Autor: Hans


Über Hans

Etwas zur Person: Am Rande der Eifel, etwas südlich von Bonn, wohne ich zur Zeit. Die Arbeit führt mich jeden Arbeitstag nach Köln. Vor einigen Jahren habe ich damit begonnen zu bloggen und bin vor nicht allzu langer Zeit über den Kontakt zu den Blog Patenschaften auf die Idee gekommen, das Blog OFFENE PLATTFORM zu eröffnen. Ein Angebot für die, die selbst kein Blog betreiben, betreiben wollen - aus welchen Gründen auch immer. Ich betreue dieses Blog und unterstütze bei Bedarf die Autoren, die hier veröffentlichen möchten, in technischer Hinsicht. Erreichbar bin ich schnell und unkompliziert über das Contact-Formular. Wie man sieht, steuere ich ab und an einen Artikel bei.

Laufend Gutes Tun

Gastbeitrag von Jana Wiesenthal
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)

Die Online-Plattform donare.de macht es einfach, sich für Gute Zwecke einzusetzen

Sich einer sportlichen Herausforderung stellen und dabei Spenden für einen wohltätigen Zweck sammeln. Was in England und den USA schon weit verbreitet ist, soll jetzt auch hierzulande motivieren, persönliche Ziele mit einer guten Tat zu verbinden. Die Online-Pattform donare.de gibt Sportlern die Möglichkeit, online unkompliziert und sicher Spenden für soziale Zwecke zu sammeln.

donare.de ist eine gemeinnützige Spendenplattform. 100 Prozent der Spenden werden an die entsprechenden Organisationen weitergegeben. Welche Organisation oder Einrichtung das sein soll, kann der Sammler selbst entscheiden. Von einer großen Organisation bis zum Tierheim nebenan – jeder kann ausgewählt werden.

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Die Idee für die Online-Spendenplattform stammt aus dem angelsächsischen Raum. In Großbritannien und den USA verbinden viele ihre persönlichen Ambitionen mit einer guten Tat.

Um Freunden und Bekannten das Spenden unbürokratisch und sicher zu ermöglichen, bedarf es lediglich einer Spendenseite auf donare.de. Sie kann kinderleicht erstellt werden. Der Sammler wählt eine Aktion oder Veranstaltung, die als Anlass für den Spendenaufruf dient.

Aber nicht nur sportliche Herausforderungen eignen sich. Auch freudige Anlässe wie die eigene Hochzeit, der Geburtstag oder persönliche Ziele wie Abnehmen bieten sich an, Spenden zu sammeln. Die persönliche Seite kann mit Nachrichten und Foto gestaltet werden. Der Sammler erhält einen Internet-Link zur Spendenseite, die er Freunde, Bekannte und Kollegen senden kann, damit diese spenden können.

donare.de möchte Spendensammler dabei unterstützen, so viel und einfach wie möglich für die Organisation ihrer Wahl zu sammeln. Besonders kleine Einrichtungen können von donare.de profitieren. Sie haben meist nicht die gleichen Chancen wie große Organisationen, da ihnen die finanziellen Mittel für aufwendiges Fundraising und entsprechende Technik fehlen.

Da donare.de gemeinnützig ist, werden keine Gewinne erzielt. Die Spendengelder fließen den ausgewählten Organisationen ohne Abzug von Gebühren zu und können von den Organisationen frei für die eigenen Zwecke verwendet werden. donare.de stellt dem Spender zum Jahresende hin eine Spendenbescheinigung aus. Die Plattform finanziert sich durch das Zuspenden, also zusätzliche Spenden direkt an donare.de.

Die Ideen der bisherigen Spendensammler sind vielfältig und reichen von 5km Läufen über die Teilnahme an Marathons, den Verzicht auf Geburtstagsgeschenke bis hin zu der Silvesteraktion „Spenden statt Böller“. Inga verzichtete letztes Jahr auf Raketen und Böller und sammelte bei Familie und Freunden 200 Euro für den Deutschen Kinderschutzbund.

donare.de möchte es noch leichter machen, sich zu engagieren. Im Vordergrund steht dabei die Aktion und das Motto: Gemeinsam stark.

