Bis vor zwei Jahren bin ich ohne Behinderung durchs Leben gekommen; dann, nach dem Herzinfarkt, war es damit vorbei. Mit der danach permanent vorhandenen Behinderung komme ich ganz gut durchs Leben. Glücklicherweise!
Ganz anders ist das sicher, wenn man schon in jungen Jahren oder von Geburt an behindert ist. Man lernt möglicherweise besser damit umzugehen, als wenn es einem im Erwachsenenalter trifft, aber es ist und bleibt eine Behinderung. Wie ist das, wenn man als Behinderter studieren will bzw., studiert?
In dem Buch von Caroline Cornelius (Hg.) Sichtbar – unsichtbar Handicaps verständlich kommunizieren, schildern behinderte Studierende ihren Alltag.
Die Beiträge im vorliegenden Buch ermöglichen einen Einblick in den Alltag von Studierenden mit Behinderungen und tragen so ebenfalls dazu bei, deutlich zu machen, mit welchen Hindernissen sie in ihrem Studienalltag konfrontiert sind und welchen Stellenwert der Gleichstellung zukommt. Sie zeigen auf, dass Studierende mit Behinderungen mit zahlreichen unnötigen, vermeidbaren Hindernissen konfrontiert sind – mit unzugänglichen Gebäuden, fehlenden technischen Hilfsmitteln, aber auch mit Unkenntnis und Vorurteilen –, die es ihnen erschweren oder verunmöglichen, gleich wie ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen ohne Behinderungen vom Bildungsangebot Gebrauch zu machen.
Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Leben mit Nebengeräuschen – Der Studienalltag einer Hörbehinderten..
Blindfisch oder Der gemeinsame Weg zum Ziel
Geburt einer Psychose – ein Zugang
Morbus Crohn – eine unsichtbare Behinderung
Willkommen, normale Welt
Studium im Schneckenhaus
Was hilft bei der Vereinbarkeit von Studium und Behinderung?

Dies ist ein Blog für die, die selbst kein Blog haben - weil sie sich nicht mit der Technik befassen wollen, weil sie keine Zeit haben, ein eigenes Blog zu betreiben..... usw.. Hier kann der "Off-Liner" bloggen - nur mal so, zu einem Thema oder ständig über ein Projekt etc. Bei Interesse, bitte über das 


