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	<title>OFFENE PLATTFORM &#187; barrierefrei</title>
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	<description>Ein Weblog für die, die kein Blog haben.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 10:02:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>APPs für Rollstuhlfahrer</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2012/01/26/apps-fur-rollstuhlfahrer/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhl]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden bei taz.de: Nur wenige Orte verdienen die Bezeichnung &#8220;barrierefrei&#8221;. Eine App kennzeichnet für Rollstuhlfahrer Plätze mit Stufen, Bahnstationen mit Aufzug – und das nächste Klo. Der komplette Artikel bei taz.de: APPS FÜR ROLLSTUHLFAHRER Ein großer Barrieresprung <a href="http://www.offene-plattform.de/2012/01/26/apps-fur-rollstuhlfahrer/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Gefunden bei <a href="http://www.taz.de/">taz.de</a>:</p>
<blockquote><p>Nur wenige Orte verdienen die Bezeichnung &#8220;barrierefrei&#8221;. Eine App kennzeichnet für Rollstuhlfahrer Plätze mit Stufen, Bahnstationen mit Aufzug – und das nächste Klo.</p></blockquote>
<p><b>Der komplette Artikel bei <i>taz.de</i>:</b><br />
<a href="http://www.taz.de/Apps-fuer-Rollstuhlfahrer/!86127/">APPS FÜR ROLLSTUHLFAHRER Ein großer Barrieresprung</a></p>

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		<title>Rollstuhlfahrer &#8211; nicht im Bundestag, aber im Fernsehen [Update]</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/10/24/rollstuhlfahrer-nicht-im-bundestag-aber-im-fernsehen/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2011/10/24/rollstuhlfahrer-nicht-im-bundestag-aber-im-fernsehen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Via kobinet, als Ergänzung zu Zu viele Rollstuhlfahrer: Die Realsatire aus dem Deutschen Bundestag, der Menschen mit Behinderungen erst eingeladen und dann wieder ausgeladen hat (weil zu viele im Rollstuhl kommen wollten), soll ins Fernsehen (kobinet 21.10.11). Für die Teilnahme von Interessierten im Rollstuhl am Dreh eines TV-Teams vom Norddeutschen Rundfunk vor dem Reichstag am… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/10/24/rollstuhlfahrer-nicht-im-bundestag-aber-im-fernsehen/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>Via <a href="http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,27896/ticket,g_a_s_t">kobinet</a>, als Ergänzung zu <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/10/13/zu-viele-rollstuhlfahrer/"><i>Zu viele Rollstuhlfahrer</i></a>:</p>
<blockquote><p>Die Realsatire aus dem Deutschen Bundestag, der Menschen mit Behinderungen erst eingeladen und dann wieder ausgeladen hat (weil zu viele im Rollstuhl kommen wollten), soll ins Fernsehen (<a href="http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,27891/ticket,g_a_s_t">kobinet 21.10.11</a>). </p>
<p>Für die Teilnahme von Interessierten im Rollstuhl am Dreh eines TV-Teams vom Norddeutschen Rundfunk vor dem Reichstag am kommenden Dienstag um 11 Uhr gilt: No limits. </p>
<p>Das NDR-Magazin extra 3, Deutschlands einzige Satiresendung im Fernsehen, will die parlamentarische Posse aktuell behandeln und ist zum Dreh vor dem Reichstag auf viele Rollifahrer eingestellt.</p></blockquote>
<p>(Dank für den Hinweis an <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/10/13/zu-viele-rollstuhlfahrer/comment-page-1/#comment-2306">Ulrike Beudgen</a>)</p>
<p><b>Update:</b><br />
Bei Facebook hat Wheelmap dazu eine <a href="https://www.facebook.com/event.php?eid=154247784671938">Ereignisseite</a> mit Pinnwand eingerichtet. Ihr Titel: <i>Bundestag lädt aus. Wir kommen trotzdem! Menschen im Rollstuhl gesucht!</i> </p>
<p><b>Update 27.10.2011:</b><br />
via <a href="http://www.nischenthema.de/bundestag-ladt-aus-wir-kommen-trotzdem-menschen-im-rollstuhl-gesucht/">nischenThema</a>:<br />
<a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1872289266720.74799.1825828020&#038;type=1">Making of “Extra 3 – Occupy Bundestag”</a><br />
Das Video von Extra3 bei <i>nischenThema</i></p>

