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	<title>OFFENE PLATTFORM &#187; armut</title>
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	<description>Ein Weblog für die, die kein Blog haben.</description>
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		<title>Helfen in Benin</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/07/26/helfen-in-benin/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 10:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[armut]]></category>
		<category><![CDATA[blogaktion]]></category>
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		<description><![CDATA[haben sich Ulrike, Alexander, Tim und ihr Team auf die Fahnen geschrieben. Bei Bloggerpatenschaften haben ich diesen interessanten Artikel dazu gelesen.
Im blog.mindlounge.de beschreiben die Initiatoren, um was es in Benin geht, was sie dort tun. 
Das Besondere an diesem Projket beschreibt Ina bei Bloggerpatenschaften so:
Sie haben kein vorgefertigtes (deutsches) Konzept im Koffer sondern lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>haben sich <a href="http://blog.whoiswho.de/stories/40636/">Ulrike</a>, <a href="http://www.mindlounge.de/rausch.html">Alexander</a>, Tim und ihr Team auf die Fahnen geschrieben. Bei <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/">Bloggerpatenschaften</a> haben ich diesen interessanten <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/privates-hilfsprojekt-in-benin/">Artikel dazu</a> gelesen.<br />
Im <a href="http://blog.mindlounge.de/">blog.mindlounge.de</a> beschreiben die Initiatoren, <a href="http://blog.mindlounge.de/?p=1131">um was es</a> in Benin geht, was sie dort tun. </p>
<p>Das Besondere an diesem Projket beschreibt <a href="http://www.bloggerpatenschaften.de/privates-hilfsprojekt-in-benin/">Ina bei Bloggerpatenschaften</a> so:</p>
<blockquote><p>Sie haben kein vorgefertigtes (deutsches) Konzept im Koffer sondern lassen sich ein auf die Menschen dort und ihre Bed&uuml;rfnisse. Ich glaube, nur in einem solchen Freiraum liegt eine gro&szlig;e Chance für wirkliche Begegnungen, f&uuml;r Resonanz zwischen den Menschen und den verschiedenen Kulturen, f&uuml;r das Entdecken von neuen M&ouml;glichkeiten, f&uuml;r den Mut zum Zweifeln und Ausprobieren.</p></blockquote>
<p>Im Blog <a href="http://webenin.wordpress.com/">WEBenin</a> finden sich kann verfolgt werden, welche Projekte Ulrike, Alexander und Tim in Benin umsetzen.<br />
Wer diese Initiative unterst&uuml;tzen m&ouml;chte, kann dies <a href="http://webenin.wordpress.com/">hier</a> mit einer Geldspende tun; aber auch gebrauchte Handies sind willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sauberes Wasser ist Leben &#8211; Hilfe zur Selbsthilfe</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2008/12/04/sauberes-wasser-ist-leben-hilfe-zur-selbsthilfe/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2008/12/04/sauberes-wasser-ist-leben-hilfe-zur-selbsthilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 19:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[armut]]></category>
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		<description><![CDATA[Claudia Klinger schreibt auf ihrem Blog Digital Diary:
&#8220;Noch immer schöpfen viele Menschen auf dem Land ihr tägliches Wasser aus verschmutzten und mit Giften belasteten Tümpeln. Für Touristen sieht das manchmal recht idyllisch aus, doch ist es Ursache vieler Krankheiten und Gesundheitsprobleme. Mit einer so einfachen Maßnahme wie der Installation eines Brunnens wird den Menschen effektiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Klinger <a href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/12/02/mach-mit-spende-einen-brunnen-fuer-kambodscha-2/" target="_blank">schreibt</a> auf ihrem Blog <a href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/" target="_blank">Digital Diary</a>:<br />
&#8220;Noch immer schöpfen viele Menschen auf dem Land ihr tägliches Wasser aus verschmutzten und mit Giften belasteten Tümpeln. Für Touristen sieht das manchmal recht idyllisch aus, doch ist es Ursache vieler Krankheiten und Gesundheitsprobleme. Mit einer so einfachen Maßnahme wie der Installation eines Brunnens wird den Menschen effektiv geholfen &#8211; die Lebensqualität großer Familien und ganzer Dörfer steigt deutlich, wenn sauberes Wasser nach Bedarf zur Verfügung steht. Für uns eine Selbstverständlichkeit, für sie großer Schritt hin zu einem besseren Leben.&#8221;</p>
<p><img style="float:right" src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2008/12/spendenaktion_kambod.jpg" alt="spendenaktion kambodscha" title="spendenaktion_kambodscha" width="200" height="186" class="alignright size-full wp-image-91" /></p>
