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Informationsveranstaltung zu Hashimoto

„Gesundheit ist und bleibt ein Informationsproblem.“
Dr. med. M.O. Bruker

Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung mit Vortrag und Gespräch: Fragen zur Hashimoto Autoimmun-Thyreoiditis (AIT)

Eine wenig bekannte, aber häufige Erkrankung der Schilddrüse mit hoher Dunkelziffer! Die Veranstaltung soll helfen, die komplexe Autoimmun-Erkrankung besser zu erkennen und umfassender zu verstehen.

www.jodsensibel.info | Flyer zur Infoveranstaltung – Download als pdf-Datei
Donnerstag 28. Oktober 2010
Einlass ab 18:00 Uhr
Beginn 18:30 / Ende 20:30 Uhr
Referentin: Kali Balcerowiak, HP

Selbsthilfe- Kontakt- und Beratungsstelle SHK Mitte
Perleberger Straße 44 10559 Berlin
E-Mail: kontakt[at]stadtrand-berlin.de
Telefon: 030 / 394 63 64
Kosten: Spende

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Wordpress 3.0 lernen

WordPress zu installieren stellt grundsätzlich kein Problem dar, sofern man keine Scheu vor technischen Anleitungen hat und Willens ist, sich mit grundlegenden Themen zu beschäftigen, die aber sämtlich einfach und gut zu verstehen sind (siehe auch hier). Wer sich trotz Allem nicht damit befassen will, kann aber auch hier bloggen – fest als Autor oder nur mal als Gast.

Wer aber eine grundlegende, fachmännische Einführung in eine WordPress-Installation haben will, kann diese in dem Online-Training »Einstieg in Wordpress« von Hans-Georg Eßer, Buchautor und Chefredakteur der Fachzeitschrift easyLinux, bekommen. Anwendern wird in einem Praxisworkshop, unabhängig vom Betriebssystem, folgendes gezeigt:

Auftakt des Seminars ist eine Wordpress-Installation, danach erfährt der Academy-Student, wie er sowohl mit dem Wordpress-Webinterface als auch mit externen Tools dynamische und statische Inhalte verwaltet. Neben Tipps, wie sich die Webseiten ansprechend gestalten lassen, gibt der Trainer Hinweise, wie sich mit der Webseite Geld verdienen lässt, wie man Besucherstatistiken nutzt und den neuen Webauftritt für Suchmaschinen optimiert (SEO). Weitere Themen im Wordpress-Online-Training sind Sicherheit der Wordpress-Installation, Schutz vor Kommentar-Spam und Schutz vor Datenverlust.

»Wermutstropfen« – die Teilnahme kostet: bis 30. August 2010 79 Euro als Einführungspreis. Danach fallen 99 Euro an. WordPress bekommt man kostenfrei; ob man nach dem Studium der Installationsanleitung noch ein Seminar braucht, entscheide jeder selbst. Unter Umständen tut es auch ein Buch zu WordPress:
Das Einsteigerseminar WordPress
WordPress – Das Praxisbuch (3. Auflage)
Das WordPress-Buch
Oder hier das Offline-Videotraining für deutlich weniger EURO:
WordPress Das umfassende Training

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Peter’le

Guten Morgen kleines Wunder, endlich bist Du auf der Welt.
Schaust uns an vergnügt und munter, wenn man Dich in den Armen hält.
Wir haben Dich in vielen Jahren ja so sehr herbeigesehnt,
manchen Kummer auch erfahren, doch jetzt bist Du unser Held.
Bringst natürlich Turbulenzen, vor allem wohl für die Mama.
Da fehlt alle Zeit zum Schwänzen, doch Papa ist auch noch da.
Und wenn’s klemmt, sind wir zur Stelle, glückliche Oma, stolzer Opa.
Unser Peter ist ganz schön helle, natürlich sind wir für ihn da.
Flasche geben, Windeln wechseln, meistens ist er dabei brav,
mit ihm spaßen, Worte wechseln dann überkommt ihn wieder Schlaf.
Ja, Du süßer kleiner Peter und jetzt lächelst Du schon so schön.
Noch kennst Du kein Donnerwetter, keine Tiefen keine Höh’n.
Bist ein ganzes Stück gewachsen, zugenommen hat Dein Gewicht.
Und Du lebst im schönen Sachsen. Alles Gute, kleiner Wicht.

