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Studieren trotz Krieg

Bildung ist wichtig – das wird ja gerade zur Zeit immer wieder von unseren Politikern betont. Aber nicht überall ist »sich bilden« so einfach wie in unserem Land. Dies beschreibt Sebastian Boegel von »Studieren ohne Grenzen e.V.« in einem Beitrag bei nischenThema.

Jeder Mensch hat die Möglichkeit zu freier und guter Bildung. Das hört sich schön an, entspricht aber leider nicht überall der Realität. Aufgrund von Kriegen und Armut haben viele junge Menschen nicht den Zugang zu einer Schulausbildung, geschweige denn zu einem Hochschulstudium. Dabei ist „Bildung die mächtigste Waffe, die wir haben, um die Welt zu verändern“ (Frei zitiert nach Nelson Mandela). Um einen kleinen Beitrag zu leisten gegen diese traurige Tatsache, haben sich im Jahr 2006 Studierende aus Tübingen und Konstanz zusammengetan und „Studieren Ohne Grenzen e.V.“ gegründet. Das Ziel des Vereins ist es, junge Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten durch ein Hochschulstudium dafür zu qualifizieren, selbstständig zum Wiederaufbau ihrer Region beizutragen.

Zur Zeit engagiert sich »Studieren Ohne Grenzen e.V.« in zwei durch Kriege zerrütteten Regionen dieser Welt – in Tschetschenien und in der Demokratischen Republik Kongo.

Unterstützer und Helfer sind willkommen!

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Informationen zur Autorin/zum Autor

Dieser Artikel wurde am 04.September 2010 von Hans geschrieben.
Etwas zur Person: Am Rande der Eifel, etwas südlich von Bonn, wohne ich zur Zeit. Die Arbeit führt mich jeden Arbeitstag nach Köln. Vor einigen Jahren habe ich damit begonnen zu bloggen und bin vor nicht allzu langer Zeit über den Kontakt zu den Blog Patenschaften auf die Idee gekommen, das Blog OFFENE PLATTFORM zu eröffnen. Ein Angebot für die, die selbst kein Blog betreiben, betreiben wollen - aus welchen Gründen auch immer. Ich betreue dieses Blog und unterstütze bei Bedarf die Autoren, die hier veröffentlichen möchten, in technischer Hinsicht. Erreichbar bin ich schnell und unkompliziert über das Contact-Formular. Wie man sieht, steuere ich ab und an einen Artikel bei.
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Eine Antwort zu Studieren trotz Krieg

  1. Bildung ist ein hohes Gut, das jedem jungen Menschen zusteht, ja ein “Menschenrecht”, insofern ist die Bildungspatenschaft eine sinnvolle Idee. Wenn allerdings gerade von den Ländern in der Welt, die die “rote Bildungslaterne” tragen von exzensiven Militäraktionen berichtet wird, förderd das nicht gerade die Bereitschaft sich dort zu engagieren. Obwohl die Kinder nichts dazu können.

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