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	<title>OFFENE PLATTFORM &#187; Bildung</title>
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	<description>Ein Weblog für die, die kein Blog haben.</description>
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		<title>Studieren trotz Krieg</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung ist wichtig &#8211; das wird ja gerade zur Zeit immer wieder von unseren Politikern betont. Aber nicht überall ist &#187;sich bilden&#171; so einfach wie in unserem Land. Dies beschreibt Sebastian Boegel von &#187;Studieren ohne Grenzen e.V.&#171; in einem Beitrag bei nischenThema.
Jeder Mensch hat die Möglichkeit zu freier und guter Bildung. Das hört sich schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildung ist wichtig &#8211; das wird ja gerade zur Zeit immer wieder von unseren Politikern betont. Aber nicht überall ist &raquo;sich bilden&laquo; so einfach wie in unserem Land. Dies beschreibt Sebastian Boegel von <a href="http://www.studieren-ohne-grenzen.org/de/ueber-uns">&raquo;Studieren ohne Grenzen e.V.&laquo;</a> in einem <a href="http://nischenthema.de/2010/09/%E2%80%9Ewie-soll-man-studieren-in-einem-krieg-der-einem-alles-nimmt%E2%80%9C-teil-12/">Beitrag</a> bei <a href="http://nischenthema.de/">nischenThema</a>.</p>
<blockquote><p>Jeder Mensch hat die Möglichkeit zu freier und guter Bildung. Das hört sich schön an, entspricht aber leider nicht überall der Realität. Aufgrund von Kriegen und Armut haben viele junge Menschen nicht den Zugang zu einer Schulausbildung, geschweige denn zu einem Hochschulstudium. Dabei ist „Bildung die mächtigste Waffe, die wir haben, um die Welt zu verändern“ (Frei zitiert nach Nelson Mandela). Um einen kleinen Beitrag zu leisten gegen diese traurige Tatsache, haben sich im Jahr 2006 Studierende aus Tübingen und Konstanz zusammengetan und „Studieren Ohne Grenzen e.V.“ gegründet. Das Ziel des Vereins ist es, junge Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten durch ein Hochschulstudium dafür zu qualifizieren, selbstständig zum Wiederaufbau ihrer Region beizutragen.</p></blockquote>
<p>Zur Zeit engagiert sich &raquo;Studieren Ohne Grenzen e.V.&laquo; in zwei durch Kriege zerrütteten Regionen dieser Welt &#8211; in <a href="http://www.studieren-ohne-grenzen.org/de/projekt-tschetschenien">Tschetschenien</a> und in der <a href="http://www.studieren-ohne-grenzen.org/de/projekt-kongo">Demokratischen Republik Kongo</a>.</p>
<p><a href="http://www.studieren-ohne-grenzen.org/de/unterstuetzer">Unterstützer</a> und <a href="http://www.studieren-ohne-grenzen.org/de/helfen">Helfer</a> sind willkommen!</p>
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		<title>Wie finden Studenten das geeignete Lektorat für ihre Abschlussarbeit?</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2010/02/12/wie-finden-studenten-das-geeignete-lektorat-fur-ihre-abschlussarbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Oliver Krumes.
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)
Wenn man an Lektoren denkt, dann verbindet man damit meist angestellte Lektoren in Verlagen, die mit den Hausautoren gemeinsam an Stringenz, Rechtschreibung und Satzbau ihrer neuen Werke arbeiten.