Erika Knobloch

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Was ist eigentlich … Jodsensibilität

Ich kann mich noch gut an das merkwürdige Gefühl erinnern, das mich befiel, als ich 2001 meine Hashimoto-Diagnose bekam. Hashimoto, das wusste ich aus der Vorbereitung für meine HeilpraktikerInnen-Zulassung, ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Wieso hatte ich eine Autoimmunerkrankung? Wieso war ausgerechnet mit meiner Schilddrüse etwas nicht in Ordnung? Irgendetwas stimmte hier nicht – das sagte mir mein Gefühl.

Es dauerte noch ein paar Jahre des Leidens, bis ich zur Erklärung und damit zu einem angemessenen und erfolgreichen Therapieansatz für meinen mir so unerklärlichen Zustand mit verschiedensten Störungen und unglaublicher Erschöpfung fand: ich bin jodsensibel.

Dieses Phänomen – in der medizinischen Literatur der 20er und 30er Jahre des 20.Jahrhunderts beschrieben – scheint den meisten ProfessorInnen, ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen, ErnährungsberaterInnen, KüchenchefInnen heutzutage unbekannt zu sein. Gerne wird kritisches Nachfragen zur Verwendung und zur individuellen Verträglichkeit von Jod als „Jodhysterie“ oder „Verteufelung von Jod“ abgestempelt. Weit verbreitet und fest verankert ist die Anschauung, Deutschland sei Jodmangelland und wir sollten flächendeckend jodiertes Salz verwenden, um der drohenden Gefahr einer Unterversorgung vor zu beugen. Selbstverständlich sei damit keinerlei Risiko verbunden.

Der bedeutendste Jodeintrag kommt jedoch garnicht vom jodierten Salz. Dass über Tierfutter-Jodierung Jod in zum Teil beachtlichen Mengen insbesondere über tierische Milch und deren Produkte in unsere Körper gelangt, ist den wenigsten in ganzer Tragweite bewusst. Diese indirekte Jodierung unterliegt keiner Deklarationspflicht. Eine realistische Aktualisierung von Lebensmittel-Tabellen zum tatsächlichen Jodgehalt unserer Nahrungsmittel lässt auf sich warten.

Wie z.B. Kaffee sehr unterschiedlich vertragen wird, kann auch die individuelle Reaktion auf Jod von Fall zu Fall verschieden sein. Gefährdet sind Menschen mit (familiärer) Schilddrüsen-Problematik. Dass sich bei dauerhaft erhöhter Jodzufuhr eine Überfunktion dieses lebenswichtigen Organs verstärkt – wie bei Morbus Basedow oder „heißen“ Knoten – erscheint uns logisch; im Umkehrschluss assoziieren wir mit der Unterfunktion der Schilddrüse den Jodmangel.

Wie ist es nun bei Hashimoto? Hier führt Zerstörung von funktionalem Schilddrüsengewebe langfristig zur Unterfunktion. Doch diese Schilddrüsenunterfunktion entsteht gerade nicht durch Jodmangel. So mutet es für unser Verständnis paradox an, dass im Falle der Autoimmun-Thyreoiditis (AIT) „Hashimoto“ die Unterfunktion nicht durch zuwenig Jod, sondern im Gegenteil durch zuviel davon entstehen kann. Einfach gesagt: Zuviel Jod macht jodsensible Schilddrüsen kaputt.

Jodsensibel

Das ist gewöhnungsbedürftig. Als Ansprechpartnerin der von mir ins Leben gerufenen Selbsthilfegruppe zur Jodsensibilität – der deutschlandweit ersten zu diesem Thema – höre ich von Betroffenen, dass ihnen ärztlicherseits bei Hashimoto ein Kombipräparat verschrieben wurde, das Schilddrüsenhormon plus Jod enthält. Dabei kann gerade die Vermeidung von Jod – z.B. durch jodarme Kost – eine Therapiemöglichkeit sein. Auch bei heilpraktischer Behandlung kommt es vor, dass jodhaltige Kräuter verschrieben werden wegen der Unterfunktion und dem damit fälschlicherweise assoziierten Jodmangel.

