Autor: Hans


Über Hans

Etwas zur Person: Am Rande der Eifel, etwas südlich von Bonn, wohne ich zur Zeit. Die Arbeit führt mich jeden Arbeitstag nach Köln. Vor einigen Jahren habe ich damit begonnen zu bloggen und bin vor nicht allzu langer Zeit über den Kontakt zu den Blog Patenschaften auf die Idee gekommen, das Blog OFFENE PLATTFORM zu eröffnen. Ein Angebot für die, die selbst kein Blog betreiben, betreiben wollen - aus welchen Gründen auch immer. Ich betreue dieses Blog und unterstütze bei Bedarf die Autoren, die hier veröffentlichen möchten, in technischer Hinsicht. Erreichbar bin ich schnell und unkompliziert über das Contact-Formular. Wie man sieht, steuere ich ab und an einen Artikel bei.

Leihen statt kaufen

ist das Motto des Leihladens (Leila) in Berlin.

Hast Du jede Menge guter Sachen, die Du nur selten brauchst?

Oder Sachen, die so schön sind, dass es schade ist, dass sie nur selten genutzt werden?

Dann teile sie! Leila ist eine Leihplattform für Gegenstände aller Art. Damit nichts als Staubfänger oder gar im Mülleimer endet. Damit du beim Leihen Geld sparst, wie in einer Bibliothek. Damit wir alle einfach besser mit den Ressourcen unserer Erde umgehen.

(Gelesen bei CommonsBlog)

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Bettelbeauftragter – auch für deutsche Städte?

Wie bei der Bettellobby Wien zu lesen ist, hat die Stadt Wien die Stelle eines Bettelbeauftragten geschaffen. Wäre auch etwas für die deutschen Städte, oder?

Der Bettelbeauftragte bei >>> facebook

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Blogparade: Projekt Lebensansichten: Ziele

Ja, es gibt sie noch, die Blogparaden!
Beim Blog karnaya universe gibt gibt es eine Blogparade zum Thema Projekt Lebensansichten: Ziele:

Beim “Projekt Lebensansichten” geht es darum die unterschiedlichen Meinungen, Ansichten verschiedenster Menschen zu lesen zu bekommen.
Nicht welche Ziele jemand hat, denn die Fragestellung lautet viel mehr:

Habt ihr Ziele im Leben? Ist es euch wichtig Ziele zu haben? Warum (nicht)?

Teilnahmeschluss ist der 31.Oktober 2012, 23:59 ;-)

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Ehrenamtliche Leistung pflegender Angehöriger

Am 17. Januar 2012 besuchte Claudia, Initiatorin vom Kinder Pflege Netzwerk e.V., den politischen Abend bei der Bank für Sozialwirtschaft zum Thema PflegeWert trifft Politik – Welchen Wert hat Pflege?

Ihr Fazit des Abends:

Die Pflegebranche erkennt nur ihre eigene Dienstleistung als „Leistung“ an. Die (ehrenamtliche und damit entgeltfreie) Leistung pflegender Angehöriger wird ignoriert – oder ist allen einfach nichts wert? Das ist schade, denn nur gemeinsam lässt sich das Problem zum Nutzen aller angehen.

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APPs für Rollstuhlfahrer

Gefunden bei taz.de:

Nur wenige Orte verdienen die Bezeichnung “barrierefrei”. Eine App kennzeichnet für Rollstuhlfahrer Plätze mit Stufen, Bahnstationen mit Aufzug – und das nächste Klo.

Der komplette Artikel bei taz.de:
APPS FÜR ROLLSTUHLFAHRER Ein großer Barrieresprung

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Radiofeature Sklavenmarkt Deutschland

Bei WDR5, heute Abend um 20:05 Uhr:

Lohndumping ist überall. Millionen Geringverdiener arbeiten in prekären Verhältnissen. Nur etwa 60 Prozent der Erwerbstätigen haben noch einen unbefristeten Vollzeitjob. Das Heer der Ein-Euro-Kräfte und Mini-Jobber wächst. Fast eine Million Leiharbeiter bekommen oft deutlich weniger als ihre festangestellten Kollegen. Viele sind „Aufstocker“, das heißt, sie brauchen trotz Arbeit Hartz-IV. „Die Arbeitswelten driften auseinander“, sagen Experten. Die Ausbeutung nimmt zu. Ganz unten: Die Schattenwelt der Saisonarbeiter und Illegalen. Wer verdient alles mit, wenn Menschen billig schuften, ohne Regeln und Mindestlohn?

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Scheidung wegen Behinderung

In einem Gastbeitrag beim Bürger Blog Blankenheim beschreibt Gabriela Pichelmayer, wie nach 25 Jahren eine Ehe an der Erkrankung wegen multipler Sklerose zerbricht, zerbrochen wird.

Ich bin kein Pfleger, Schatz! Ich habe nur ein Leben, Schatz! Du wirst sicher einen netten Rollstuhlfahrer finden, Schatz! Auch für dich wird es noch Möglichkeiten im Leben geben, Schatz! Ich liebe eine andere, Schatz!