Neben den Lektoren für Buchmanuskripte gibt es jedoch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von Oliver Krumes.</strong><br />
(<em>Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.</em>)</p>
<p>Wenn man an Lektoren denkt, dann verbindet man damit meist angestellte Lektoren in Verlagen, die mit den Hausautoren gemeinsam an Stringenz, Rechtschreibung und Satzbau ihrer neuen Werke arbeiten.<br />
Neben den Lektoren für Buchmanuskripte gibt es jedoch noch eine weitere große Untergattung der Lektoren: <strong>die Wissenschaftslektoren</strong>. Diese korrigieren und lektorieren nur zu einem kleinen Teil wissenschaftliche Publikationen, sondern widmen sich zu einem großen Teil dem Lektorat von studentischen Haus- und Abschlussarbeiten. Durch den wachsenden Erfolgs- und Leistungsdruck seit dem Bolognaprozess, durch den die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master auch in Deutschland Einzug hielten, ist die Nachfrage nach einem professionellen Lektorat für Studenten gestiegen. Viele Studierende vertrauen bei der Überprüfung ihrer Abschlussarbeit nicht mehr nur dem Korrekturmodus ihres Schreibprogramms oder der Meinung ihrer Freunde und Eltern, sondern nehmen  teilweise ganz gezielt bereits Monate vor Vollendung ihrer Arbeit Kontakt zu einem Wissenschaftslektorat auf. Die Auswahl ist groß, wenn bei Suchmaschinen nach einschlägigen Begriffen wie &#8220;Lektorat Studenten&#8221; oder &#8220;Lektorat Diplomarbeit&#8221; gesucht wird. <strong>Doch wie finden Studenten den geeigneten Lektor oder die Lektorin für die Korrektur oder das Lektorat ihrer finalen Studienarbeit? </strong></p>
<p><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=329139"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2010/02/gruendlich_lesen.jpg" alt="gruendlich_lesen" width="200" height="267" class="alignright size-full wp-image-477" /></a></p>
<p>Zuerst sollten sie sich klar werden, was sie wollen. Ein bloßes Lektorat, das sich mit Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau und Stil der Arbeit befasst oder aber ein Fachlektorat, das auch auf wissenschaftliche Fachtermini und den Inhalt der Arbeit achtet? Für ein wissenschaftliches Fachlektorat sollten sich Studenten einen Absolventen ihres Fachs oder eines verwandten Fachs suchen. Vorsicht, wenn ein Betriebswissenschaftler ein Fachlektorat für Philosophie anbietet! Bei den Kosten für ein Fachlektorat, die zwischen 8 und 15 Euro pro Seite liegen können, kann man auch einen qualifizierten Lektor erwarten. Bevor Sie sich für eine/n bestimmte/n Lektor/in entscheiden, sollten Sie sich einen Eindruck seiner oder ihrer Arbeitsweise verschaffen. Wie die meisten Lektorate, die ihre Dienstleistung über das Internet anbieten, offerieren auch wir,  das Team von <a href="http://lektor.de/">http://lektor.de</a> ein unverbindliches und kostenloses Probelektorat. Lassen Sie am besten von zwei oder drei Lektoratsanbietern ein Probelektorat derselben Seite anfertigen und vergleichen Sie danach Leistung und Preis. </p>
<p><strong>Das Team von Lektor.de</strong> besteht aus <em>Clarice Schroeck</em> (Studium der Philosophie, Japanologie und Kunstgeschichte in Berlin) sowie <em>Oliver Krumes</em> (Studium der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik in Bremen und Berlin). Wir bieten bereits seit zwei Jahren Lektoratsdiensleitungen über <a href="http://studenten-lektor.de/">Studenten-Lektor.de</a> und <a href="http://www.studenten-korrektorat.de/">Studenten-Korrektorat.de</a> an. </p>
<p>An der Tätigkeit als Lektoren reizt uns besonders, dass wir den Gesamteindruck vieler studentischer Arbeiten verbessern können und somit auch oft die Note. Nicht zuletzt hat, um ehrlich zu sein, der Reiz einer Tätigkeit als Lektor eine ganz egoistische Komponente. Man erfährt wissenschaftlich fundiertes Wissen aus Fach- und Forschungsgebieten, von denen man teilweise gar nicht wusste, dass sie existieren. Damit bildet man sich selbst noch nebenbei weiter, was viel zur Freude an der eigenen Tätigkeit beiträgt. Somit arbeiten wir auch bei sehr langen Arbeiten immer noch mit Spass und der erforderlichen Gründlichkeit, was natürlich den Studenten letztendlich in Form einer fehlerfreien, perfekt lektorierten Arbeit entgegenkommt.</p>
<p><em>Oliver Krumes</em></p>
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		<title>Deutsche nutzen die Krise zur Weiterbildung</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/12/12/deutsche-nutzen-die-krise-zur-weiterbildung/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Oliver Krumes.