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Im Netz gesammelt

Weihnachten ist es im Netz ruhig. Blogger sind auch Familienmenschen und das Bloggen unterliegt dem Gesetzt über die Ladenöffnungszeiten – könnte man meinen. Ist aber nicht so, ist nur etwas ruhiger, wie halt das nichtvirtuelle Leben auch. Das Netz spiegelt das Leben.

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So wie dieser Beitrag auf Kroetengrün.de. Ein Nachruf, der seinen Widerhall im Web fand und findet.

Oder wie in diesem Artikel, in dem Martin über Peer-Journalismus und ob das Netz investigativen Journalismus kann, schreibt.

Oder wie Rike Beckmann in dem Artikel »Chancen und Verführungen der zweiten Welt«. Ist das Internet eine zweite Welt und verdrängt nach und nach die Realität? Mitnichten, meiner Meinung nach, denn das was ist, ist die Realität, oder?

Oder wie Frank, der stetig uns Bloggern das Leben mit seinen Codeerzeugnissen erleichtert. Heiligabend legt er ein neues Plugin-Geschenk auf den Gabentisch.

Oder wie Thomas auf seinem Blog Soziale Demokratie heute. Er ist bekennender Sozialdemokrat und SPD-Mitglied. Und er leidet unter dem derzeitigen Zustand der SPD und schreibt darüber.

All das spielt sich in der sog. virtuellen Welt ab, ist aber nichtsdestotrotz real. Ist so vielgestaltig und widersprüchlich wie das ‘reale’ Leben. Nutzen muss man Beide bewusst; Perpetuum mobiles gibt es in keiner der beiden ‘Welten’!

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Deutsche nutzen die Krise zur Weiterbildung

Gastbeitrag von Oliver Krumes.
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)

Ein Fernstudium gegen die Angst vor Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und düsteren Zukunftsprognosen: Gerade im Jahr der Finanzkrise, 2008, haben mehr Menschen in Deutschland ein Fernstudium als Weiterbildungsmöglichkeit genutzt als je zuvor. Fast 348.000 Menschen waren im Jahr 2008 in einem Fernstudium eingeschrieben, das waren zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Eine Umfrage unter Chefs in mittelständischen Unternehmen zeigte, dass Fernstudenten oft sogar angesehener sind, als Absolventen einer Präsenzhochschule, da das erfolgreiche Absolvieren eines Fernstudiums nur mit Engagement, Selbstorganisation und Flexibilität funktioniert: Eigenschaften, die auch im Berufsleben gern gesehen sind.

lernen, by pixelio.de

In diesem Jahr stieg die Fernuni Hagen, Deutschlands einzige staatliche Fernhochschule, sogar zur größten Hochschule des Landes auf: Mit ungefähr 43.000 Studenten liegt sie nun vor der LMU München, die nur knapp 42.000 eingeschriebene Studenten vorzuweisen hat.

Das Krisenjahr 2008 war auch das Jahr, in dem sich eine Gruppe Berliner Studenten und Absolventen über die Möglichkeiten eines Fernstudiums informieren wollten und frustriert über die vielen Angebote im Internet, die viel Werbung und wenig Informationen enthielten, die Webseite Fernstudium-finden.de ins Leben riefen. Es sollte eine Seite entstehen, die einen detallierten Überlick über die europäische Fernstudienlandschaft bietet. Angespornt von einem Professor des Fachs Medienwissenschaften entwickelten ein Student der Medienwissenschaften, eine Studentin der Philosophie und Japanologie sowie ein Sozialpädagoge das Angebot.
Basierend auf dem Blogsystem WordPress, wird die Webseite heute von fünf Personen regelmäßig erweitert und aktualisiert. Heute, über ein Jahr später, bietet die Webseite http://fernstudium-finden.de Informationen und weiterführende Adressen zu über 300 Fernstudiengängen, nichtakademischen Fernkursen und Fernschulen und wächst immer weiter. Neu ist beispielsweise eine Ratgeberrubrik, in der Tipps zu bestimmten Problemen, die im Rahmen eines Fernstudiums auftreten können, geboten werden. Fernstudium-finden.de will jetzt und in Zukunft eine Anlaufstelle mit hohem Informationsgehalt für aktuelle und künftige Fernstudenten sein und ergänzt sein Angebot regelmäßig.