<p>Sie bittet deshalb um Unterstützung für ein Hilfsprojekt in Kambodscha: <strong>100 neue Brunnen für Tani und Angkor Chey!</strong> Es ist Hilfe zur Selbsthilfe. Die künftigen Brunnenbesitzer teilen sich den Zugang zu sauberem Wasser, je nach Standort mit 8 bis 20 Familien, die jederzeit und kostenlos den Brunnen mitnutzen können. Gemeinsam helfen sie beim Bau der Brunnen mit, gemeinsam sind sie auch für die Sauberhaltung und Wartung der Anlagen verantwortlich. Der vom Projekt beauftragte Brunnenbauer zeigt ihnen, wie einfache Reparaturen selbst ausgeführt werden können, so ist die Nachhaltigkeit des Projekts garantiert. Jeder gespendete EURO kommt an. Claudia Klinger fliegt selbst nach Kambodscha und wird berichten, was aus dem Geld geworden ist.<br />
Eine gute, unterstützenswerte Initiative, gerade in Zeiten der Finanzkrise, die sich besonders auf die Länder auswirken wird, die sowieso schon benachteiligt sind.<br />
Alles Weitere findet sich in Claudia Klingers <a href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/12/02/mach-mit-spende-einen-brunnen-fuer-kambodscha-2/" target="_blank">Artikel</a>. </p>
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		<title>Armut, Poverty, Pobreza, Poverta, Pauvrete</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2008/10/15/armut-poverty-pobreza-poverta-pauvrete/</link>
		<comments>http://www.offene-plattform.de/2008/10/15/armut-poverty-pobreza-poverta-pauvrete/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 06:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[armut]]></category>
		<category><![CDATA[blogaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Armut gibt es weltweit, in jedem Land, unabhängig vom finanziellen Allgemeinzustand des jeweiligen Landes. Selbst in den reichsten Ländern gibt es Armut. Diese Länder wären allerdings in der Lage, diese zu mildern, ja zu beseitigen. Geld scheint ja da zu sein, wenn man sieht, mit welchen Unsummen die Regierungen gerade das Finanzsystem stützen wollen. Dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogactionday.org/" target="_blank"><img style="float:left" src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2008/10/blogactionday.jpg" alt="Blog Action Day" title="blog action day" width="88" height="31" class="alignleft size-full wp-image-47" /></a></p>
<p>Armut gibt es weltweit, in jedem Land, unabhängig vom finanziellen Allgemeinzustand des jeweiligen Landes. Selbst in den reichsten Ländern gibt es Armut. Diese Länder wären allerdings in der Lage, diese zu mildern, ja zu beseitigen. Geld scheint ja da zu sein, wenn man sieht, mit welchen Unsummen die Regierungen gerade das Finanzsystem stützen wollen. Dagegen sind die <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/865/311786/text/" target="_blank">16 Milliarden US-Dollar</a>, die die UNO für den Kampf gegen die Armut aufgetrieben hat, ein besseres Taschengeld. Ob sie dieses Geld wirklich bekommt, ist darüber hinaus noch <a href="http://reset.to/blog/uno-will-weltweit-armut-reduzieren-auf-die-billige-tour" target="_blank">nicht mal sicher</a>. </p>
<p>Weltweit nimmt die <a href="http://totalglobal.wordpress.com/2008/09/11/un-armut-steigt-weiter/" target="_blank">Armut auch weiter zu</a>. Lebensmittel werden teuerer, Energiepreise steigen, was insbesondere bei den Menschen zu einer fatalen Wirkung führt, die gerade so über die Runden kommen. Die sogenannten Experten (wie z.B. die Weltbank) haben das <a href="http://www.mediawatchblog.org/?p=446" target="_blank">Ausmaß der weltweiten Armut unterschätzt</a>. Was mich nicht wundert; unsere Finanzexperten werden anscheinend ja auch von dem derzeitigen Geschehen an den Finanzmärkten überrascht. </p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/865/311786/text/" target="_blank"><br />
<blockquote>Nach den vor acht Jahren von den 192 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen beschlossenen Millenniumszielen soll die Zahl der Hungernden bis 2015 um die Hälfte auf 400 Millionen reduziert werden. Vor wenigen Tagen erst hatte die UN-Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation (FAO) jedoch die Zahl der Hungernden weltweit von 854 Millionen auf 923 Millionen nach oben korrigiert.</p></blockquote>
<p></a></p>
<p>Das erinnert mich an Versprechen unserer Politiker, die Zahl der Arbeitslosen innerhalb weniger Jahre um die Hälfte zu reduzieren.<br />
Eine Auswirkung der derzeitigen Finanzkrise wird sein, das noch weniger Geld in die Armutsbekämpfung fliessen wird, das noch mehr Menschen in Folge Rückgang der Wirtschaftsleistung und daraus resultierenden Arbeitsplatzverlusten in die Armut gedrängt werden.</p>
<p>Weiterhin tickt die &#8216;<a href="http://nordelbien.de/nachrichten/newsne.1/one.news/?entry=page.newsne.200809.104" target="_blank">Zeitbombe Kinderarmut</a>&#8216;, wie der <a href="http://www.dksb.de/front_content.php" target="_blank">Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB)</a>. 2,5 Mio. Kinder <a href="http://www.dksb.de/front_content.php?idcat=244&#038;idart=1342" target="_blank">leben in Deutschland heute auf Sozialhilfeniveau</a>. Besserung ist momentan nicht abzusehen.</p>
