&ouml;nnte und m&uuml;sste man nicht darauf die jeweilige Entscheidung begr&uuml;nden?</p>
<p>Jeder Arztbesuch, Einkauf, Friseurbesuch, Termin bei der Physiotherapie, gesellschaftliche Ereignisse wie Vereinsleben, Teilnahme an einem Arbeitskreis, Besuch von Messen oder z.B. schon der Weg zum Briefkasten sind f&uuml;r mich bereits seit ein paar Jahren nur eingeschr&auml;nkt oder gar nicht m&ouml;glich. Eine Parkerleichterung w&auml;re daher f&uuml;r mich eine sehr gro&szlig;e Hilfe und w&uuml;rde mir wieder mehr selbstbestimmtes Leben erm&ouml;glichen und meine Lebensqualit&auml;t verbessern. </p>
<p>Ich m&ouml;chte gern die M&ouml;glichkeit nutzen, mich hier im Internet zu diesem Thema mit anderen Betroffenen auszutauschen. Vielleicht kann ich &uuml;ber diesen Weg den einen oder anderen n&uuml;tzlichen Hinweis bekommen oder es gibt Menschen, die in einer &auml;hnlichen Situation sind und hier mitlesen. Dann freue ich mich sehr &uuml;ber Kommentare hier im Blog.</p>
<p><em>Erika Knobloch</em>, Dresden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bin schwerbehindert</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/09/05/ich-bin-schwerbehindert/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 13:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin schwerbehindert
Ich bin schon manches Mal gestorben.
Man gab mir schon den Todessto&#223;.
Doch immer fand ich neu erworben
Die Kraft zum Aufstehen, sie ist gro&#223;.
Nun scheitere ich zwar hin und wieder
an meinerUmwelt, auch an mir.
Die Schmerzen zwingen mich darnieder,
das Schlimme, niemand glaubt es mir.
Ich sp&#252;r das Gute und das Schlechte
Und bangend hebe ich mein Haupt.
So sinnlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Ich bin schwerbehindert</strong></p>
<p align="center">Ich bin schon manches Mal gestorben.<br />
Man gab mir schon den Todessto&szlig;.<br />
Doch immer fand ich neu erworben<br />
Die Kraft zum Aufstehen, sie ist gro&szlig;.</p>
<p align="center">Nun scheitere ich zwar hin und wieder<br />
an meinerUmwelt, auch an mir.<br />
Die Schmerzen zwingen mich darnieder,<br />
das Schlimme, niemand glaubt es mir.</p>
<p align="center">Ich sp&uuml;r das Gute und das Schlechte<br />
Und bangend hebe ich mein Haupt.<br />
So sinnlos sehe ich meine Rechte,<br />
wer fragt danach, was ist erlaubt.</p>
<p align="center">Wer fragt nach menschlichen Beschwerden<br />
bei  Arbeitslosigkeit, Verdruss.<br />
Was soll aus meiner Zukunft werden,<br />
wenn ein Gesunder gehen muss.</p>
<p align="center">Doch ich kann atmen, f&uuml;hlen, sehen.<br />
Vor allem, ich bin mittendrin.<br />
Auch Schlimmes wird einmal vergehen.<br />
Wann kommt f&uuml;r mich der Hauptgewinn?</p>
<p>(<em>Erika Knobloch<br />
geschrieben 1992<br />
nach dem ersten H&uuml;ftimplantat und langer Krankheit</em>)</p>
<p><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/09/clip_image002.jpg" alt="Erika Knobloch" width="198" height="180" class="alignleft size-full wp-image-276" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>52 Dienstage: Arthrose in den Hüften, den Knien und in den Armen, der Kern ist noch gut</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/09/01/52-dienstage-arthrose-in-den-huften-den-knien-und-in-den-armen-der-kern-ist-noch-gut/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2009/09/01/52-dienstage-arthrose-in-den-huften-den-knien-und-in-den-armen-der-kern-ist-noch-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[52 Dienstage]]></category>
		<category><![CDATA[Chronisch Krank]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[tagesablauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.offene-plattform.de/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch &#8220;52 Dienstage &#8211; Ein Frauentagebuch&#8221;, geschrieben von 51 Frauen (und einem Ehemann) an 52 Dienstagen des Jahres 2005.
Herausgeber ist der Verein Lebendiger Leben! e.V., bei dem Sie das Buch erwerben können.
