Die sog Sonntagsreden der Politiker beinhalten ja mit schöner Regelmäßigkeit auch ein paar Sätze zur Integration von Behinderten in der Lern- und Arbeitswelt. Wie es wirklich darum bestellt ist, bekommt Unsereins in der Regel nicht zu shen, sofern es im Bekannten-, Verwandten- oder Freundeskreis nicht jemand gibt, der behindert ist und berichten kann, wie die Wirklichkeit abseits der Reden der Politiker in dieser Hinsicht aussieht.
Bei jetzt.de schreibt BananenBill über seine Erfahrungen mit dem Berufsförderungswerk Würzburg. Er hat drei Jahre in dieser Einrichtung verbracht und möchte allen Interessenten entschieden davon abraten, ihre Zeit dort zu vertrödeln. Er hat mit Teilnehmern gesprochen, hat zugehört, als andere weggehört haben. Sein Bericht ist als Weckruf gedacht.
Die Kapitelüberschriften seines Berichtes:
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Gemeinsam einsam – das BFW als Zwei-Klassen-Gesellschaft
Blinde werden wie Dreck behandelt
Im Grunde wollen sie uns nicht
Wir müssen draußen bleiben
„Niemand wird aufgeschrieben“ – das BFW als totale Institution
Wenn aus Fürsorge Kontrolle wird
Im Auge der Kamera
Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen
Der Feind guckt mit
In den 60ern stehen geblieben
Über Tratschtanten und Märchenonkel
Ausbildungen, die keiner braucht
Eindrucksvoll. Ist das ein Einzelfall?
Dies ist ein Blog für die, die selbst kein Blog haben - weil sie sich nicht mit der Technik befassen wollen, weil sie keine Zeit haben, ein eigenes Blog zu betreiben..... usw.. Hier kann der "Off-Liner" bloggen - nur mal so, zu einem Thema oder ständig über ein Projekt etc. Bei Interesse, bitte über das 