Oliver Krumes

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Österreich: Berichte aus dem Arbeitsalltag von Pflegepersonen

Durch den Kommentar von Nicole zu Multiple Sklerose-Betroffene berichten aus dem Pflegeheim [2/5] bin ich auf das Blog Pflege in Österreich Berichte aus dem Arbeitsalltag von Pflegepersonen aufmerksam geworden.

hygiene, by pixelio.de

Dort berichten Pflegepersonen aus Österreich von ihrem Arbeitsalltag. Sie schreiben zu ihrer Motivation:

Was tut die Pflege?
Was erlebt die Pflege?
Worüber ärgert sich die Pflege?
Worunter leidet die Pflege?
Was will die Pflege?

All diese Fragen sollen mit diesem Blog beantwortet werden.
Im Pflegeblog ist Platz für Anekdoten, Berichte, für Lachen, Wut, Betroffenheit, für Traurigkeit, Frustration, Zorn, Freude und auch für Stolz.

Eine interessante Ergänzung zu dem Artikel der MS-Betroffenen.

Wer im Pflegebereich arbeitet und darüber berichten will, ist auf dem Pflegeblog willkommen – auch wenn es um Pflege in Österreich geht, ist vielleicht auch Platz für einen Bericht aus Deutschland oder der Schweiz.

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Serie: Wie nutze ich das Internet

Jeder nutzt das Internet auf seine Weise – mancher noch garnicht. Bei BlogPatenschaften findet sich eine kleine Serie von Artikeln zu dem Thema – lesenswert!
Bisher veröffentlicht:

Wie ich das Internet nutze: Ein Gastbeitrag von Pfarrer Heiko Kuschel
Pfarrer Heiko Kuschel ist seit 1997 dabei und ist zu finden unter http://www.kuschelkirche.de/

Welche Rolle das Internet in meinem Leben spielt
Jean-Pol Martin beendete damit die »Schneckenpost-Methode«.

Frei, unabhängig, selbstständig
Heiko Kunert ist blind. Er möchte nicht mehr auf das Internet verzichten. In einem Gastbeitrag schildert er seinen Weg ins Web.

Begegnungen am virtuellen Küchentisch
Christina Pautsch ist seit dem 18. Lebensjahr »internett«. ;-)

Wie ich das Internet nutze?!?
Stefan Waidele ist seit 199096 (siehe Kommentare) dabei.

Und wie seid Ihr dazu gekommen/wie nutzt Ihr das Web? Bei BlogPatenschaften ist noch Platz für weitere Berichte!

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Blogger muss man eliminieren oder richtig einschüchtern

In Kuba sieht das Leben eines Bloggers/einer Bloggerin ganz anders aus, als hierzulande:

Sie wissen, dass sie nicht die gleichen Methoden wie bei all den Journalisten anwenden können, um einen Blogger zum Schweigen zu bringen. Diese Nervensägen des Web kann man nicht einfach aus einer Redaktion entlassen, man kann ihnen auch keine Ferienwoche in Varadero oder einen Lada versprechen. Um einen Blogger auszulöschen, muss man ihn eliminieren oder richtig einschüchtern. Sie haben begonnen, das zu verstehen, sie, der Staat, die Partei, der General.

(Yoani Sánchez bei taz.de; Sie lebt als unabhängige Bloggerin in Havanna, Kuba. Am 7. November wurde sie von Sicherheitskräften, die sich nicht auswiesen, in ein Auto gezerrt und rund 30 Minuten lang unter Drohungen und Beschimpfungen verprügelt.)

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BLÖGGER Initiative holt die österreichische Blogger Szene vor die Linse

Wer steckt hinter einem Blog? Wie sieht der Autor, die Autoren hinter einer Website aus? Die österreichische BLÖGGER Initiative will es wissen:

»Wir wollen mehr als einen Link zu den Blogs. Die Idee war, in Zusammenarbeit mit Fotographen die Leute hinter den Blogs in ihrer Arbeitsumgebung zu besuchen und abzulichten. Die Fotos erscheinen dann mit Kurzbeschreibung und Interview im Netz und werden in einer interaktiven Landkarte aufgenommen«, so Hannes Offenbacher, Initiator von BLÖGGER.

Die Veröffentlichung im Web soll nicht alles sein. Zum Abschluss ist eine Vernissage mit den besten Bildern in einer Gallerie in Wien geplant. Wenn sich weitere Unterstützer und Sponsoren finden, dann sollen die vorgestellten Blogger auch gesammelt in einem Printmagazin erscheinen.