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		</item>
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		<title>Scheidung wegen Behinderung</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/10/18/scheidung-wegen-behinderung/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2011/10/18/scheidung-wegen-behinderung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronisch Krank]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[MS-Betroffene]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Sklerose]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Gastbeitrag beim Bürger Blog Blankenheim beschreibt Gabriela Pichelmayer, wie nach 25 Jahren eine Ehe an der Erkrankung wegen multipler Sklerose zerbricht, zerbrochen wird. Ich bin kein Pfleger, Schatz! Ich habe nur ein Leben, Schatz! Du wirst sicher einen netten Rollstuhlfahrer finden, Schatz! Auch für dich wird es noch Möglichkeiten im Leben geben, Schatz!… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/10/18/scheidung-wegen-behinderung/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In einem Gastbeitrag beim <a href="http://buerger-blog-blankenheim.de/?p=9749">Bürger Blog Blankenheim</a> beschreibt <a href="http://www.gogabigo.com/"><i>Gabriela Pichelmayer</i></a>, wie nach 25 Jahren eine Ehe an der Erkrankung wegen multipler Sklerose zerbricht, zerbrochen wird. </p>
<blockquote><p>Ich bin kein Pfleger, Schatz! Ich habe nur ein Leben, Schatz! Du wirst sicher einen netten Rollstuhlfahrer finden, Schatz! Auch für dich wird es noch Möglichkeiten im Leben geben, Schatz! Ich liebe eine andere, Schatz!</p>
<p>Diese Sätze sitzen tiefer als tief. Wohl hat man schon dergleichen mit Unverständnis vernommen. Von anderen. Von Gleichgestellten. Jedoch ein ähnliches Schicksal nicht nur ausgeschlossen, sondern auch erst gar nicht in Erwägung gezogen.  Die Krankheit war ihm immer bekannt, schon vor der Hochzeit. Gewiss, damals war man noch mobil und nicht auf Hilfe angewiesen. Aber die Prognose der fortschreitenden Verschlechterung war immer klar und eindeutig.</p></blockquote>
<p>Der juristische Vollzug der Scheidung erweist sich nicht als barrierefrei, wie leider noch so vieles in unserer Gesellschaft.</p>

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		<title>Umgang mit Behinderten &#8211; bei nischenThema</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2011/05/16/umgang-mit-behinderten-bei-nischenthema/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2011/05/16/umgang-mit-behinderten-bei-nischenthema/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mühelos leben, lernen, arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
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		<category><![CDATA[verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motto von nischenThema &#187;Das Internet in Nischen bringen und Nischenthemen mit Hilfe des Internets aus ihrem Schattendasein herausholen.&#171; zeigt den programmatischen Ansatz auf und führt &#8211; dem Motto gemäß &#8211; zu Artikeln über Themen, die im Weballtag wenig Beachtung finden &#8211; so auch jetzt wieder. Im Weballtag versuchen wir, den Ansatz der Barrierefreiheit zu… <a href="http://www.offene-plattform.de/2011/05/16/umgang-mit-behinderten-bei-nischenthema/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das Motto von <a href="http://www.nischenthema.de/"><i>nischenThema</i></a> &raquo;Das Internet in Nischen bringen und Nischenthemen mit Hilfe des Internets aus ihrem Schattendasein herausholen.&laquo;  zeigt den programmatischen Ansatz auf und führt &#8211; dem Motto gemäß &#8211; zu Artikeln über Themen, die im Weballtag wenig Beachtung finden &#8211; so auch jetzt wieder.<br />
Im Weballtag versuchen wir, den Ansatz der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreies_Internet">Barrierefreiheit</a> zu beachten, um auch Menschen mit Behinderungen den uneingeschränkten Zugang zu den Webinhalten zu ermöglichen. Das ist mit relativ geringem Aufwand umsetzbar.<br />
