Sie sind begehrte Fotoobjekte und die Stars in Delfinarien, Zoos und Sea Worlds – Wale und Delfine.
Darüber darf man aber nicht vergessen, dass sie in ihrer eigentlichen Lebenswelt mehr und mehr in ihrer Existenz bedroht sind. Soll Zoos und Sea Worlds nicht ihr letztes Refugium sein, muss etwas getan werden. Die Stiftung firmm® (foundation for information and research on marine mammals) hat sich dies zur Aufgabe gemacht. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, Wale und Delfine sowie ihren Lebensraum zu erforschen und zu schützen.
In einem Artikel bei BlogPatenschaften schildert Rike Beckmann ausführlich Ziel und Zweck sowie Arbeitsweise der Stiftung und wie man diese Stiftung unterstützen kann. Es geht um Hilfe für die, deren Lebensraum wir Menschen bedrohen und die dieser Bedrohung hilflos gegenüber stehen. Einst sind die Vorfahren dieser Meeressäuger vom Festland in die weiten des Meeres gewechselt (wo sie über Jahrtausende mehr oder weniger ungestört leben konnten) – nun bedrohen wir ihr Überleben. Sie brauchen unsere Hilfe!

Dies ist ein Blog für die, die selbst kein Blog haben - weil sie sich nicht mit der Technik befassen wollen, weil sie keine Zeit haben, ein eigenes Blog zu betreiben..... usw.. Hier kann der "Off-Liner" bloggen - nur mal so, zu einem Thema oder ständig über ein Projekt etc. Bei Interesse, bitte über das 



lieber hans,
ich freue mich sehr, dass du meinen beitrag aufgegriffen hast.
dummerweise tragen delfinarien zum schicksal der armen meeressäuger bei. jeder von uns sollte sie meiden und das auch an seine bekannten weitergeben. die meisten delfine sterben nach 1-2 jahren, weil sie die monotonie und die einsamkeit in der gefangenschaft nicht ertragen!
wir können alle etwas tun, indem wir nur fisch kaufen, der nachhaltig gefischt worden ist, zB http://www.msc.org/de
Hallo Rike,
mit meinem Arzikel wollte ich nicht Zoos oder Delfinarien gutheißen, sondern lediglich die Diskrepanz des menschlichen Handelns ironisieren – einerseits etwas niedlich und lieb finden und es andererseits in seiner Existenz zu bedrohen. Ähnlich geht es ja den Eisbären – Knut ist ein Publikumsliebling und gleichzeitig schwindet durch unser globales Handeln der Lebensraum seiner Art. Aber so sind wir wohl.
Viele Grüße,
Hans
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