Geschrieben am 11. Januar 2005
Es ist 6.15 Uhr. Mein obligatorischer Wecker in Gestalt meines Mannes ruft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch <strong>&#8220;52 Dienstage &#8211; Ein Frauentagebuch&#8221;</strong>, geschrieben von 51 Frauen (und einem Ehemann) an 52 Dienstagen des Jahres 2005.<br />
Herausgeber ist der Verein <a href="http://www.lebendiger-leben-ev.de/">Lebendiger Leben! e.V.</a>, bei dem Sie das Buch erwerben können.</p>
<h3>Geschrieben am 11. Januar 2005</h3>
<p>Es ist 6.15 Uhr. Mein obligatorischer Wecker in Gestalt meines Mannes ruft mich zum Frühstück. Seine Stimme klingt ungeduldig. Kaffee machen ist für ihn als Frühaufsteher seine Aufgabe, seitdem wir Rentner sind. Mir ist das einfach zu früh, zumal ich häufig erst spät ins Bett komme. Diese wenigen Stunden schlafe ich intensiv, bei l&amp;auml,ngerem Liegen habe ich Schmerzen in den Schultern, den operierten Hüften (Endoprothesen), den taub werdenden Händen und den Knien.</p>
<p>Na ja, mein Orthopäde formulierte das Anfang Januar 2005 mit den Worten: &#8220;Sie haben Arthrose in den Hüften, den Knien und in den Armen, der Kern ist noch gut. Und damit müssen sie leben.&#8221;</p>
<p>Schön, weiß ich ja, trotzdem bekomme ich nur sechs Behandlungen pro Quartal, es sei denn, ich wäre privat versichert. Bin ich aber nicht, könnte ich mir auch trotz 45 Arbeitsjahren nicht leisten. So kommt Privatbezahlung für Massagen usw. auch nicht in Frage. Das Geld langt gerade für Sauna und Schwimmen, bin doch kein Krösus. Wenn ich mehr Geld hätte, würde es meine arbeitslose Tochter bekommen, damit sie nicht gar so rechnen muss oder man könnte öfters spenden, z. B. für Kinder und Behinderte.</p>
<p>Jetzt habe ich auch gespendet für die Tsunami-Opfer in Asien. Da gab es gar kein Nachdenken. Wir haben das Hochwasser von 2002 nur allzu gut in Erinnerung. Wir hatten keinen Strom, und das Wasser reichte bis an unser Wohnhaus. Der Keller war überschwemmt, und auf der Straße fuhren Boote. Die Angst war groß. Trotzdem meine ich: Wir leben gut. Wir Behinderte können frei entscheiden, uns in unserem Land frei bewegen. Kein Hitler verfolgt uns oder merzt uns als &#8220;unwertes Leben&#8221; aus. Wir können am öffentlichen Leben teilnehmen, trotzdem gibt es Barrieren. Unsere Rechte sind sogar im Grundgesetz verankert. <strong>&#8220;Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden&#8221;</strong>, heißt es im Art. 3 des Grundgesetzes.</p>
<p>Es gibt eine Menge Gesetze, die die Einstellung von arbeitsfähigen Behinderten regeln. Betriebe und Einrichtungen in Sachsen müssen sogar 5 Prozent Behinderte pro Gesamt-Personal einstellen oder eine Art Strafe zahlen. <strong>Aber die zahlen lieber</strong>. Behinderte einstellen ist für sie ein zu großes Risiko, weil man denen schlecht kündigen kann.</p>
<p>Gut, dass ich das hinter mir habe, aber was wird mit den vielen anderen mit ihren Existenznöten, dem Bedürfnis nach Arbeit, nach etwas Freundlichkeit und Anerkennung? Wo bleibt ihre Chance auf ein selbstständiges und sinnvolles Leben in einer Zeit, wo schon gesunde junge Menschen arbeitslos sind.</p>
<p>Helen Keller [<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helen_Keller">http://de.wikipedia.org/wiki/Helen_Keller</a>], die erste blind-taubstumme Akademikerin der Welt, hatte diese Chance. Sie hatte reiche Eltern, eine sich aufopfernde Lehrerin und viel Glück. Aber, wer hat das schon?</p>
<p>Auch unser Verein muss sparen. Nun haben wir keine bezahlten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen mehr und versuchen uns so recht und schlecht in unserem kleinerem Büroraum &#8220;über Wasser&#8221; zu halten. Die Stadt hat kein Geld für unseren Verein. <strong>Das Geld wird für &#8220;Wichtigeres&#8221; gebraucht.</strong><br />
<strong>Wir behinderten Frauen mit unseren Wünschen und unserem &#8220;Recht&#8221; auf  Leben sind nicht wichtig genug.</strong> Dabei gibt es in Deutschland so viele Großverdiener und Geld im Überfluss. Der bekannte Sänger Udo Jürgens verdient auch viel Geld, aber vielleicht versteht er das, was er u. a. singt: &#8220;Wir könnten den Hunger schon heilen, nur müsste man besser verteilen.&#8221; Wie wahr!</p>