<i>InaMS</i> bzw. <a href="http://www.oliveira-online.net/dru/node/4">Domingos de Oliveira</a> beschreibt in einem <a href="http://www.nischenthema.de/umgang-mit-behinderten/">Artikel bei <i>nischenThema</i></a>, wie der Umgang mit Menschen mit Behinderung in der realen Welt sein (bzw. nicht sein) sollte. Auch eine Art &raquo;Barrierefreiheit&laquo;, die wir aber mehr oder weniger oft nicht beachten.<br />
<b>Lesenswert, mit Links zu weiterführenden Informationen.</b></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bewilligung einer Parkerleichterung – Ich gebe nicht auf! -Update-</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/05/05/bewilligung-einer-parkerleichterung-%e2%80%93-ich-gebe-nicht-auf-update/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf nischenThema hat InaMS einen Artikel &#252;ber ihren Besuch bei Frau Erika Knobloch ver&#246;ffentlicht. Nach wie vor geht es um die Parkerleichterung. Ihre Situation schildert Frau Knobloch auch in einem kurzen Video: Wie InaMS schreibt, hat sich inzwischen ein Fortschritt eingestellt und Frau Knobloch hat zumindest eine orangene Parkkarte bekommen. <a href="http://www.offene-plattform.de/2010/05/05/bewilligung-einer-parkerleichterung-%e2%80%93-ich-gebe-nicht-auf-update/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Auf <a href="http://nischenthema.de/">nischenThema</a> hat <em>InaMS</em> einen Artikel &uuml;ber ihren Besuch bei Frau Erika Knobloch ver&ouml;ffentlicht. Nach wie vor geht es um die Parkerleichterung. Ihre Situation schildert Frau Knobloch auch in einem kurzen Video:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xPW7iFIeAuI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xPW7iFIeAuI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<p>Wie <em>InaMS</em> schreibt, hat sich inzwischen ein Fortschritt eingestellt und Frau Knobloch hat zumindest eine orangene Parkkarte bekommen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bewilligung einer Parkerleichterung &#8211; Ich gebe nicht auf!</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/03/22/bewilligung-einer-parkerleichterung-ich-gebe-nicht-auf/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden, 01.03.2010 Erika Knobloch xxxxxxxx xxxxxxxx xxxxxxxx An die Geschäftsleitung des Sozialverbandes Dresden Schwerbehinderteneigenschaften Junghansstraße 2 01277 Dresden Ihren Teilabhilfebescheid nach §85 des Sozialgerichtsgesetzes vom 25.01.2010 und erneute Ablehnung meines Antrages auf Bewilligung einer Parkerleichterung Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst möchte ich den mir zugesandten noch ausstehenden Kurzantrag G 12/5002335375 an Sie ausgefüllt zurück… <a href="http://www.offene-plattform.de/2010/03/22/bewilligung-einer-parkerleichterung-ich-gebe-nicht-auf/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.offene-plattform.de%252F2010%252F03%252F22%252Fbewilligung-einer-parkerleichterung-ich-gebe-nicht-auf%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Bewilligung%20einer%20Parkerleichterung%20-%20Ich%20gebe%20nicht%20auf%21%22%20%7D);"></div>
<p align="right">Dresden, 01.03.2010</p>
<p><strong>Erika Knobloch</strong><br />
xxxxxxxx<br />
xxxxxxxx<br />
xxxxxxxx</p>
<p><strong>An die Geschäftsleitung<br />
des Sozialverbandes Dresden<br />
Schwerbehinderteneigenschaften<br />
Junghansstraße 2<br />
01277 Dresden</strong></p>
<p><strong>Ihren Teilabhilfebescheid nach §85 des Sozialgerichtsgesetzes vom 25.01.2010<br />
und erneute Ablehnung meines Antrages auf Bewilligung einer Parkerleichterung</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zunächst möchte ich den mir zugesandten noch ausstehenden Kurzantrag G 12/5002335375 an Sie ausgefüllt zurück senden.<br />
Ich bin, was Ihrer Dienststelle seit Jahren bekannt ist, seit ca. 30 Jahren aufgrund eines angeborenen Hüftleidens schwerbehindert. Mein Pkw ist die einzige Möglichkeit einer selbständigen Fortbewegung für mich.<br />
Ich bin jetzt zu 100 Grad schwerbehindert und man muss schon ein Lebenskünstler sein, mit derartigen sehr schmerzhaften und persönlich einschränkenden Behinderungen zu leben. Meine Artikel über dieses Thema sind im Internet unter <a href="http://www.offene-plattform.de/author/erikaknobloch/">www.offene-plattform.de/author/erikaknobloch</a> zu finden und können von Ihnen nachgelesen werden.<br />