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht f&#252;r den Autor, sondern f&#252;r den Ver&#246;ffentlicher zutreffend.)
Ein Fernstudium gegen die Angst vor Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und d&#252;steren Zukunftsprognosen: Gerade im Jahr der Finanzkrise, 2008, haben mehr Menschen in Deutschland ein Fernstudium als Weiterbildungsm&#246;glichkeit genutzt als je zuvor. Fast 348.000 Menschen waren im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von Oliver Krumes.</strong><br />
(<em>Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht f&uuml;r den Autor, sondern f&uuml;r den Ver&ouml;ffentlicher zutreffend.</em>)</p>
<p>Ein Fernstudium gegen die Angst vor Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und d&uuml;steren Zukunftsprognosen: Gerade im Jahr der Finanzkrise, 2008, haben mehr Menschen in Deutschland ein <strong>Fernstudium als Weiterbildungsm&ouml;glichkeit</strong> genutzt als je zuvor. Fast 348.000 Menschen waren im Jahr 2008 in einem Fernstudium eingeschrieben, das waren zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Eine Umfrage unter Chefs in mittelst&auml;ndischen Unternehmen zeigte, dass Fernstudenten oft sogar angesehener sind, als Absolventen einer Pr&auml;senzhochschule, da das erfolgreiche Absolvieren eines Fernstudiums nur mit <strong>Engagement, Selbstorganisation und Flexibilit&auml;t</strong> funktioniert: Eigenschaften, die auch im Berufsleben gern gesehen sind. </p>
<p><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=178601"><img src="http://www.offene-plattform.de/wp-content/uploads/2009/12/lernen.jpg" alt="lernen, by pixelio.de" title="lernen, by pixelio.de" width="250" height="166" class="alignright size-full wp-image-389" /></a></p>
<p>In diesem Jahr stieg die Fernuni Hagen, Deutschlands einzige staatliche Fernhochschule, sogar zur gr&ouml;&szlig;ten Hochschule des Landes auf: Mit ungef&auml;hr 43.000 Studenten liegt sie nun vor der LMU M&uuml;nchen, die nur knapp 42.000 eingeschriebene Studenten vorzuweisen hat.</p>
<p>Das Krisenjahr 2008 war auch das Jahr, in dem sich eine Gruppe Berliner Studenten und Absolventen &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten eines Fernstudiums informieren wollten und frustriert &uuml;ber die vielen Angebote im Internet, die viel Werbung und wenig Informationen enthielten, die Webseite <a href="http://fernstudium-finden.de/">Fernstudium-finden.de</a> ins Leben riefen. <strong>Es sollte eine Seite entstehen, die einen detallierten &Uuml;berlick &uuml;ber die europ&auml;ische Fernstudienlandschaft bietet.</strong> Angespornt von einem Professor des Fachs Medienwissenschaften entwickelten ein Student der Medienwissenschaften, eine Studentin der Philosophie und Japanologie sowie ein Sozialp&auml;dagoge das Angebot.<br />
Basierend auf dem Blogsystem Wordpress, wird die Webseite heute von f&uuml;nf Personen regelm&auml;&szlig;ig erweitert und aktualisiert. Heute, &uuml;ber ein Jahr sp&auml;ter, bietet die Webseite <a href="http://fernstudium-finden.de/">http://fernstudium-finden.de</a> Informationen und <a href="http://fernstudium-finden.de/fernschulen/">weiterf&uuml;hrende Adressen</a> zu &uuml;ber 300 Fernstudieng&auml;ngen, nichtakademischen Fernkursen und Fernschulen und w&auml;chst immer weiter. Neu ist beispielsweise eine <a href="http://fernstudium-finden.de/erfolgreich-studieren/">Ratgeberrubrik</a>, in der Tipps zu bestimmten Problemen, die im Rahmen eines Fernstudiums auftreten k&ouml;nnen, geboten werden. <em>Fernstudium-finden.de</em> will jetzt und in Zukunft eine Anlaufstelle mit hohem Informationsgehalt f&uuml;r aktuelle und k&uuml;nftige Fernstudenten sein und erg&auml;nzt sein Angebot regelm&auml;&szlig;ig.</p>
<p><em>Oliver Krumes</em></p>
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		<title>Gebildet oder im Bilde sein</title>
		<link>http://www.offene-plattform.de/2009/10/25/gebildet-oder-im-bilde-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 16:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Christian Schlender.