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Wale und Delfine – Lebensraum erhalten

Sie sind begehrte Fotoobjekte und die Stars in Delfinarien, Zoos und Sea Worlds – Wale und Delfine.

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Darüber darf man aber nicht vergessen, dass sie in ihrer eigentlichen Lebenswelt mehr und mehr in ihrer Existenz bedroht sind. Soll Zoos und Sea Worlds nicht ihr letztes Refugium sein, muss etwas getan werden. Die Stiftung firmm® (foundation for information and research on marine mammals) hat sich dies zur Aufgabe gemacht. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, Wale und Delfine sowie ihren Lebensraum zu erforschen und zu schützen.

In einem Artikel bei BlogPatenschaften schildert Rike Beckmann ausführlich Ziel und Zweck sowie Arbeitsweise der Stiftung und wie man diese Stiftung unterstützen kann. Es geht um Hilfe für die, deren Lebensraum wir Menschen bedrohen und die dieser Bedrohung hilflos gegenüber stehen. Einst sind die Vorfahren dieser Meeressäuger vom Festland in die weiten des Meeres gewechselt (wo sie über Jahrtausende mehr oder weniger ungestört leben konnten) – nun bedrohen wir ihr Überleben. Sie brauchen unsere Hilfe!

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Magazin für Lebenslust

Der November steht nicht vor der Tür – er ist bereits da! Und mit ihm die eher trüben Tage. Da sind Stimmungsaufheller willkommen – z.B. das »Magazin für Lebenslust«. Das Magazin für Lebenslust setzt sich für eine aktive positive Lebensgestaltung ein, will an das Wertvolle und Sinnreiche im Leben erinnern und helfen, Lebenskraft aufzutanken.

magazin_lebenslust

Der Clou ist: Jeder kann Artikel, Fotos, Bilder, Geschichten einsenden, aus denen dann eine Auswahl getroffen wird. Es soll tatsächlich ein PRINT-Magazin werden.
Außerdem gibt es seit etwa einem Monat eine kleine OnlineCommunity, mit Blog, Webalben, Forum, Videos, Musik… wo der Lebenslust nachgegangen werden kann.

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Gebildet oder im Bilde sein

Gastbeitrag von Christian Schlender.
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)

2007 habe ich mein Abitur auf herkömmlichen Wege am Gymnasium gemacht. Seit jeher bin ich im Bildungsbereich besonders engagiert. Insbesondere die Tatsache, dass konkrete Bildungsinformationen nur zerstreut im Netz und im Bestfall für ein Bundesland übersichtlich zu finden sind (auf deren Bildungsservern / Kultusministerium), haben mich dazu animiert, Informationsseiten im Bildungsbereich zu erstellen.

Bildung ist Ländersache, ich finde, dass aber vor allem Interessierte in Sachen Schulabschluss nachholen, keine zentrale Anlaufstelle haben bzw. gehabt haben. Aus diesem Antrieb heraus, habe ich Anfang 2008 mit abi-nachholen.de versucht, eine solche zu schaffen. Fast 2 Jahre später kann man sagen, dass mein Ziel erreicht wurde.

Neben vielen Informationen zu allen Einrichtungen und Wegen (u.a. im klassischen Bereich der Erwachsenenbildung – Abendgymnasium, Kolleg) wurde das Angebot der Webseite kontinuierlich ausgebaut. Mit dem dritten Bildungsweg wird eine weitere Möglichkeit aufgezeigt, die den Hochschulzugang ebnet: Das Studieren ohne Abitur.

Wichtigste Neuerung im Verlauf des Jahres 2009 war das Einrichten des Abitur-Laufbahn Rechners. Dieser gibt basierend auf den persönlichen Eingaben des Besuchers passende Wege zum Abitur mit Schulform und Dauer aus. Ebenfalls in diesem Jahr dazugekommen ist das Forum, in dem bisher schon zahlreiche Fragen rund ums Abitur nachholen beantwortet werden konnten. Die Statistiken und Besucherzahlen zeigen, dass beide „Features“ sehr gut von den Besuchern angenommen werden.