Man müsste meinen, dass in unserer christlich orientierten Gesellschaft die zuständigen bezahlten Behörden schnell und unkompliziert schwerbehinderten Menschen in ihrem schweren Los helfen. Viele Dienststellen handeln schon so, was ich von meiner jahrelangen Tätigkeit als ehrenamtliche Schwerbehindertenfrau bestätigen kann.<br />
Offensichtlich hat sich dieser ethische Grundsatz bei ihnen noch nicht herumgesprochen, oder ihre Mitarbeiter handeln gleichgültig. Wie anders kann man sich erklären, dass meine Anträge auf eine für mich lebensnotwendige Parkerkleichterung seit 1999 aufgrund Ihrer Angaben immer wieder abgelehnt werden. Auch die Anträge auf den sogenannten „Sachsenerlass“ (seit 01.09.1999 Gültigkeit in ganz Deutschland) wurden mit dem letzten Bescheid vom 23.02.2010 das 4. Mal abgelehnt.<br />
Ich fühle mich nicht nur ungerecht behandelt und immer mehr in die Isolierung gedrängt, sondern regelrecht diskriminiert, zumal die Parksituation in Dresden problematisch ist. Außerdem fehlt bei dem Teilabhilfebescheid vom 25.01.2010 die einzelne prozentuale Aufschlüsselung, nach der Sie ja meinen Antrag an das Ordnungsamt DD abgelehnt haben.<br />
Ich bitte um baldige Hilfe und Antwort mit dieser Aufschlüsselung an mich und nachrichtlich an die Dienststelle des VdK Kreisverband Dresden, Breitscheidstr. 38 in 01237 Dresden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Erika Knobloch</p>
<p><b>Update 19.06.2011 (vom admin):</b><br />
Es hat doch noch geklappt &#8211; Frau Knobloch hat endlich die Parkerleichterung bekommen &#8211; siehe hier: <a href="http://www.nischenthema.de/hurra-ich-habe-das-merkzeichen-ag/">Hurra, ich habe das Merkzeichen “aG”</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Eine Parkerleichterung würde mir zu mehr Lebensqualität verhelfen</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/11/26/eine-parkerleichterung-wurde-mir-zu-mehr-lebensqualitat-verhelfen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsschilderungen]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte aus der Not heraus (konnte meinen kurzen Arbeitsweg von 2 km nicht mehr laufen!) mit 57 Jahren noch einmal Fahrstunden genommen, nachdem mein Antrag auf finanzielle Unterst&#252;tzung f&#252;r den Erwerb eines eigenen PKW als Schwerbehinderte genehmigt war. Bis dahin war ich durch meine immer schlechter werdende Gehf&#228;higkeit (ich brauche seit ca. 19 Jahren… <a href="http://www.offene-plattform.de/2009/11/26/eine-parkerleichterung-wurde-mir-zu-mehr-lebensqualitat-verhelfen/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>Ich hatte aus der Not heraus (konnte meinen kurzen Arbeitsweg von 2 km nicht mehr laufen!) mit 57 Jahren noch einmal Fahrstunden genommen, nachdem mein Antrag auf finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Erwerb eines eigenen PKW als Schwerbehinderte genehmigt war. Bis dahin war ich durch meine immer schlechter werdende Gehf&auml;higkeit (ich brauche seit ca. 19 Jahren eine Unterarmst&uuml;tze beim Laufen) auf die Mitnahmebereitschaft von sehr netten Kollegen oder auf ein teures Taxi angewiesen. Klappte das nicht, konnte ich weder einkaufen, noch meinen ehrenamtlichen Pflichten nachgehen. Dasselbe galt auch für alle Dinge des pers&ouml;nlichen Bereichs. Mein Mann half, wo er konnte aber er war Schichtarbeiter. So musste z.B. manchmal meine, ebenfalls auf Hilfe angewiesene Mutter oder meine rollstuhlfahrende Schwiegermutter umsonst warten, was mich wiederum psychisch sehr belastete.</p>
<p>Das Auto zu bekommen und selbst zu fahren, war für mich daher ein unbeschreibliches Gl&uuml;ck. So empfinde ich auch noch heute. Aber was n&uuml;tzt das, wenn kein Parkplatz in der N&auml;he des Zielortes ist. Ich bin darauf angewiesen, dass die zur&uuml;ckzulegenden Wege m&ouml;glichst kurz sind. D. h. ich ben&ouml;tige Parkm&ouml;glichkeiten in der N&auml;he des Zielortes, den ich erreichen will. Gibt es dort keine Parkm&ouml;glichkeiten, dann brauche ich gar nicht erst loszufahren oder ich verzichte von vornherein darauf, diesen Ort anzusteuern. Mit Parkerleichterung w&auml;re ich also viel beweglicher.</p>