Obwohl der Anstieg von Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse im Zusammenhang mit der Einführung der „Allgemeinen Jodprophylaxe“ erwartet und auf einem Endokrinologen*-Kongress angekündigt werden konnte, mangelt es an entsprechender medizinischer Fort- bzw. Ausbildung, problembewusster Diagnostik und individuell differenzierter Therapie – ganz zu schweigen von Prävention und Bewusstsein für Risikogruppen, obwohl es alarmierende Zahlen gibt!
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Heldinnen und Helden gesucht

Panter-Preis 2010

Echte Helden sind sehr selten geworden. Und noch seltener sind sie sich ihres Heldentums bewusst. Jedes Jahr verleiht die taz Panter Stiftung den Preis für HeldInnen des Alltags an jene, die sich selbstlos, mutig, kreativ für andere einsetzen. Helft, diese Menschen zu finden!
Die taz sucht Personen, die Dir durch besonderes soziales oder zivilgesellschaftliches Engagement aufgefallen sind. Reiche Deinen Vorschlag ein oder bewerbe Dich selbst! Vorschläge und Bewerbungen können bis zum 31. Mai 2010 hier abgegeben werden.

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Meine Katze

Meine Katze

Nein, es ist nicht meine Katze,
doch sie geht mir nicht aus dem Sinn.
Denn sie kommt mit leichter Tatze
an mein Küchenfenster hin.

Natürlich will sie nur das Eine
etwas zum Fressen bitte sehr.
Sie tänzelt schmeichelnd um die Beine
und meint damit, ich will noch mehr.

Vielleicht will sie mir auch nur sagen,
ich dank dir schön, das war sehr gut.
Du könntest wieder so was wagen.
Nur vor den Blumen bin ich auf der Hut.

Sie sitzt dann schweigend da am Fenster
und schaut mich dabei einfach an.
Glaubst du, liebe kleine Katze,
dass ich dein Schicksal ändern kann?

(Erika Knobloch)

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Bewilligung einer Parkerleichterung – Ich gebe nicht auf! -Update-

Auf nischenThema hat InaMS einen Artikel über ihren Besuch bei Frau Erika Knobloch veröffentlicht. Nach wie vor geht es um die Parkerleichterung. Ihre Situation schildert Frau Knobloch auch in einem kurzen Video:

Wie InaMS schreibt, hat sich inzwischen ein Fortschritt eingestellt und Frau Knobloch hat zumindest eine orangene Parkkarte bekommen.

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Pace Race für einen guten Zweck

Ein Aufruf der Schweizerische Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung – es geht um einen guten Zweck!

Pace Race am Samstag, 12. Juni 2010

Das Pace Race 2010 steht ganz im Sinne der Bewegung, sei es Walking, Velo- oder Kanufahren, Darts oder auch Volleyball spielen. Mit zahlreichen Möglichkeiten möchten wir möglichst viele Teilnehmer mobilisieren, mitzumachen und so eine Spende zugunsten der SMCCV zu generieren. Zusammen mit Vertretern von anderen Betroffenenorganisationen (HIV, Morbus Bechterew, Psoriasis, Rheuma), Ärzte sowie Mitarbeitern der Abbott AG bewegen wir uns. Für jede mitgemachte Sportart wird Abbott AG einen Betrag an die SMCCV spenden. Im letzten Jahr kamen auf diese Weise für die SMCCV rund 6.000 Franken zusammen.

Die Verpflegung ist offeriert:
Sie erhalten am Morgen und Nachmittag unterwegs eine Stärkung. Ebenfalls natürlich ein Mittag- und Abendessen. Ab 17:00 Uhr geniessen wir alle gemeinsam einen Grillabend am wunderschönen Sempachersee. Während des ganzen Nachmittags sowie auch am Abend besteht die Möglichkeit, den Spielen der Fussball-WM auf Grossleinwand mitzufiebern.

Organisatorisches

  1. Jeder Teilnehmer erhält gratis eine SBB-Tageskarte für die An- und Heimreise
  2. Verpflegung ist offeriert (morgens bis abends :-) )
  3. Das Pace Race findet bei jeder Witterung statt.
  4. Auch Angehörige und Freunde von Erkrankten sind herzlich eingeladen!
  5. Anmeldung mit Talon (Beilage) bis spätestens 12. Mai 2010 an die SMCCV

Vielen Dank nochmals für Ihre Unterstützung!
Melden Sie sich doch sofort an und geniessen Sie einen wunderschönen Tag am Sempachersee!