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)
2007 habe ich mein Abitur auf herkömmlichen Wege am Gymnasium gemacht. Seit jeher bin ich im Bildungsbereich besonders engagiert. Insbesondere die Tatsache, dass konkrete Bildungsinformationen nur zerstreut im Netz und im Bestfall für ein Bundesland übersichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von Christian Schlender.</strong><br />
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)</p>
<p>2007 habe ich mein Abitur auf herkömmlichen Wege am Gymnasium gemacht. Seit jeher bin ich im Bildungsbereich besonders engagiert. Insbesondere die Tatsache, dass konkrete Bildungsinformationen nur zerstreut im Netz und im Bestfall für ein Bundesland übersichtlich zu finden sind (auf deren Bildungsservern / Kultusministerium), haben mich dazu animiert, Informationsseiten im Bildungsbereich zu erstellen.</p>
<p>Bildung ist Ländersache, ich finde, dass aber vor allem Interessierte in Sachen Schulabschluss nachholen, keine zentrale Anlaufstelle haben bzw. gehabt haben. Aus diesem Antrieb heraus, habe ich Anfang 2008 mit <a href="http://www.abi-nachholen.de">abi-nachholen.de</a> versucht, eine solche zu schaffen. Fast 2 Jahre später kann man sagen, dass mein Ziel erreicht wurde.</p>
<p>Neben vielen Informationen zu allen Einrichtungen und Wegen (u.a. im klassischen Bereich der Erwachsenenbildung – Abendgymnasium, Kolleg) wurde das Angebot der Webseite kontinuierlich ausgebaut. Mit dem dritten Bildungsweg wird eine weitere Möglichkeit aufgezeigt, die den Hochschulzugang ebnet: Das Studieren ohne Abitur. </p>
<p>Wichtigste Neuerung im Verlauf des Jahres 2009 war das Einrichten des Abitur-Laufbahn Rechners. Dieser gibt basierend auf den persönlichen Eingaben des Besuchers passende Wege zum Abitur mit Schulform und Dauer aus. Ebenfalls in diesem Jahr dazugekommen ist das Forum, in dem bisher schon zahlreiche Fragen rund ums Abitur nachholen beantwortet werden konnten. Die Statistiken und Besucherzahlen zeigen, dass beide „Features“ sehr gut von den Besuchern angenommen werden.</p>
<p>Die Zukunft von abi-nachholen.de verspricht einen weiteren Ausbau der Webseite. So soll im Jahr 2010 endlich ein großer Seiten-Relaunch angegangen werden, in dessen Folge zahlreiche neue Seiten und ein komplett überarbeitetes Design an den Start gehen werden. Zum Portfolio dazu gesellt hat sich in den letzten Tagen im übrigen <a href="http://www.abi-nachmachen.de">abi-nachmachen.de</a> Diese Seite konzentriert sich stärker auf den Fernunterricht, als das abi-nachholen.de aktuell tut. Ebenfalls lohnenswert ist für Studieninteressierte die Seite zur Fachhochschulreife: <a href="http://www.fachabitur-nachholen.de">fachabitur-nachholen.de</a>. Der zweithöchste deutsche Schulabschluss ermöglicht den Zugang zu einem Fachhochschulstudium, in Hessen mit Ausnahme der Uni in Fankfurt/Main sogar an Universitäten (Bachelor-Studiengänge).</p>
<p>Bildungsintessierte Leser dieses Beitrages möchte ich dazu einladen, mal auf meinen Seiten vorbeizuschauen. Über Feedback zu den Seiten freue ich mich immer sehr, nutzen Sie dazu bspw. einfach das Forum auf abi-nachholen.de oder schreiben Sie eine Mail. Fragen beantworte ich auch gern hier im Kommentarbereich.</p>
<p><em>Christian Schlender</em></p>
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