<p>Ich habe zwar fahren, einparken und schimpfen gelernt, aber ich musste auch lernen, dass das &raquo;Kämpfen&laquo; f&uuml;r mich noch lange nicht zu Ende war. Denn was nutzte das beste behindertengerechte Auto, wenn ich zu weite Wege vom Parkplatz habe, oder wie es mir oft passiert, dass jemand zu dicht beim Parken ans Auto heran f&auml;hrt und ich nicht einsteigen kann. Ich kann leider nicht mit meinen mehrfach operierten und implantierten H&uuml;ften wie ein Gesunder einsteigen, sondern muss beide Beine &raquo;hineinheben&laquo;. Dazu aber braucht man gen&uuml;gend Platz, um das auch zu k&ouml;nnen. Wenn ich zugeparkt bin, passiert es mir sehr oft, dass ich Fremde bitten muss, mir doch einmal das Auto herauszufahren. Diese Hilfe muss man aber erst mal finden. Bis jetzt hatte ich Gl&uuml;ck, dass keiner einfach mit meinem Auto davon gefahren ist.</p>
<p>1999 habe ich das erste Mal beim Ordnungsamt einen Antrag auf eine Parkerleichterung gestellt, weil ich der Meinung war, dass ich mit damals 80 Prozent Behinderung und dem Merkzeichen &raquo;G&laquo; (erhebliche K&ouml;rperbehinderung) doch eigentlich eine Parkerleichterung erhalten sollte. Dem war aber nicht so. Heute habe ich 90 Prozent Behinderung und die Merkzeichen &raquo;G&laquo; und &raquo;B&laquo; (Begleitperson beim Benutzen &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel) aber eine Parkerleichterung habe ich immer noch nicht.</p>
<p>Ich wei&szlig; heute, dass es nicht die Schuld des Ordnungsamtes in Dresden ist, sondern dass es gesetzliche Bestimmungen gibt, auf die sich die Mitarbeiter berufen. In denen hei&szlig;t es, dass man mindestens oberschenkelamputiert oder querschnittsgel&auml;hmt sein muss, um das &raquo;aG&laquo; und damit die Parkerleichterung zu erhalten. Aber lassen sich Einzelschicksale wirklich in vorgefertigte Schubladen packen? Muss man nicht viel mehr ber&uuml;cksichtigen, welchen Zugewinn an Lebensqualit&auml;t und wieder gewonnene Selbstst&auml;ndigkeit der betreffende Mensch erhalten k&ouml;nnte und m&uuml;sste man nicht darauf die jeweilige Entscheidung begr&uuml;nden?</p>
<p>Jeder Arztbesuch, Einkauf, Friseurbesuch, Termin bei der Physiotherapie, gesellschaftliche Ereignisse wie Vereinsleben, Teilnahme an einem Arbeitskreis, Besuch von Messen oder z.B. schon der Weg zum Briefkasten sind f&uuml;r mich bereits seit ein paar Jahren nur eingeschr&auml;nkt oder gar nicht m&ouml;glich. Eine Parkerleichterung w&auml;re daher f&uuml;r mich eine sehr gro&szlig;e Hilfe und w&uuml;rde mir wieder mehr selbstbestimmtes Leben erm&ouml;glichen und meine Lebensqualit&auml;t verbessern. </p>
<p>Ich m&ouml;chte gern die M&ouml;glichkeit nutzen, mich hier im Internet zu diesem Thema mit anderen Betroffenen auszutauschen. Vielleicht kann ich &uuml;ber diesen Weg den einen oder anderen n&uuml;tzlichen Hinweis bekommen oder es gibt Menschen, die in einer &auml;hnlichen Situation sind und hier mitlesen. Dann freue ich mich sehr &uuml;ber Kommentare hier im Blog.</p>
<p><em>Erika Knobloch</em>, Dresden</p>

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		<title>Serie: Wie nutze ich das Internet</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/11/25/serie-wie-nutze-ich-das-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder nutzt das Internet auf seine Weise &#8211; mancher noch garnicht. Bei BlogPatenschaften findet sich eine kleine Serie von Artikeln zu dem Thema &#8211; lesenswert! Bisher ver&#246;ffentlicht: Wie ich das Internet nutze: Ein Gastbeitrag von Pfarrer Heiko Kuschel Pfarrer Heiko Kuschel ist seit 1997 dabei und ist zu finden unter http://www.kuschelkirche.de/ Welche Rolle das Internet… <a href="http://www.offene-plattform.de/2009/11/25/serie-wie-nutze-ich-das-internet/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<p>Jeder nutzt das Internet auf seine Weise &#8211; mancher noch garnicht. Bei <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/">BlogPatenschaften</a> findet sich eine kleine Serie von Artikeln zu dem Thema &#8211; lesenswert!<br />