Die Zukunft von abi-nachholen.de verspricht einen weiteren Ausbau der Webseite. So soll im Jahr 2010 endlich ein großer Seiten-Relaunch angegangen werden, in dessen Folge zahlreiche neue Seiten und ein komplett überarbeitetes Design an den Start gehen werden. Zum Portfolio dazu gesellt hat sich in den letzten Tagen im übrigen abi-nachmachen.de Diese Seite konzentriert sich stärker auf den Fernunterricht, als das abi-nachholen.de aktuell tut. Ebenfalls lohnenswert ist für Studieninteressierte die Seite zur Fachhochschulreife: fachabitur-nachholen.de. Der zweithöchste deutsche Schulabschluss ermöglicht den Zugang zu einem Fachhochschulstudium, in Hessen mit Ausnahme der Uni in Fankfurt/Main sogar an Universitäten (Bachelor-Studiengänge).

Bildungsintessierte Leser dieses Beitrages möchte ich dazu einladen, mal auf meinen Seiten vorbeizuschauen. Über Feedback zu den Seiten freue ich mich immer sehr, nutzen Sie dazu bspw. einfach das Forum auf abi-nachholen.de oder schreiben Sie eine Mail. Fragen beantworte ich auch gern hier im Kommentarbereich.

Christian Schlender

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Klimawandel – Blog Action Day 2009

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen weltweiten Blog Action Day und da die OFFENE PLATTFORM seine Entstehung diesem Blog Action Day verdankt, kommt hier natürlich auch ein Hinweis auf den kommenden Blog Action Day.

Blog Action Day 2009

Das Thema in diesem Jahr lautet »Climate Change«. Das geht Alle an, unabhängig davon, ob man sich dafür interessiert oder nicht – betroffen wird man davon trotzdem sein.
Wer an dem Blog Action Day 2009 teilnehmen möchte, registriert sich hier und veröffentlicht am 15. Oktober in seinem Blog einen Artikel zum Thema »Climate Change« (es darf auch ein Artikel zum Thema » Klimawandel« sein ;-) ).
Damit werden wir den Klimawandel nicht verhindern (zumal die Artikelveröffentlichung im Web auch wieder Energie verbraucht), aber es geht darum, das Thema im Bewusstsein zu halten (Es gibt eben nicht nur die Finanzkrise.) und der Ein oder Andere wird dadurch sein Verhalten ändern.

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Mach dich stark für starke Kinder

In der Blogroll von OFFENE PLATTFORM findet sich seit gestern ein neuer Link – Mach dich stark für starke Kinder.

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Zur Geschichte der Kampagne:

2007 startete die Caritas in Deutschland startet unter dem Titel »Mach dich stark für starke Kinder« bundesweit eine Befähigungsinitiative für benachteiligte Kinder und Jugendliche und die Caritas Hannover gewinnt mit Hannover 96 einen starken Mitstreiter fü dieses Engagement. 96-Präsident Martin Kind und Caritas-Geschäftsführer Manfred Becher eröffnenmit ihren Unterschriften ein 500 Seiten starkes Kampagnenbuch.

2008 unterstützen alle 18 Bundesligavereine durch Unterschriften ihrer Spieler, Trainer und ein Mannschaftsfoto diese einmalige Kampagne.

2009 malen mehr als 40 Kinder und Jugendliche aus 18 Einrichtungen der Caritas lebendige Bilder in das Buch und sind begeistert, dass sie gemeinsam mit Robert Enke und anderen Bundesligaspielern in einem Buch stehen. Das Buch geht mit seinen restlichen Seiten noch bis Jahresende auf die Reise, um weitere bekannte Persönlichkeiten als Unterstützer zu gewinnen.

Im Frühjahr 2010 soll dann zum Abschluss dieser Kampagne die Versteigerung des Buches erfolgen. Der Erlös geht zur Unterstützung von Projekten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit an die gemeinnützige CaritasStiftung Hannover »Von Mensch zu Mensch«.