Diese Sätze sitzen tiefer als tief. Wohl hat man schon dergleichen mit Unverständnis vernommen. Von anderen. Von Gleichgestellten. Jedoch ein ähnliches Schicksal nicht nur ausgeschlossen, sondern auch erst gar nicht in Erwägung gezogen. Die Krankheit war ihm immer bekannt, schon vor der Hochzeit. Gewiss, damals war man noch mobil und nicht auf Hilfe angewiesen. Aber die Prognose der fortschreitenden Verschlechterung war immer klar und eindeutig.

Der juristische Vollzug der Scheidung erweist sich nicht als barrierefrei, wie leider noch so vieles in unserer Gesellschaft.

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Nils Kercher & Ensemble in Konzert am 25.11.2011

25.11.2011 Berlin-Kreuzberg

Uralte Ahnungen – Nils Kercher & Ensemble

feinsinnige & dynamische Weltmusik

21 Uhr Heilig-Kreuz-Kirche, Berlin-Kreuzberg, Tickets: www.akanthus-kultur.de

Nils Kercher: Kora (westafrikanische Harfe), Gesang
Kira Kaipainen: Balafon, Gesang, Percussion
Thomas Klöwer: akustische Gitarre, Percussion
Sue Schlotte: Cello

nils-kercher-kora

Gemeinsam mit seiner finnischen Duo-Partnerin Kira Kaipainen und anderen charaktervollen Musiker/innen webt der vielseitige Weltmusiker Nils Kercher ein harmonisches und feinsinniges Klangfeld, das sich zwischen organischen Rhythmen und geheimnisvollen Klängen bewegt.

Der transparente Klang der Kora (westafrikanische Harfe), Cello- Balafon- und Bansuriklänge tragen den melodiösen Gesang, der auf eigenartige Weise berührt und von uralten Ahnungen flüstert.

Interaktive Kompositionen mit dem Publikum machen das Konzert zu einem besonderen Erlebnis – es weht ein frischer Wind durch den Saal…

Neben Stücken aus Nils Kerchers aktuellem Album “Ancient Intimations” (Link zu Amazon), welches internationale Auszeichnungen erhielt und die World Music Charts Europe (WMCE) erreichte, werden einige neue Kompositionen zu hören sein, die einen Vorgeschmack auf die nächste CD geben.

Auch die Texte der Stücke reflektieren den großen Bogen, den diese “globale Musik” spannt: Gesungen wird auf westafrikanischen Sprachen, auf Finnisch und manchmal ohne Worte.

Pressestimmen:

„Das Konzert unter dem Titel “Ancient Intimations” liess für zwei Stunden die Zeit stillstehen” General-Anzeiger Bonn

“ein gelungener Brückenschlag zwischen europäischen und afrikanischen Traditionen” Hessischer Rundfunk

“Es gibt CDs, die nimmt man nur ungern wieder aus dem CD Player heraus. Intimations ist eine solche Scheibe.“  „Nils Kercher, der sich hier als Multitalent präsentiert, kreierte mit dieser CD ein musikalisches Festmahl für die Ohren.”  Connection Verlag

“Nils Kercher streichelt mit seinen Händen die Trommeln und mit seiner samtweichen Stimme die Seele. (…) Seine Melodien sind wie Flüsse, die nicht enden wollen, und gleichzeitig wie ein Feuer, dessen Glut nicht erlischt. Immer voller Sehnsucht und Leidenschaft.”  Märkische Oderzeitung 2011

Facebook: Nils Kercher
YouTube: ancientintimations

Text und Foto bereitgestellt mit freundlicher Genehmigung von Nils Kercher.

(Zu Nils Kercher siehe auch hier: „ANCIENT INTIMATIONS“ – Lauschen auf den uralten Puls)

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Zu viele Rollstuhlfahrer

Es gibt einen Welttag der Menschen mit Behinderungen. Der Bundestag wollte dazu auch eine Veranstaltung durchführen, die aber jetzt abgesagt wurde – Grund:

Der Deutsche Bundestag sagt die Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderungen ab, weil sich zu viele behinderte Menschen angemeldet haben – genauer gesagt zu viele Rollstuhlfahrer.

Unglaublich, aber wahr. Der Welttag der Menschen mit Behinderungen ist und bleibt so wichtig, solange es so etwas gibt!

via nischenThema
und
Behindertenparkplatz

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Blog Action Day 2011

Der Blog Action Day 2011 ist der 16. OktoberThema in diesem Jahr: Food. (Ein aktuelles Thema!)