<strong>Bisher ver&ouml;ffentlicht:</strong></p>
<p><a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/wie-ich-das-internet-nutze-ein-gastbeitrag-von-pfarrer-heiko-kuschel/"><strong>Wie ich das Internet nutze: Ein Gastbeitrag von Pfarrer Heiko Kuschel</strong></a><br />
Pfarrer Heiko Kuschel ist seit 1997 dabei und ist zu finden unter <a href="http://www.kuschelkirche.de/">http://www.kuschelkirche.de/</a></p>
<p><a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/welche-rolle-das-internet-in-meinem-leben-spielt/"><strong>Welche Rolle das Internet in meinem Leben spielt</strong></a><br />
Jean-Pol Martin beendete damit die &raquo;Schneckenpost-Methode&laquo;.</p>
<p><a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/frei-unabhangig-selbsstandig/"><strong>Frei, unabh&auml;ngig, selbstst&auml;ndig</strong></a><br />
Heiko Kunert ist blind. Er m&ouml;chte nicht mehr auf das Internet verzichten. In einem Gastbeitrag schildert er seinen Weg ins Web.</p>
<p><a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/begegnungen-am-virtuellen-kuchentisch/"><strong>Begegnungen am virtuellen K&uuml;chentisch</strong></a><br />
Christina Pautsch ist seit dem 18. Lebensjahr &raquo;internett&laquo;. <img src='http://www.offene-plattform.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/wie-ich-das-internet-nutze/"><strong>Wie ich das Internet nutze?!?</strong></a><br />
Stefan Waidele ist seit 19<del datetime="2009-11-25T18:43:05+00:00">90</del>96 (siehe Kommentare) dabei.</p>
<p><strong>Und wie seid Ihr dazu gekommen/wie nutzt Ihr das Web? Bei <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/"><strong>BlogPatenschaften</strong></a> ist noch Platz f&uuml;r weitere Berichte!</strong></p>

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		<title>200. Geburtstag von Louis Braille und barrierefreies Webdesign</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 16:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 04. Januar 1809 wurde der Erfinder der sog. Blindenschrift (Brailleschrift), Louis Braille, geboren. Somit wird heute sein 200. Geburtstag gefeiert. Bei der Gelegenheit sollten wir mal wieder daran denken, dass für Blinde ein barrierefreies/behindertengerechtes Webdesign von besonderer Bedeutung ist. Ich selbst beachte das bestimmt nicht immer 100-prozentig, habe aber diesen Tag zum Anlass genommen,… <a href="http://www.offene-plattform.de/2009/01/04/200-geburtstag-von-louis-braille-und-barrierefreies-webdesign/" rel="bookmark">Alles lesen</a>]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.offene-plattform.de%252F2009%252F01%252F04%252F200-geburtstag-von-louis-braille-und-barrierefreies-webdesign%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22200.%20Geburtstag%20von%20Louis%20Braille%20und%20barrierefreies%20Webdesign%22%20%7D);"></div>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brailleschrift"><img align="right" src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/01/brailleschrift.png" alt="Brailleschrift, by Wikipedia" width="120" height="59" class="alignright size-full wp-image-127" /></a></p>
<p>Am 04. Januar 1809 wurde der Erfinder der sog. Blindenschrift (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brailleschrift" target="_blank">Brailleschrift</a>), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Braille" target="_blank">Louis Braille</a>, geboren. Somit wird heute sein 200. Geburtstag gefeiert.</p>
<p>Bei der Gelegenheit sollten wir mal wieder daran denken, dass für Blinde ein <a href="http://www.barrierefreies-webdesign.de/" target="_blank">barrierefreies/behindertengerechtes Webdesign</a> von besonderer Bedeutung ist. Ich selbst beachte das bestimmt nicht immer 100-prozentig, habe aber diesen Tag zum Anlass genommen, mal wieder nachzulesen, was es zu beachten gilt. Wenigstens die Minimalanforderungen sollten wir umsetzen, damit der Web-Inhalt barrierefrei zugänglich ist.</p>
<p><strong>Mehr Informationen bei:</strong> <a href="http://www.barrierefreies-webdesign.de/index.php" target="_blank">barrierefreies-webdesign.de</a></p>

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