<p>Deprimierende Situation, oder? Was kann dagegen getan werden?<br />
Hilfsorganisationen gibt es bereits &#8211; es sind zu wenige und sie sind überfordert.<br />
Auf die Regierungen setzen? &#8211; das hat bisher auch nicht funktioniert. Entwicklungshilfe wird nicht entsprechend den Versprechungen gezahlt oder fliesst in Hände, die sie nicht für den beabsichtigten Zweck einsetzen.</p>
<p>Ist die Finanzkrise die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zäsur" target="_blank">Zäsur</a>, die vielleicht ein Umdenken bewirkt?<br />
Es geht darum, Veränderungen zu schaffen, die es den Menschen ermöglicht, aus eigener Kraft dauerhaft menschenwürdig zu leben. Mir fällt dazu das Beispiel der <a href="http://esel-initiative.de/info.html" target="_blank">von Stefanie Christmann gegründeten Initiative</a> ein, die alleinerziehenden Frauen in Äthiopien und Nepal Esel finanziert. Die Frauen erhalten weibliche Tiere, damit sie selbst Nachwuchs aufziehen können, den sie dann verkaufen können. Mit der &#8220;Eselin&#8221; bekommt jede Frau einen 80-l-Wassercontainer aus Kautschuk. Ein Esel plus Wasserbehälter kostet ca. 100 Euro. Damit sind die Frauen in der Lage, sich und ihren Kindern eine Existenz aufzubauen. Simpel, aber wirksam!<br />
Diese Initiative wird nicht die Weltarmut beseitigen, aber viele ähnliche Initiativen werden eine große Wirkung haben. Das ist meine Hoffnung.</p>
<p>Hans</p>
<p><script src="http://blogactionday.org/js/0b5d7dd31fda986f610b454eb0aeb655f45bbdca"></script></p>
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		<title>Aktionstage gegen Armut vom 17. bis 19. Oktober 2008</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2008/10/01/aktionstage-gegen-armut-vom-17-bis-19-oktober-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 18:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die UN-Millenniumkampagne und der &#8220;Global Call to Action against Poverty&#8221; (in DE.: &#8220;Deine Stimme gegen Armut&#8220;) rufen zum weltweiten Aktionstag gegen Armut vom 17. bis 19. Oktober 2008 auf.
Was passiert beim STAND UP?
Der eigentliche STAND UP läuft immer gleich ab: Der STAND UP-Scout (Organisator/in) erklärt die Idee des STAND UP und bittet die Teilnehmer/innen, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stelldichgegenarmut.de/" target="_blank"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2008/10/take_action.jpg" alt="Aktion gegen Armut" title="take_action gegen armut" width="410" height="228" class="aligncenter size-full wp-image-44" /></a></p>
<p><strong>Die UN-Millenniumkampagne und der &#8220;Global Call to Action against Poverty&#8221; (in DE.: &#8220;<a href="http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/start.html?no_cache=1" target="_blank">Deine Stimme gegen Armut</a>&#8220;) rufen zum weltweiten <a href="http://www.stelldichgegenarmut.de/">Aktionstag gegen Armut vom 17. bis 19. Oktober 2008</a> auf.</strong></p>
<p><strong>Was passiert beim STAND UP?</strong><br />
Der eigentliche <a href="http://www.stelldichgegenarmut.de/Teilnehmen" target="_blank">STAND UP</a> läuft immer gleich ab: Der STAND UP-Scout (Organisator/in) erklärt die Idee des STAND UP und bittet die Teilnehmer/innen, sich zu setzen. Alle zählen einen Countdown von zehn bis null und stehen auf. Das STAND UP-Statement wird verlesen. Ein STAND UP kann in der Schule, in der Uni, zu Hause, im Rahmen einer Veranstaltung, mit Freunden oder auch alleine veranstaltet werden (<a href="http://www.stelldichgegenarmut.de/Teilnehmen" target="_blank">hier gibt es weitere Informationen</a>).</p>
<p>In Tübingen findet z.B. eine <a href="http://www.tuebingen-gegen-armut.de/" target="_blank">Aktionswoche gegen Armut und Ausgrenzung</a> vom 17.- 25. Oktober 2008 statt.</p>
<p>Auch wenn es Meldungen gibt, das in Deutschland die Armut <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/WillkommeninD/D-Informationen/Nachrichten/080917-2.html?id=256098&#038;v=1" target="_blank">zurück gegangen</a> ist &#8211; was aber im Hinblick auf die Gegebenheiten des Erhebungszeitraums in Frage gestellt wird -, ist nach wie vor Armut ein großes Problem. Weltweit <a href="http://totalglobal.wordpress.com/2008/09/11/un-armut-steigt-weiter/" target="_blank">nimmt die Armut weiter zu</a>.<br />
Die UN hat jetzt 16 Milliarden USD an Zusagen für die Armutsbekämpfung bekommen. Hoffen wir, das das <a href="http://reset.to/blog/uno-will-weltweit-armut-reduzieren-auf-die-billige-tour" target="_blank">Geld auch fließt</a>. Im Vergleich zu den Zahlen, die jetzt in der Finanzkrise auf den Tisch kommen, sind die 16 Milliarden ein Klacks.</p>
<p>Hans</p>
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