Bruno Raffa

Präsident
(Colitis ulcerosa)

Homepage: www.smccv.ch
Blog: www.blog.smccv.ch
Facebook: www.groups.to/crohncolitis/
Forum: www.smccv.ch/phpbb3/
Twitter: www.twitter.com/smccv
WC-Suche: www.wc-guide.ch/

SMCCV
Schweizerische Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung
CH-5000 Aarau

Telefon/Fax: 041 670 04 87
Beratungstelefon: 062 824 87 07

Postcheck-Konto 50-394-6

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Erfahrungen mit 1&1 Internet AG

Den folgenden Text hat uns Herr Klaus W. mit Bitte zur Veröffentlichung zugesandt.
(Insoweit sind die u.a. Informationen zum Autor diesmal nicht für den Autor, sondern für den Veröffentlicher zutreffend.)

Einrichtung eines DSL Surf & Phone Komplettpaketes

Zunächst wurde mir für den 25.02.2010 ein Technikerbesuch zur Freischaltung des Anschlusses mitgeteilt mit dem Hinweis, dass bei Nichteinhaltung eine Gebühr durch den Kunden fällig wird. Unter einer gebührenpflichtigen Nummer (14 ct./min.) wurde eine Terminverschiebung angeboten. Davon habe ich Gebrauch gemacht. Allerdings ist es sehr zeit- und damit auch kostenaufwändig einen Mitarbeiter, der sich auch zuständig fühlt, zu erreichen. Beim ersten Kontakt konnte die Mitarbeiterin den von ihr selbst angebotenen Ersatztermin nicht fest buchen, da ein PC-Problem vorlag. Ich sollte wenige Tage später nochmals anrufen um den Termin bestätigen zu lassen. Das habe ich getan. Wieder war der Anruf sehr zeitaufwändig, wieder waren angeblich Softwareprobleme die Ursache. Aber der neue Anschlusstermin 01.03.2010 zwischen 8:00 Uhr und 16:00 wurde bestätigt. Am 27.02.2010 erreichte mich ein Schreiben von 1&1. Darin wurde mir mitgeteilt, dass bedauerlicherweise der Termin 01.03. nicht eingehalten werden konnte. In der Vergangenheitsform wurde ich davon unterrichtet, dass die Schaltung an einem in der Zukunft liegender Termin nicht vorgenommen werden konnte. Eine 0800-Nummer zur weiteren Klärung war angegeben.

Unter dieser Servicenummer brauchte es allerdings stundenlange Versuche, um überhaupt einen Ansprechpartner zu erreichen. Ständig kam die Ansage, dass alle Serviceplätze belegt sind. Die Mitarbeiterin, die ich dann endlich sprechen konnte, bestätigte mir aber den Termin 01.03. Das Schreiben konnte sie sich nicht erklären.

Am 01.03.2010 kam kein Techniker. Umsonst einen freien Tag genommen. An dem Tag war auch die Servicenummer bis zum Ende der Servicezeit ständig besetzt.

Am nächsten Tag, wieder nach etlichen Versuchen, war ein Mitarbeiter dann erstaunt, dass der Termin nicht eingehalten wurde. Ich gab ihm meine Handynummer, mit der Bitte, mich sofort nach Klärung der Angelegenheit zurückzurufen. Dies geschah allerdings nicht. Stattdessen wurde mir mit Schreiben vom 03.03.2010 ein neuer Technikertermin für den 15.03. angekündigt. Zwischenzeitlich hatte ich 1&1 bereits schriftlich auf die Einhaltung der Vertragsbedingungen hingewiesen und eine Frist von 2 Wochen laut der Allgemeinen Geschäftsbedingungen gesetzt. In dem Schreiben habe ich auch mitgeteilt, zu welchen Zeiten ich für einen Technikertermin zur Verfügung stehe. Gleichzeitig habe ich auf die schlechte telefonische Erreichbarkeit aufmerksam gemacht und angefragt, welche Entschädigung denn gewährt wird, wenn 1&1 Termine nicht einhält, da der Kunde ja sofort zur Kasse gebeten wird. Eine Antwort steht aus. Den vorgeschlagenen Termin 15.03. (natürlich wieder zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr) habe ich schriftlich abgesagt. Ich bin der Meinung, dass sich das Unternehmen nun nach meinen Zeitvorstellungen zu richten hat und das ist vor 8:00 Uhr oder nach 16:00 Uhr.

Die telefonische Erreichbarkeit von 1&1hat sich nicht gebessert. Ich habe nun am 26.03.2010 die mir bereits überlassenen technischen Geräte an 1&1 zurück geschickt und bin vom Vertrag wegen Verzug der Leistungsverpflichtung zurück getreten.

