Gastbeitrag von Oliver Krumes.
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)
Wenn man an Lektoren denkt, dann verbindet man damit meist angestellte Lektoren in Verlagen, die mit den Hausautoren gemeinsam an Stringenz, Rechtschreibung und Satzbau ihrer neuen Werke arbeiten.
Neben den Lektoren für Buchmanuskripte gibt es jedoch noch eine weitere große Untergattung der Lektoren: die Wissenschaftslektoren. Diese korrigieren und lektorieren nur zu einem kleinen Teil wissenschaftliche Publikationen, sondern widmen sich zu einem großen Teil dem Lektorat von studentischen Haus- und Abschlussarbeiten. Durch den wachsenden Erfolgs- und Leistungsdruck seit dem Bolognaprozess, durch den die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master auch in Deutschland Einzug hielten, ist die Nachfrage nach einem professionellen Lektorat für Studenten gestiegen. Viele Studierende vertrauen bei der Überprüfung ihrer Abschlussarbeit nicht mehr nur dem Korrekturmodus ihres Schreibprogramms oder der Meinung ihrer Freunde und Eltern, sondern nehmen teilweise ganz gezielt bereits Monate vor Vollendung ihrer Arbeit Kontakt zu einem Wissenschaftslektorat auf. Die Auswahl ist groß, wenn bei Suchmaschinen nach einschlägigen Begriffen wie “Lektorat Studenten” oder “Lektorat Diplomarbeit” gesucht wird. Doch wie finden Studenten den geeigneten Lektor oder die Lektorin für die Korrektur oder das Lektorat ihrer finalen Studienarbeit?
Zuerst sollten sie sich klar werden, was sie wollen. Ein bloßes Lektorat, das sich mit Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau und Stil der Arbeit befasst oder aber ein Fachlektorat, das auch auf wissenschaftliche Fachtermini und den Inhalt der Arbeit achtet? Für ein wissenschaftliches Fachlektorat sollten sich Studenten einen Absolventen ihres Fachs oder eines verwandten Fachs suchen. Vorsicht, wenn ein Betriebswissenschaftler ein Fachlektorat für Philosophie anbietet! Bei den Kosten für ein Fachlektorat, die zwischen 8 und 15 Euro pro Seite liegen können, kann man auch einen qualifizierten Lektor erwarten. Bevor Sie sich für eine/n bestimmte/n Lektor/in entscheiden, sollten Sie sich einen Eindruck seiner oder ihrer Arbeitsweise verschaffen. Wie die meisten Lektorate, die ihre Dienstleistung über das Internet anbieten, offerieren auch wir, das Team von http://lektor.de ein unverbindliches und kostenloses Probelektorat. Lassen Sie am besten von zwei oder drei Lektoratsanbietern ein Probelektorat derselben Seite anfertigen und vergleichen Sie danach Leistung und Preis.
Das Team von Lektor.de besteht aus Clarice Schroeck (Studium der Philosophie, Japanologie und Kunstgeschichte in Berlin) sowie Oliver Krumes (Studium der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik in Bremen und Berlin). Wir bieten bereits seit zwei Jahren Lektoratsdiensleitungen über Studenten-Lektor.de und Studenten-Korrektorat.de an.
An der Tätigkeit als Lektoren reizt uns besonders, dass wir den Gesamteindruck vieler studentischer Arbeiten verbessern können und somit auch oft die Note. Nicht zuletzt hat, um ehrlich zu sein, der Reiz einer Tätigkeit als Lektor eine ganz egoistische Komponente. Man erfährt wissenschaftlich fundiertes Wissen aus Fach- und Forschungsgebieten, von denen man teilweise gar nicht wusste, dass sie existieren. Damit bildet man sich selbst noch nebenbei weiter, was viel zur Freude an der eigenen Tätigkeit beiträgt. Somit arbeiten wir auch bei sehr langen Arbeiten immer noch mit Spass und der erforderlichen Gründlichkeit, was natürlich den Studenten letztendlich in Form einer fehlerfreien, perfekt lektorierten Arbeit entgegenkommt.
Oliver Krumes

Dies ist ein Blog für die, die selbst kein Blog haben - weil sie sich nicht mit der Technik befassen wollen, weil sie keine Zeit haben, ein eigenes Blog zu betreiben..... usw.. Hier kann der "Off-Liner" bloggen - nur mal so, zu einem Thema oder ständig über ein Projekt etc. Bei Interesse, bitte über das 



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