Einige Vorschläge, welche Punkte in einem Artikel zum Blog Action Day aufgegriffen werden könnten:

  • My favorite food
  • The famine in East Africa
  • To be organic or not to be, that is the question.
  • Hunger and poverty.
  • Best and worst food memory
  • Slow Food, Fast Food: What does it actually mean
  • Malnutrition
  • Conflict over Food: Will new wars be about arable land?
  • Is your hamburger hurting the environment?
  • It takes 24 liters of water to produce one hamburger. That means it would take over 19.9 billion liters of water to make just one hamburger for every person in Europe.
  • Vegan, Vegetarian, Meat eater – Which one are you and why?
  • Trading in the future of food. What is the impact of food speculation?
  • Will we be able to feed 9 billion people in 2050?
  • How does Fair Trade food help farmers and communities get out of poverty?
  • Freeganism  – eating the things others throw away.
  • The scandal of food waste.
  • What is the best way to farm food?
  • Growing your own – the joys and heartache of growing what you eat?
  • Too much or too little taking food to extremes.
  • Strangest thing you have ever eaten.
  • What food means to your culture.

Wer Mitmachen möchte, registriert sich hier >>>

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Kindersuchmaschine

Sie sucht keine Kinder, die Kindersuchmaschine loopilino, sondern es handelt sich hier um eine Suchmaschine für Kinder, wie André Kind von Eltern ans Netz e.V. bei nischenThema schreibt.

Loopilino

Kaum gegründet haben wir mit der Kindersuchmaschine http://www.loopilino.com und der Datenbank zum Thema Onlinesucht, dem zentralen Such- und Informationssystem http://www.zsis.de, 2 große Projekte erfolgreich geschaffen und immer weiter ausgebaut. Besonders bei der Suchmaschine für Kids haben wir bisher eine große Resonanz über alle Kanäle bekommen. Wahrscheinlich auch aus dem Grund, das wir unbestechlich unseren Weg gehen und eine Suchmaschine für die Kleinsten ohne Werbung, ohne Shops, ohne Abos, mit einem kostenlosen Kindermailserver und ganz ohne Google gebaut haben.

(Eine kleine Anmerkung zum o.a. Bild: Die/der Kleine ist zwar niedlich und sieht munter aus, aber in dem Alter schon Mails checken? Das schafft wohl selbst frühkindliche Bildung nicht. ;-) )

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Nachbarschaftliches Wohn- und Lebensraumprojekt für sozial Benachteiligte

Die Initiative „Soziales Dorf im Mühlenkreis“ hat auf ihrem ersten Bundestreffen am Wochenende ein Leitbild verarbschiedet. Ziel zur Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte Menschen ist die Schaffung eines größeren nachbarschaftlichen Wohn- und Lebensraumprojektes auf einem Bauernhof im Bereich des Kreises Minden-Lübbecke.

Das Leitbild der Initiative “Soziales Dorf im Mühlenkreis” ist im Internet zu finden unter:

www.hartz4-im-netz.de/PagEd-index-topictoview-294.html

Weitere Informationen unter:

www.soziales-dorf.eu

(via nischenThema)

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Blogparade: Create your world – Wie kannst du die Zukunft mitgestalten?

Eine Blogparade unter dem Titel »Create your world – Wie kannst du die Zukunft mitgestalten?« bei CREATE YOUR WORLD.

Die Blogparade und ein BarCamp finden im Zuge des CREATE YOUR WORLD Festivals (vom 31.08. bis 06.09.2011) statt.

Fragen:

Kann bloggen die Welt verändern?
Worüber bloggst du und warum interessiert das jemand?
Was können BloggerInnen bewirken?

Kann ein barcamp positiv in die Zukunft wirken?
Warst du schon mal auf einem barcamp? Was ist das besondere dabei? Was sollte deiner Meinung nach am create your world – barcamp besprochen werden?

Welche Zukunfts-Mitgestaltungsmöglichkteiten siehst du allgemein bzw. in deinem direkten Umfeld?
Gibt es neue Technologien oder andere Entwicklungen die mehr Partizipation ermöglichen oder diese gar fördern? Wie werden diese eingesetzt und fallen dir andere Einsatzmöglichkeiten ein?

Twitter Hash-Tag: #cywbarcamp
Deadline: 5.9.2011

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Lebt die Nachhaltigkeit eigentlich noch?

»Nachhaltigkeit« war bis vor Kurzem eines der meistverwendeten Schlagwörter, auch und gerade im Web; alles musste »nachhaltig« sein. Jetzt findet es sich kaum noch; andere Themen sind präsenter, auch wichtiger?
Finanzkrise, Schuldenkrise, die politischen Entwicklungen in den arabischen Staaten, in Israel, die Unruhen in England – daneben verblasst die Nachhaltigkeit. Erreicht haben wir Nachhaltigkeit ja noch nicht, daran kann es nicht liegen. Oder sollte Nachhaltigkeit nur ein Thema für ruhige Zeiten sein?

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Behörden in Deutschland und Österreich – eine Familie?

Die Erfahrungen mit den Sozialbehörden in Österreich erinnern an heimische Bedingungen, liest man den Artikel von Gabriela Pichelmayer aus Wien bei holy fruit salad!. Pflegegeld, Bundespflegesetz, Pflegestufen, medizinischer Dienst – hier wie da – Gabriela Pichelmayer schildert es hier ausführlich und eindringlich!

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