<p><strong>Autorin: Erika Knobloch</strong>, Dresden; *1941, verheiratet, eine Tochter. Zuerst als Schaltmechanikerin in Leistung gearbeitet, dann Erwachsenenqualifizierung zum Handelskaufmann, verschiedene Zusatzlehrgänge besucht. 25 Jahre bei der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen, Standort Dresden, gearbeitet und ehrenamtlich (bis heute) in der Hauptschwerbehindertenvertretung des Sächsischen Sozialministeriums. Altersrentnerin. Durch Arthrose in beiden Hüften und Knien seit jungen Jahren gehbehindert.<br />
Viele Hobbys: Lesen, Schreiben, Gärtnern, Fotografieren, Schwimmen, in die Sauna gehen, in der Jugend auch Zeichnen. Für das Chorsingen muss man leider stehen können.</p>
<p><strong>Weitere Beiträge:</strong></p>
<p><strong>30. August 2005 &#8211; Autorin: Simone Walter</strong>  ver&ouml;ffentlicht bei <a href="http://nicoleengelhardt.de/content/52-dienstage-heute-ist-eigentlich-ein-tag-wie-jeder">nicoleengelhardt.de</a><br />
<strong>8. März 2005 &#8211; Autorin: Anja Damme</strong> veröffentlich bei <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/52-dienstage-ein-frauentagebuch-entdeckt-das-internet/">Blogpatenschaften.de</a><br />
<strong>15. Februar 2005 &#8211; Autorin: anonym</strong> ver&ouml;ffentlicht bei <a href=http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/09/08/blogpatenschaft-fur-die-aktion-52-dienstage-ein-frauentagebuch/>Die G&ouml;re lebt – Blog zu 7 Beruf(ung)en</a> </p>
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		<title>Mit Behinderung studieren</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 06:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor zwei Jahren bin ich ohne Behinderung durchs Leben gekommen; dann, nach dem Herzinfarkt, war es damit vorbei. Mit der danach permanent vorhandenen Behinderung komme ich ganz gut durchs Leben. Gl&#252;cklicherweise!

Ganz anders ist das sicher, wenn man schon in jungen Jahren oder von Geburt an behindert ist. Man lernt m&#246;glicherweise besser damit umzugehen, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor zwei Jahren bin ich ohne Behinderung durchs Leben gekommen; dann, nach dem Herzinfarkt, war es damit vorbei. Mit der danach permanent vorhandenen Behinderung komme ich ganz gut durchs Leben. Gl&uuml;cklicherweise!</p>
<p><a href="http://www.rueggerverlag.ch/page/verzeichnis/detail.cfm?CFID=411415&#38;CFTOKEN=&#38;id=673"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/07/sichtbar_unsichtbar.jpg" alt="sichtbar_unsichtbar" width="127" height="180" class="alignright size-full wp-image-233" /></a></p>
<p>Ganz anders ist das sicher, wenn man schon in jungen Jahren oder von Geburt an behindert ist. Man lernt m&ouml;glicherweise besser damit umzugehen, als wenn es einem im Erwachsenenalter trifft, aber es ist und bleibt eine Behinderung. Wie ist das, wenn man als Behinderter studieren will bzw., studiert?<br />
In dem Buch von Caroline Cornelius (Hg.) <a href="http://www.rueggerverlag.ch/page/verzeichnis/detail.cfm?CFID=411415&amp;CFTOKEN=&amp;id=673">Sichtbar – unsichtbar</a> <em>Handicaps verst&auml;ndlich kommunizieren</em>, schildern behinderte Studierende ihren Alltag.</p>
<blockquote><p>Die Beitr&auml;ge im vorliegenden Buch erm&ouml;glichen einen Einblick in den Alltag von Studierenden mit Behinderungen und tragen so ebenfalls dazu bei, deutlich zu machen, mit welchen Hindernissen sie in ihrem Studienalltag konfrontiert sind und welchen Stellenwert der Gleichstellung zukommt. Sie zeigen auf, dass Studierende mit Behinderungen mit zahlreichen unn&ouml;tigen, vermeidbaren Hindernissen konfrontiert sind – mit unzug&auml;nglichen Geb&auml;uden, fehlenden technischen Hilfsmitteln, aber auch mit Unkenntnis und Vorurteilen –, die es ihnen erschweren oder verunm&ouml;glichen, gleich wie ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen ohne Behinderungen vom Bildungsangebot Gebrauch zu machen. </p></blockquote>
<p><strong>Aus dem Inhaltsverzeichnis:</strong><br />
<em>Leben mit Nebenger&auml;uschen – Der Studienalltag einer H&ouml;rbehinderten..<br />
Blindfisch oder Der gemeinsame Weg zum Ziel<br />
Geburt einer Psychose – ein Zugang<br />
Morbus Crohn – eine unsichtbare Behinderung<br />
Willkommen, normale Welt<br />
Studium im Schneckenhaus<br />
Was hilft bei der Vereinbarkeit von Studium und Behinderung?</em></p>
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