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Mozilla-Mitmachwoche

In der Woche vom 14. bis zum 21. September 2009 findet die Mozilla-Mitmachwoche statt. Um was geht es dabei?

mozilla_mitmachwoche

In der Woche vom 14. bis zum 21. September 2009 bitten wir Einzelpersonen, vorzutreten und etwas zu bewegen, indem sie das Internet nutzen, um ihr Umfeld zu verbessern. Wir suchen Menschen, die bereit sind, zu teilen, zu geben, sich zu engagieren, zu schaffen und zusammenzuarbeiten, indem sie ihre Zeit und ihre Fähigkeiten lokalen Gemeinschaften und Menschen anbieten, die Hife benötigen.
Die Mozilla-Gemeinschaft hat in Ihrer Geschichte die Welt – und das Internet – auf verblüffende Weise verändert. Wenn Mitglieder unserer Gemeinschaft beschließen, etwas zu unternehmen, können sie einiges bewegen:

    Senioren das Internet erklären.
    Einer gemeinnützigen Organisation zeigen, wie soziale Netzwerke genutzt werden können, um Unterstützer zu finden.
    Mithelfen, ein drahtloses Netzwerk in einer Schule einzurichten.
    Web-Handbücher für den Computer-Verband einer Bibliothek erstellen.
    Hardware für ein lokales Computer-Zentrum aufrüsten.
    Die Website einer gemeinnützigen Organisation aktualisieren.
    Die Werte eines offenen Internets anderen gemeinnützigen Organisationen näherbringen.

Wer mehr wissen will und/oder mitmachen möchte – hier auf der Homepage des Projektes gibt es mehr.

Via Pro Linux

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Mit Behinderung studieren

Bis vor zwei Jahren bin ich ohne Behinderung durchs Leben gekommen; dann, nach dem Herzinfarkt, war es damit vorbei. Mit der danach permanent vorhandenen Behinderung komme ich ganz gut durchs Leben. Glücklicherweise!

sichtbar_unsichtbar

Ganz anders ist das sicher, wenn man schon in jungen Jahren oder von Geburt an behindert ist. Man lernt möglicherweise besser damit umzugehen, als wenn es einem im Erwachsenenalter trifft, aber es ist und bleibt eine Behinderung. Wie ist das, wenn man als Behinderter studieren will bzw., studiert?
In dem Buch von Caroline Cornelius (Hg.) Sichtbar – unsichtbar Handicaps verständlich kommunizieren, schildern behinderte Studierende ihren Alltag.

Die Beiträge im vorliegenden Buch ermöglichen einen Einblick in den Alltag von Studierenden mit Behinderungen und tragen so ebenfalls dazu bei, deutlich zu machen, mit welchen Hindernissen sie in ihrem Studienalltag konfrontiert sind und welchen Stellenwert der Gleichstellung zukommt. Sie zeigen auf, dass Studierende mit Behinderungen mit zahlreichen unnötigen, vermeidbaren Hindernissen konfrontiert sind – mit unzugänglichen Gebäuden, fehlenden technischen Hilfsmitteln, aber auch mit Unkenntnis und Vorurteilen –, die es ihnen erschweren oder verunmöglichen, gleich wie ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen ohne Behinderungen vom Bildungsangebot Gebrauch zu machen.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Leben mit Nebengeräuschen – Der Studienalltag einer Hörbehinderten..
Blindfisch oder Der gemeinsame Weg zum Ziel
Geburt einer Psychose – ein Zugang
Morbus Crohn – eine unsichtbare Behinderung
Willkommen, normale Welt
Studium im Schneckenhaus
Was hilft bei der Vereinbarkeit von Studium und Behinderung?

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Helfen in Benin

haben sich Ulrike, Alexander, Tim und ihr Team auf die Fahnen geschrieben. Bei Bloggerpatenschaften haben ich diesen interessanten Artikel dazu gelesen.
Im blog.mindlounge.de beschreiben die Initiatoren, um was es in Benin geht, was sie dort tun.

Das Besondere an diesem Projket beschreibt Ina bei Bloggerpatenschaften so:

Sie haben kein vorgefertigtes (deutsches) Konzept im Koffer sondern lassen sich ein auf die Menschen dort und ihre Bedürfnisse. Ich glaube, nur in einem solchen Freiraum liegt eine große Chance für wirkliche Begegnungen, für Resonanz zwischen den Menschen und den verschiedenen Kulturen, für das Entdecken von neuen Möglichkeiten, für den Mut zum Zweifeln und Ausprobieren.

Im Blog WEBenin finden sich kann verfolgt werden, welche Projekte Ulrike, Alexander und Tim in Benin umsetzen.
Wer diese Initiative unterstützen möchte, kann dies hier mit einer Geldspende tun; aber auch gebrauchte Handies sind willkommen.

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