Mit dem Geschäftsgebaren des Unternehmens 1&1 Internet AG bin ich völlig unzufrieden und das Verhalten entspricht nach meinen Erfahrungen gar nicht der von dem Unternehmen in der Öffentlichkeit dargestellten Kundenfreundlichkeit. Der Kunde steht meines Erachtens nicht im Vordergrund. Insbesondere der angeblich neu geschaffene Posten des Leiters der Kundenzufriedenheit scheint nur werbewirksam ausgeschlachtet zu werden. Ich konnte den betreffenden Herrn jedenfalls bisher nicht erreichen noch hat er sich von sich aus mit mir in Verbindung gesetzt.

Ich würde mich freuen, wenn 1&1 mir umgehend bestätigen könnte, dass mein Vertrag mit der am 26.03.2010 erfolgten Rücksendung der technischen Geräte hinfällig geworden ist. Bisher habe ich dazu noch kein Feedback erhalten. Weiterhin möchte ich den MitarbeiterInnen des Social-Media Teams von 1&1, die ja auch über Twitter zu erreichen sind über diesen Blogbeitrag die Möglichkeit geben, mit mir hier in den Kommentaren ins Gespräch zu kommen.
Vielen Dank!

Klaus W.

Zusatz des Veröffentlichers:
Sollte sich 1&1 melden, wird per E-Mail die Kundennummer von Klaus W. weiter gereicht. Auch ist er ständig via Handy zu erreichen.

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Bewilligung einer Parkerleichterung – Ich gebe nicht auf!

Dresden, 01.03.2010

Erika Knobloch
xxxxxxxx
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xxxxxxxx

An die Geschäftsleitung
des Sozialverbandes Dresden
Schwerbehinderteneigenschaften
Junghansstraße 2
01277 Dresden

Ihren Teilabhilfebescheid nach §85 des Sozialgerichtsgesetzes vom 25.01.2010
und erneute Ablehnung meines Antrages auf Bewilligung einer Parkerleichterung

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst möchte ich den mir zugesandten noch ausstehenden Kurzantrag G 12/5002335375 an Sie ausgefüllt zurück senden.
Ich bin, was Ihrer Dienststelle seit Jahren bekannt ist, seit ca. 30 Jahren aufgrund eines angeborenen Hüftleidens schwerbehindert. Mein Pkw ist die einzige Möglichkeit einer selbständigen Fortbewegung für mich.
Ich bin jetzt zu 100 Grad schwerbehindert und man muss schon ein Lebenskünstler sein, mit derartigen sehr schmerzhaften und persönlich einschränkenden Behinderungen zu leben. Meine Artikel über dieses Thema sind im Internet unter www.offene-plattform.de/author/erikaknobloch zu finden und können von Ihnen nachgelesen werden.
Man müsste meinen, dass in unserer christlich orientierten Gesellschaft die zuständigen bezahlten Behörden schnell und unkompliziert schwerbehinderten Menschen in ihrem schweren Los helfen. Viele Dienststellen handeln schon so, was ich von meiner jahrelangen Tätigkeit als ehrenamtliche Schwerbehindertenfrau bestätigen kann.
Offensichtlich hat sich dieser ethische Grundsatz bei ihnen noch nicht herumgesprochen, oder ihre Mitarbeiter handeln gleichgültig. Wie anders kann man sich erklären, dass meine Anträge auf eine für mich lebensnotwendige Parkerkleichterung seit 1999 aufgrund Ihrer Angaben immer wieder abgelehnt werden. Auch die Anträge auf den sogenannten „Sachsenerlass“ (seit 01.09.1999 Gültigkeit in ganz Deutschland) wurden mit dem letzten Bescheid vom 23.02.2010 das 4. Mal abgelehnt.
Ich fühle mich nicht nur ungerecht behandelt und immer mehr in die Isolierung gedrängt, sondern regelrecht diskriminiert, zumal die Parksituation in Dresden problematisch ist. Außerdem fehlt bei dem Teilabhilfebescheid vom 25.01.2010 die einzelne prozentuale Aufschlüsselung, nach der Sie ja meinen Antrag an das Ordnungsamt DD abgelehnt haben.
Ich bitte um baldige Hilfe und Antwort mit dieser Aufschlüsselung an mich und nachrichtlich an die Dienststelle des VdK Kreisverband Dresden, Breitscheidstr. 38 in 01237 Dresden.

Mit freundlichen Grüßen
Erika Knobloch

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